<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Durchgehört  - Die Gruselserie - EUROPA *vollständig*]]></title>
		<link>https://durchgehoert.de/forum/</link>
		<description><![CDATA[Durchgehört  - https://durchgehoert.de/forum]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 22:31:51 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[18: H. G. Francis: Das Weltraum-Monster]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=484</link>
			<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 13:31:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=484</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs18.jpg" alt="[Bild: gs18.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 37 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die DRAKON startet von Paradise, dem paradiesischen Planeten in der Tiefe des Universums. Alle an Bord glauben an eine glückliche Rückkehr zur Erde. Doch das Grauen hat sich an Bord geschlichen: Das Weltraum-Monster scheint unüberwindlich zu sein...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rebecca Völz: Helena Traker</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Timmermann: Hamilton Meredith</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Michael Harck: Karl Meisinger</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolfgang Völz: Carl Malone</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Judy Winter: Eleonore Maine</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Brigitte Kollecker: Jeanne Gironde</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Stark: Bobby Fitzgerald</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Naumann: Pablo Duval</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Frank Doermer: Sulky, Roboter und GROW, das Monster</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warnung: Dieser Absatz der Rezension enthält Spoiler! -</span>Die DRAKON startet nach einer Forschungsmission vom Planeten Paradise in Richtung Erde. Ziel der Mission war herauszufinden, ob sich Paradise als neue Kolonie der Menschen eignet. Doch schon kurz nach dem Start verschwindet Helen Traker spurlos. Während der Suche kommt es erneut zum Verschwinden eines Crewmitgliedes. Pablo Duval, der mit beiden zuletzt zusammen war, wird zunächst verdächtigt, doch dieser Verdacht löst sich schnell auf. Die Crew findet mit Hilfe von Überwachungskameras heraus, dass ein fremdes Wesen an Bord der DRAKON ist und offensichtlich schuld an den Vorkommnissen ist. Das Wesen ist aber intelligent genug, um sich nicht von den Kameras einfangen zu lassen. Lediglich seine Schritte sind deutlich zu hören. Der Einsatz eines Kampfroboters kann das Wesen nicht aufhalten und es zerstört den Roboter in Sekunden. Die Crew beschließt, das Monster selbst zu töten und bewaffnet sich mit Lasergewehren. Aufgeteilt in zwei Teams will man das Wesen einkreisen und zur Strecke bringen. Als das Team um Commander Meredith am verabredeten Punkt ankommt, können sie hören, wie das zweite Team gegen das Wesen kämpft. Als die Kampfgeräusche aufhören, ist nur noch das Wesen zu hören und schnell wird klar, dass es dort keine Überlebenden außer dem Wesen gibt. Als letzten Ausweg entschließen sich die letzten Überlebenden Raumanzüge anzuziehen und sämtlichen Sauerstoff aus der DRAKON in den Weltraum abzulassen. Doch selbst diese Maßnahme kann das Wesen nicht töten und der finale Wettlauf gegen den Tod beginnt, bei dem die Crew das Beiboot der DRAKON startklar macht, um in diesem zu entkommen. Doch noch während der Startvorbereitungen taucht das Monster auf und dringt ins Beiboot ein. Die Überlebenden flüchten panisch aus einer zweiten Luke, während das Beiboot mit dem Wesen startet. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Die Gruselserie endet mit einer sehr guten Folge, deren Geschichte vielen älteren Hörern bekannt vorkommen wird. Das Drehbuch ist genau genommen eine angepasste Hörspielumsetzung des ersten Alien-Films. Beim Monster werden sehr ähnliche Eigenschaften umgesetzt und die DRAKON, mit ihren langen Korridoren und Möglichkeiten sich zu verstecken, ähnelt der Nostromo aus Alien ebenfalls. Davon abgesehen ist die Geschichte sehr spannend erzählt. Das Monster verdient diese Beschreibung, denn es ist erbarmungslos und tötet alles, was sich ihm in den Weg stellt. Die Todesfälle sind teilweise sogar direkt zu hören und werden nicht nur durch Erzählungen anderer Crewmitglieder vermittelt. Die Angst und auch die Ratlosigkeit wirken sehr realistisch und die Erkenntnis, wie groß die Gefahr ist, wird zur Abwechslung mal nicht verkannt oder heruntergespielt. Dies ist in andere Folgen der Serie sehr oft passiert und wirkte sehr klischeehaft. Hier überlegt die Crew gemeinsam, arbeitet als Team zusammen und sucht gemeinsam nach Lösungen. Das Monster in seiner überlegenen Art und Handlungsweise als Gegenspieler, ist genau die Art Endboss, die man in einem Serienfinale erwartet. Einer der wenigen Minuspunkte ist die Doppelbesetzung von Frank Doermer, der neben dem Roboter Sulky auch das Monster spricht. Warum man hier einen Sprecher gespart hat, kann ich nicht ganz verstehen. Eine eigene Stimme für das Monster hätte ihm noch etwas mehr Charakter gegeben. Insgesamt endet Die Gruselserie aber sehr gut und es ist schade, dass diese Serie nicht mehr Folgen bekommen hat. Es gibt zwar eine neue Gruselserie, die die Serie im Prinzip weiterführt, dem Charme der alten Folgen wird sie allerdings nicht gerecht. Dazu aber demnächst mehr.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4_5.png" alt="[Bild: bewertung4_5.png]" class="mycode_img" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs18.jpg" alt="[Bild: gs18.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 37 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die DRAKON startet von Paradise, dem paradiesischen Planeten in der Tiefe des Universums. Alle an Bord glauben an eine glückliche Rückkehr zur Erde. Doch das Grauen hat sich an Bord geschlichen: Das Weltraum-Monster scheint unüberwindlich zu sein...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rebecca Völz: Helena Traker</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Timmermann: Hamilton Meredith</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Michael Harck: Karl Meisinger</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolfgang Völz: Carl Malone</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Judy Winter: Eleonore Maine</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Brigitte Kollecker: Jeanne Gironde</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Stark: Bobby Fitzgerald</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Naumann: Pablo Duval</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Frank Doermer: Sulky, Roboter und GROW, das Monster</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warnung: Dieser Absatz der Rezension enthält Spoiler! -</span>Die DRAKON startet nach einer Forschungsmission vom Planeten Paradise in Richtung Erde. Ziel der Mission war herauszufinden, ob sich Paradise als neue Kolonie der Menschen eignet. Doch schon kurz nach dem Start verschwindet Helen Traker spurlos. Während der Suche kommt es erneut zum Verschwinden eines Crewmitgliedes. Pablo Duval, der mit beiden zuletzt zusammen war, wird zunächst verdächtigt, doch dieser Verdacht löst sich schnell auf. Die Crew findet mit Hilfe von Überwachungskameras heraus, dass ein fremdes Wesen an Bord der DRAKON ist und offensichtlich schuld an den Vorkommnissen ist. Das Wesen ist aber intelligent genug, um sich nicht von den Kameras einfangen zu lassen. Lediglich seine Schritte sind deutlich zu hören. Der Einsatz eines Kampfroboters kann das Wesen nicht aufhalten und es zerstört den Roboter in Sekunden. Die Crew beschließt, das Monster selbst zu töten und bewaffnet sich mit Lasergewehren. Aufgeteilt in zwei Teams will man das Wesen einkreisen und zur Strecke bringen. Als das Team um Commander Meredith am verabredeten Punkt ankommt, können sie hören, wie das zweite Team gegen das Wesen kämpft. Als die Kampfgeräusche aufhören, ist nur noch das Wesen zu hören und schnell wird klar, dass es dort keine Überlebenden außer dem Wesen gibt. Als letzten Ausweg entschließen sich die letzten Überlebenden Raumanzüge anzuziehen und sämtlichen Sauerstoff aus der DRAKON in den Weltraum abzulassen. Doch selbst diese Maßnahme kann das Wesen nicht töten und der finale Wettlauf gegen den Tod beginnt, bei dem die Crew das Beiboot der DRAKON startklar macht, um in diesem zu entkommen. Doch noch während der Startvorbereitungen taucht das Monster auf und dringt ins Beiboot ein. Die Überlebenden flüchten panisch aus einer zweiten Luke, während das Beiboot mit dem Wesen startet. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Die Gruselserie endet mit einer sehr guten Folge, deren Geschichte vielen älteren Hörern bekannt vorkommen wird. Das Drehbuch ist genau genommen eine angepasste Hörspielumsetzung des ersten Alien-Films. Beim Monster werden sehr ähnliche Eigenschaften umgesetzt und die DRAKON, mit ihren langen Korridoren und Möglichkeiten sich zu verstecken, ähnelt der Nostromo aus Alien ebenfalls. Davon abgesehen ist die Geschichte sehr spannend erzählt. Das Monster verdient diese Beschreibung, denn es ist erbarmungslos und tötet alles, was sich ihm in den Weg stellt. Die Todesfälle sind teilweise sogar direkt zu hören und werden nicht nur durch Erzählungen anderer Crewmitglieder vermittelt. Die Angst und auch die Ratlosigkeit wirken sehr realistisch und die Erkenntnis, wie groß die Gefahr ist, wird zur Abwechslung mal nicht verkannt oder heruntergespielt. Dies ist in andere Folgen der Serie sehr oft passiert und wirkte sehr klischeehaft. Hier überlegt die Crew gemeinsam, arbeitet als Team zusammen und sucht gemeinsam nach Lösungen. Das Monster in seiner überlegenen Art und Handlungsweise als Gegenspieler, ist genau die Art Endboss, die man in einem Serienfinale erwartet. Einer der wenigen Minuspunkte ist die Doppelbesetzung von Frank Doermer, der neben dem Roboter Sulky auch das Monster spricht. Warum man hier einen Sprecher gespart hat, kann ich nicht ganz verstehen. Eine eigene Stimme für das Monster hätte ihm noch etwas mehr Charakter gegeben. Insgesamt endet Die Gruselserie aber sehr gut und es ist schade, dass diese Serie nicht mehr Folgen bekommen hat. Es gibt zwar eine neue Gruselserie, die die Serie im Prinzip weiterführt, dem Charme der alten Folgen wird sie allerdings nicht gerecht. Dazu aber demnächst mehr.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4_5.png" alt="[Bild: bewertung4_5.png]" class="mycode_img" /></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[17: H. G. Francis - Die Insel der Zombies]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=446</link>
			<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 10:11:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=446</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs17.jpg" alt="[Bild: gs17.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 43 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die Insel in der Karibik steht unter einem geheimnisvollen Bann. Tote erheben sich aus ihren Gräbern und mischen sich unter die Lebenden. Clarissa Deighton, eine junge Frau aus New York, besucht die Plantage, die ihr Vater ihr hinterlassen hat. Sie betritt eine Welt voller düsterer Gefahren, eine Welt, in der die Toten zu herrschen scheinen...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Judy Winter: Clarissa Deighton</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Uwe Friedrichsen: Jonas Pray</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marianne Bernhardt: Sandra</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Renate Schubert: Batuu</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolf Rathjen: Machon</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Pea Werfel: Juana</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Wolff: Eric</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Lakenmacher: Collings</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Stark: Kapitän</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warnung: Dieser Absatz der Rezension enthält Spoiler! -</span> Clarissa Deighton, ihre Dienerin Sandra und der Abenteurer Jonas Pray kommen auf einer karibischen Insel an, auf der sich eine Plantage befindet, die Clarissa von ihrem Vater geerbt hat. Da sie sonst keine finanziellen Mittel hat, will sie dafür sorgen, dass die Plantage endlich wieder Geld einbringt. Auf dem Weg zur Plantage sehen sie, wie ein Mann von einer Brücke stürzt und Jonas Pray zieht ihn aus dem Wasser. Doch der Schrecken lässt nicht lange auf sich warten, da der Mann deutliche Verwesungsspuren im Gesicht aufweist und somit schon lange tot sein muss. Sie lassen ihn in einem Gebüsch liegen und gehen weiter zur Plantage. Dort treffen sie auf die alte Batuu, die Sandra irrtümlicherweise für Clarissa hält und drohend auf sie einspricht. Auf das christliche Kreuz, das Jonas an einer Kette um seinen Hals trägt, reagiert sie ebenfalls abweisend. Als Mr. Machon, der Aufseher der Plantage dazu kommt, verschwindet Batuu und spricht dabei Flüche aus. Auch Machon wirkt unfreundlich und abweisend auf den Besuch und zeigt sich auch später alles andere als hilfsbereit. Allerdings geht er mit Jonas zurück zum Fluss, wo sie den Toten bergen wollen. Unterwegs treffen sie auf eine Frau namens Juana, die verletzt ist und erzählt, dass sie von dem Toten gebissen wurde. Dieser ist vom Flussufer verschwunden und man sieht deutlich die Spuren, die beweisen, dass der Tote davongelaufen ist. Zurück auf der Plantage belügt Machon Clarissa und sagt, sie hätten den Toten begraben. Als Clarissa erklärt, weshalb sie da ist, empfiehlt Machon ihr wieder abzufahren, da Collings, ein anderer Plantagenbesitzer, die Insel und vor allem die Eingeborenen durch Voodoo in der Hand hat und Clarissa deshalb keine Chance hätte, mit der Plantage Geld zu verdienen. Als Machon sich zurückzieht, erfahren Clarissa und Sandra durch Jonas, dass der Tote in Wirklichkeit verschwunden ist. Auch die Frage, was Voodoo eigentlich ist, wird dabei erläutert. Später in der Nacht wird Jonas durch einen Einbrecher geweckt, der sein Kreuz gestohlen hat. Das Kreuz wird kurz darauf gefunden, von einer Hühnerfeder durchbohrt, was Machon als Todesdrohung der Voodoopriester deutet. Laute Trommeln ertönen, die diese Drohung noch untermalen. Dann entdeckt Erik, ein Diener auf der Plantage, eine Puppe mit einer Nadel in der Hand. Doch als Jonas und Machon sich diese anschauen, steckt die Nadel in der Brust der Puppe und sie hören wie Erik aufschreit, den sie danach tot auffinden. Noch in der gleichen Nacht taucht Juana auf, die sich mittlerweile in einen Zombie verwandelt hat, um Erik zu holen, der nun ebenfalls als Untoter das Haus verlässt. Am nächsten Morgen brechen Clarissa, Sandra und Jonas mit einem alten Wagen zur Plantage von Collings auf. Clarissa will sich ihm stellen und endlich für klare Verhältnisse sorgen. Dabei stellt Jonas den Motor des Wagens ab, um sich zu orientieren. Weil der Motor danach jedoch nicht mehr anspringt, müssen sie den Rest des Weges aber zu Fuß gehen. Sie hören schon von weitem, wie Menschen in religiöser Ekstase dem Voodookult huldigen und am Wegrand sind mehrere okkulte Symbole angebracht. Das Haus von Collings entpuppt sich als ein heruntergekommener Schuppen voller brennender Kerzen. Sandra will vor Angst nicht mit ins Haus. Das Gespräch mit Mr. Collings ist nach wenigen Worten beendet und als Clarissa und Jonas wieder aus dem Haus gehen, ist Sandra verschwunden. Jonas vermutet sie beim Wagen, doch dort finden sie nur drei weitere Puppen mit Nadeln, die sie an sich nehmen. Als sie Sandra hinter Collings Haus suchen, entdecken sie nicht nur Zombies, sondern auch Batuu, die als Voodoopriesterin vor den Kultanhängern steht, zu denen auch Machon und Collings gehören. Sandra tritt vor Batuu und erklärt, dass sie Batuu erschießen will, weil Batuu vor drei Jahren Sandras Kind getötet und zu einem Zombie gemacht hat, als sie zum ersten Mal auf der Insel war. Batuu hetzt die Zombies auf Sandra und hält sie mit einem Voodoozauber davon ab, abzudrücken. Als Sandra gebissen wird, flüchten Clarissa und Jonas ins Haus, wobei sie durch das Umwerfen von Kerzen ein Feuer auslösen. Im Haus entdecken sie noch mehr Zombies und flüchten in die obere Etage. Von einem Fenster spricht Jonas auf Sandra ein, die Batuu letztendlich erschießt und somit auch die Zombies stoppt. Doch noch sind Clarissa und Jonas nicht außer Gefahr. Das Haus brennt und nur ein Sprung in den nahe gelegenen See scheint sie retten zu können. </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Ein Zombiehörspiel zu machen ist eine schwierige Angelegenheit, da die optische Wirkung der Zombies keine Wirkung erzielen kann, wie man es aus Filmen und Serien kennt. Hier gibt es nur die Beschreibung durch den Erzähler und die Reaktionen der Sprecher, wenn sie auf die Untoten treffen. Die Mischung aus Ekel und Unglauben gelingt zum Glück sehr gut. Wenn der erste Zombie betrachtet wird, kann man richtig heraushören, wie die Sprecher zurückweichen, weil die Verwesungszeichen im Gesicht des Zombies so erschreckend sind. Anders als in anderen Folgen ist den Beteiligten bewusst, dass sie in Gefahr sind und sie sich vor den Zombies in Acht nehmen müssen. Gleichzeitig versucht Clarissa Deighton alles, um die geerbte Plantage rentabel zu machen, wodurch sie auch mit anderen Bewohnern der Insel Kontakt aufnimmt. Beide Handlungsstränge sind gut erzählt und vereinen sich am Ende zu einem spannenden Finale. Einziges Problem des Hörspiels ist die Tatsache, dass bis auf sehr wenige Momente nicht wirklich deutlich gemacht wird, wie gefährlich die Zombies sind. Man geht ihnen aus dem Weg, um nicht  gebissen zu werden, da man sonst selbst zum Zombie wird, aber richtige Konfrontationen, bei denen die Zombies wirklich verzweifelt bekämpft werden, gibt es nicht wirklich. Selbst im Finale ist Abstand halten die gewählte Strategie und eine andere Gefahr fast sogar bedrohlicher. Ein Titel wie "Die Voodoo Insel" wäre da passender gewesen, weil dieses Thema ebenfalls einen großen Teil der Geschichte einnimmt und am Ende auch entscheidend über Leben und Tod der Hauptrollen ist. Man hätte also durchaus mehr aus der Geschichte rausholen können. Dass Europa vor Gewaltdarstellungen nicht zurückschreckt, wurde in Serien wie Larry Brent und Dämonenkiller oft genug bewiesen und auch in der Gruselserie selbst gibt es entsprechende Szenen. Trotzdem ist das Hörspiel auch heute noch sehr gut hörbar und durch die Insel als Ort des Geschehens wirkt es zeitlos, da das Fehlen von Smartphones und anderer Technik durch die Abgeschiedenheit der Insel erklärt werden kann. </span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs17.jpg" alt="[Bild: gs17.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 43 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die Insel in der Karibik steht unter einem geheimnisvollen Bann. Tote erheben sich aus ihren Gräbern und mischen sich unter die Lebenden. Clarissa Deighton, eine junge Frau aus New York, besucht die Plantage, die ihr Vater ihr hinterlassen hat. Sie betritt eine Welt voller düsterer Gefahren, eine Welt, in der die Toten zu herrschen scheinen...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Judy Winter: Clarissa Deighton</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Uwe Friedrichsen: Jonas Pray</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marianne Bernhardt: Sandra</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Renate Schubert: Batuu</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolf Rathjen: Machon</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Pea Werfel: Juana</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Wolff: Eric</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Lakenmacher: Collings</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Stark: Kapitän</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warnung: Dieser Absatz der Rezension enthält Spoiler! -</span> Clarissa Deighton, ihre Dienerin Sandra und der Abenteurer Jonas Pray kommen auf einer karibischen Insel an, auf der sich eine Plantage befindet, die Clarissa von ihrem Vater geerbt hat. Da sie sonst keine finanziellen Mittel hat, will sie dafür sorgen, dass die Plantage endlich wieder Geld einbringt. Auf dem Weg zur Plantage sehen sie, wie ein Mann von einer Brücke stürzt und Jonas Pray zieht ihn aus dem Wasser. Doch der Schrecken lässt nicht lange auf sich warten, da der Mann deutliche Verwesungsspuren im Gesicht aufweist und somit schon lange tot sein muss. Sie lassen ihn in einem Gebüsch liegen und gehen weiter zur Plantage. Dort treffen sie auf die alte Batuu, die Sandra irrtümlicherweise für Clarissa hält und drohend auf sie einspricht. Auf das christliche Kreuz, das Jonas an einer Kette um seinen Hals trägt, reagiert sie ebenfalls abweisend. Als Mr. Machon, der Aufseher der Plantage dazu kommt, verschwindet Batuu und spricht dabei Flüche aus. Auch Machon wirkt unfreundlich und abweisend auf den Besuch und zeigt sich auch später alles andere als hilfsbereit. Allerdings geht er mit Jonas zurück zum Fluss, wo sie den Toten bergen wollen. Unterwegs treffen sie auf eine Frau namens Juana, die verletzt ist und erzählt, dass sie von dem Toten gebissen wurde. Dieser ist vom Flussufer verschwunden und man sieht deutlich die Spuren, die beweisen, dass der Tote davongelaufen ist. Zurück auf der Plantage belügt Machon Clarissa und sagt, sie hätten den Toten begraben. Als Clarissa erklärt, weshalb sie da ist, empfiehlt Machon ihr wieder abzufahren, da Collings, ein anderer Plantagenbesitzer, die Insel und vor allem die Eingeborenen durch Voodoo in der Hand hat und Clarissa deshalb keine Chance hätte, mit der Plantage Geld zu verdienen. Als Machon sich zurückzieht, erfahren Clarissa und Sandra durch Jonas, dass der Tote in Wirklichkeit verschwunden ist. Auch die Frage, was Voodoo eigentlich ist, wird dabei erläutert. Später in der Nacht wird Jonas durch einen Einbrecher geweckt, der sein Kreuz gestohlen hat. Das Kreuz wird kurz darauf gefunden, von einer Hühnerfeder durchbohrt, was Machon als Todesdrohung der Voodoopriester deutet. Laute Trommeln ertönen, die diese Drohung noch untermalen. Dann entdeckt Erik, ein Diener auf der Plantage, eine Puppe mit einer Nadel in der Hand. Doch als Jonas und Machon sich diese anschauen, steckt die Nadel in der Brust der Puppe und sie hören wie Erik aufschreit, den sie danach tot auffinden. Noch in der gleichen Nacht taucht Juana auf, die sich mittlerweile in einen Zombie verwandelt hat, um Erik zu holen, der nun ebenfalls als Untoter das Haus verlässt. Am nächsten Morgen brechen Clarissa, Sandra und Jonas mit einem alten Wagen zur Plantage von Collings auf. Clarissa will sich ihm stellen und endlich für klare Verhältnisse sorgen. Dabei stellt Jonas den Motor des Wagens ab, um sich zu orientieren. Weil der Motor danach jedoch nicht mehr anspringt, müssen sie den Rest des Weges aber zu Fuß gehen. Sie hören schon von weitem, wie Menschen in religiöser Ekstase dem Voodookult huldigen und am Wegrand sind mehrere okkulte Symbole angebracht. Das Haus von Collings entpuppt sich als ein heruntergekommener Schuppen voller brennender Kerzen. Sandra will vor Angst nicht mit ins Haus. Das Gespräch mit Mr. Collings ist nach wenigen Worten beendet und als Clarissa und Jonas wieder aus dem Haus gehen, ist Sandra verschwunden. Jonas vermutet sie beim Wagen, doch dort finden sie nur drei weitere Puppen mit Nadeln, die sie an sich nehmen. Als sie Sandra hinter Collings Haus suchen, entdecken sie nicht nur Zombies, sondern auch Batuu, die als Voodoopriesterin vor den Kultanhängern steht, zu denen auch Machon und Collings gehören. Sandra tritt vor Batuu und erklärt, dass sie Batuu erschießen will, weil Batuu vor drei Jahren Sandras Kind getötet und zu einem Zombie gemacht hat, als sie zum ersten Mal auf der Insel war. Batuu hetzt die Zombies auf Sandra und hält sie mit einem Voodoozauber davon ab, abzudrücken. Als Sandra gebissen wird, flüchten Clarissa und Jonas ins Haus, wobei sie durch das Umwerfen von Kerzen ein Feuer auslösen. Im Haus entdecken sie noch mehr Zombies und flüchten in die obere Etage. Von einem Fenster spricht Jonas auf Sandra ein, die Batuu letztendlich erschießt und somit auch die Zombies stoppt. Doch noch sind Clarissa und Jonas nicht außer Gefahr. Das Haus brennt und nur ein Sprung in den nahe gelegenen See scheint sie retten zu können. </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Ein Zombiehörspiel zu machen ist eine schwierige Angelegenheit, da die optische Wirkung der Zombies keine Wirkung erzielen kann, wie man es aus Filmen und Serien kennt. Hier gibt es nur die Beschreibung durch den Erzähler und die Reaktionen der Sprecher, wenn sie auf die Untoten treffen. Die Mischung aus Ekel und Unglauben gelingt zum Glück sehr gut. Wenn der erste Zombie betrachtet wird, kann man richtig heraushören, wie die Sprecher zurückweichen, weil die Verwesungszeichen im Gesicht des Zombies so erschreckend sind. Anders als in anderen Folgen ist den Beteiligten bewusst, dass sie in Gefahr sind und sie sich vor den Zombies in Acht nehmen müssen. Gleichzeitig versucht Clarissa Deighton alles, um die geerbte Plantage rentabel zu machen, wodurch sie auch mit anderen Bewohnern der Insel Kontakt aufnimmt. Beide Handlungsstränge sind gut erzählt und vereinen sich am Ende zu einem spannenden Finale. Einziges Problem des Hörspiels ist die Tatsache, dass bis auf sehr wenige Momente nicht wirklich deutlich gemacht wird, wie gefährlich die Zombies sind. Man geht ihnen aus dem Weg, um nicht  gebissen zu werden, da man sonst selbst zum Zombie wird, aber richtige Konfrontationen, bei denen die Zombies wirklich verzweifelt bekämpft werden, gibt es nicht wirklich. Selbst im Finale ist Abstand halten die gewählte Strategie und eine andere Gefahr fast sogar bedrohlicher. Ein Titel wie "Die Voodoo Insel" wäre da passender gewesen, weil dieses Thema ebenfalls einen großen Teil der Geschichte einnimmt und am Ende auch entscheidend über Leben und Tod der Hauptrollen ist. Man hätte also durchaus mehr aus der Geschichte rausholen können. Dass Europa vor Gewaltdarstellungen nicht zurückschreckt, wurde in Serien wie Larry Brent und Dämonenkiller oft genug bewiesen und auch in der Gruselserie selbst gibt es entsprechende Szenen. Trotzdem ist das Hörspiel auch heute noch sehr gut hörbar und durch die Insel als Ort des Geschehens wirkt es zeitlos, da das Fehlen von Smartphones und anderer Technik durch die Abgeschiedenheit der Insel erklärt werden kann. </span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[16: H. G. Francis - Ungeheuer aus der Tiefe]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=433</link>
			<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 14:30:24 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=433</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs16.jpg" alt="[Bild: gs16.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 36 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Überall auf der Welt wird Atommüll in den Ozeanen versenkt. Offenbar glaubt man, dass er in den Tiefen keinen Schaden anrichten kann. Doch auch auf dem tiefsten Grunde der Meere gibt es Leben. Es verändert sich unter dem Einfluss der Strahlung, und wenn es an die Oberfläche drängt, verbreitet es Angst, Tod und Schrecken...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher: </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Pea Werfel: Julia</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Lakenmacher: Peer</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Michael Hark: Karl</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Barbara Fenner: Ella</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Andreas von der Meden: Arno</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Susanne Beck: Inge</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gernot Endemann: Ulf</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rebecca Völz: Karin</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Wolff: Karmelo Bekavac</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warnung: Dieser Absatz der Rezension enthält Spoiler!</span> - Im Mittelmeer beobachten zwei Umweltschützer auf einem kleinen Segelschiff, wie von einem Schiff aus Fässer mit radioaktiven Abfall ins Meer geworfen werden. Die Fotos, die als Beweis dienen sollen, können aber nicht mehr an Land gebracht werden, da ein haiähnliches Wesen das Segelschiff angreift, zerstört und die beiden Segler dabei tötet. Einige Zeit später kommt eine Gruppe Urlauber, bestehend aus drei Ehepaaren und dem Skipper des Bootes, an der Stelle vorbei und findet nur noch Trümmer und die Kamera, die sich an einem Trümmerteil verfangen hatte. Man ist sich einig, dass man die Polizei informieren soll, denkt aber nicht weiter darüber nach und möchte endlich auf die private Insel weiterfahren, wo die Ferienhäuser stehen. Auf der Insel werden sie vom Verwalter der Häuser und seiner Frau schon erwartet. Am Abend wird gegrillt und ein stabiler Tisch bricht plötzlich zusammen, während vom offenem Meer aus unheimliche Schreie zu hören sind. Der Tisch wird wieder aufgebaut und man vergisst die Schreie beim gemütlichen Grillen. Karin entdeckt dabei die Kamera aus dem zerstörten Boot und da es eine Sofortbildkamera ist, schaut sich die Gruppe das letzte Bild gemeinsam an. Dort ist ein Monster zu sehen, das eine Mischung aus Kraken und Hai ist. Die Gruppe ist sich einig, hier wurde eine Trickaufnahme gemacht und man interessiert sich nicht weiter für das Foto. Plötzlich beschließt Karin mitten in der Nacht schwimmen zu gehen und verschwindet danach trotz langer Suche spurlos im Meer. Als sie die Suche im Dunkeln abbrechen, rutscht Ulf auf einer riesigen Schleimspur aus, die sich niemand erklären kann. Durch den Kontakt mit dem Schleim, spricht Ulf plötzlich eine Drohung aus, die nicht vom ihm selbst kommt. Das Seeungeheuer ist real und kontrolliert ihn telepathisch aus der Ferne. Am nächsten Morgen umgibt dichter Nebel die Insel und das Monster zerstört das Boot des Verwalters, wodurch es verhindert, dass seine Opfer die Insel sicher verlassen können, da nur noch ein kleines Schlauchboot da ist, auf dem nur zwei Personen flüchten können. Ulf, Karins Ehemann, hat die ganze Nacht am Strand verbracht und Ausschau nach seiner Frau gehalten. Als Arno sich nähert, sieht Ulf eine Bewegung am Strand und noch bevor Arno etwas unternehmen kann, rennt Ulf in einen der Fangarme des Monsters und wird ins Meer gezogen. Nach Ulfs Tod treffen sich die übrigen Überlebenden und bemerken das Schiff, das erneut Fässer ins Meer wirft. Man kommt zum Schluss, dass die Strahlung des radioaktiven Abfalls in den Fässern die Ursache für die Existenz des Monsters ist. Trotz ihrer Hilferufe dreht das Schiff ab und das Monster brüllt triumphierend im Meer. Die Gruppe schließt sich im Haus des Verwalters ein und wird vom Monster angegriffen, das mit einem Fangarm durch ein Fenster eindringt. Arno schlägt mit einer Axt auf den Fangarm ein, während Ella, vom Monster kontrolliert, schwimmen gehen will. Als Arno den Fangarm abtrennen kann, zieht sich das Monster zurück. Mit seinen telepathischen Kräften versucht es die Gruppen gegeneinander aufzubringen und sie so aus dem Haus zu zwingen, was allerdings missglückt. Bei den weiteren Überlegungen kommt Arno auf die Idee, das Monster mit Pflanzenschutzmitteln, die der Verwalter in einem Eimer aufbewahrt, zu töten. Mit einem Seil gesichert, rennt Arno nach draußen und stellt sich dem Monster entgegen, wobei er den Eimer ins Maul des Monsters wirft. In letzter Sekunde kann Arno wieder ins Haus gezogen werden. Das Monster zieht sich ins Meer zurück und der Nebel löst sich auf. Am Strand entdecken Karl und der Verwalter später den leblosen Körper des Monsters, doch auch mit dieser gebannten Gefahr bleibt doch die Angst vor neuen Mutationen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Thematisch ist das Hörspiel immer noch am Puls der Zeit, wenn man zum Beispiel bedenkt, wie viel atomares Material nach dem GAU in Fukushima ins Meer gelangt ist. Die Langzeitfolgen sind immer noch nicht absehbar. Genetische Veränderungen durch Strahlung sind keine Fiktion, sondern grausame Realität, wenn auch bisher in anderer Form, als es in solchen Geschichten der Fall ist. Das Monster ist hier eine Mischung aus Hai und Kraken, wenn man so mag eine frühe Form des Sharktopus, der 2010 als Filmmonster zum Leben erweckt worden ist. Die Art und Weise wie es angreift und agiert, sorgt für Spannung und Schrecken. Im Gegensatz zur Monsterspinne aus Folge 9, tötet es gnadenlos und das trotz erhöhter Intelligenz und geistiger Fähigkeiten. Die Intelligenz der Urlauber ist allerdings in Frage zu stellen. Bei der Gleichgültigkeit und Ignoranz, die am Anfang der Geschichte das Verhalten beherrschen, ist es schon ein Wunder, dass überhaupt jemand überlebt. Ein versunkenes Boot - sie denken nicht drüber nach. Ein Fotobeweis, dass es das Monster gibt - ist bestimmt eine Fälschung und man denkt nicht weiter drüber nach. Immerhin löst sich dieses Verhalten nach einer Weile auf und der Überlebensinstinkt tritt in den Vordergrund. Auch die Ursache des Problems wird dabei entdeckt. Immerhin geben sich die Sprecher alle Mühe, eine glaubhafte Atmosphäre zu erschaffen und so werden die Schwächen des Drehbuchs an vielen Stellen ausgeglichen. Insgesamt ist das "Ungeheuer aus der Tiefe" ein gutes Hörspiel, das auch heute noch überzeugen kann und sogar einige Produktionen der letzten Jahre, die sich mit Haien und Seeungeheuern beschäftigen, weit hinter sich lässt. </span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs16.jpg" alt="[Bild: gs16.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 36 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Überall auf der Welt wird Atommüll in den Ozeanen versenkt. Offenbar glaubt man, dass er in den Tiefen keinen Schaden anrichten kann. Doch auch auf dem tiefsten Grunde der Meere gibt es Leben. Es verändert sich unter dem Einfluss der Strahlung, und wenn es an die Oberfläche drängt, verbreitet es Angst, Tod und Schrecken...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher: </span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Pea Werfel: Julia</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Lakenmacher: Peer</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Michael Hark: Karl</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Barbara Fenner: Ella</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Andreas von der Meden: Arno</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Susanne Beck: Inge</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gernot Endemann: Ulf</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rebecca Völz: Karin</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Wolff: Karmelo Bekavac</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warnung: Dieser Absatz der Rezension enthält Spoiler!</span> - Im Mittelmeer beobachten zwei Umweltschützer auf einem kleinen Segelschiff, wie von einem Schiff aus Fässer mit radioaktiven Abfall ins Meer geworfen werden. Die Fotos, die als Beweis dienen sollen, können aber nicht mehr an Land gebracht werden, da ein haiähnliches Wesen das Segelschiff angreift, zerstört und die beiden Segler dabei tötet. Einige Zeit später kommt eine Gruppe Urlauber, bestehend aus drei Ehepaaren und dem Skipper des Bootes, an der Stelle vorbei und findet nur noch Trümmer und die Kamera, die sich an einem Trümmerteil verfangen hatte. Man ist sich einig, dass man die Polizei informieren soll, denkt aber nicht weiter darüber nach und möchte endlich auf die private Insel weiterfahren, wo die Ferienhäuser stehen. Auf der Insel werden sie vom Verwalter der Häuser und seiner Frau schon erwartet. Am Abend wird gegrillt und ein stabiler Tisch bricht plötzlich zusammen, während vom offenem Meer aus unheimliche Schreie zu hören sind. Der Tisch wird wieder aufgebaut und man vergisst die Schreie beim gemütlichen Grillen. Karin entdeckt dabei die Kamera aus dem zerstörten Boot und da es eine Sofortbildkamera ist, schaut sich die Gruppe das letzte Bild gemeinsam an. Dort ist ein Monster zu sehen, das eine Mischung aus Kraken und Hai ist. Die Gruppe ist sich einig, hier wurde eine Trickaufnahme gemacht und man interessiert sich nicht weiter für das Foto. Plötzlich beschließt Karin mitten in der Nacht schwimmen zu gehen und verschwindet danach trotz langer Suche spurlos im Meer. Als sie die Suche im Dunkeln abbrechen, rutscht Ulf auf einer riesigen Schleimspur aus, die sich niemand erklären kann. Durch den Kontakt mit dem Schleim, spricht Ulf plötzlich eine Drohung aus, die nicht vom ihm selbst kommt. Das Seeungeheuer ist real und kontrolliert ihn telepathisch aus der Ferne. Am nächsten Morgen umgibt dichter Nebel die Insel und das Monster zerstört das Boot des Verwalters, wodurch es verhindert, dass seine Opfer die Insel sicher verlassen können, da nur noch ein kleines Schlauchboot da ist, auf dem nur zwei Personen flüchten können. Ulf, Karins Ehemann, hat die ganze Nacht am Strand verbracht und Ausschau nach seiner Frau gehalten. Als Arno sich nähert, sieht Ulf eine Bewegung am Strand und noch bevor Arno etwas unternehmen kann, rennt Ulf in einen der Fangarme des Monsters und wird ins Meer gezogen. Nach Ulfs Tod treffen sich die übrigen Überlebenden und bemerken das Schiff, das erneut Fässer ins Meer wirft. Man kommt zum Schluss, dass die Strahlung des radioaktiven Abfalls in den Fässern die Ursache für die Existenz des Monsters ist. Trotz ihrer Hilferufe dreht das Schiff ab und das Monster brüllt triumphierend im Meer. Die Gruppe schließt sich im Haus des Verwalters ein und wird vom Monster angegriffen, das mit einem Fangarm durch ein Fenster eindringt. Arno schlägt mit einer Axt auf den Fangarm ein, während Ella, vom Monster kontrolliert, schwimmen gehen will. Als Arno den Fangarm abtrennen kann, zieht sich das Monster zurück. Mit seinen telepathischen Kräften versucht es die Gruppen gegeneinander aufzubringen und sie so aus dem Haus zu zwingen, was allerdings missglückt. Bei den weiteren Überlegungen kommt Arno auf die Idee, das Monster mit Pflanzenschutzmitteln, die der Verwalter in einem Eimer aufbewahrt, zu töten. Mit einem Seil gesichert, rennt Arno nach draußen und stellt sich dem Monster entgegen, wobei er den Eimer ins Maul des Monsters wirft. In letzter Sekunde kann Arno wieder ins Haus gezogen werden. Das Monster zieht sich ins Meer zurück und der Nebel löst sich auf. Am Strand entdecken Karl und der Verwalter später den leblosen Körper des Monsters, doch auch mit dieser gebannten Gefahr bleibt doch die Angst vor neuen Mutationen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Thematisch ist das Hörspiel immer noch am Puls der Zeit, wenn man zum Beispiel bedenkt, wie viel atomares Material nach dem GAU in Fukushima ins Meer gelangt ist. Die Langzeitfolgen sind immer noch nicht absehbar. Genetische Veränderungen durch Strahlung sind keine Fiktion, sondern grausame Realität, wenn auch bisher in anderer Form, als es in solchen Geschichten der Fall ist. Das Monster ist hier eine Mischung aus Hai und Kraken, wenn man so mag eine frühe Form des Sharktopus, der 2010 als Filmmonster zum Leben erweckt worden ist. Die Art und Weise wie es angreift und agiert, sorgt für Spannung und Schrecken. Im Gegensatz zur Monsterspinne aus Folge 9, tötet es gnadenlos und das trotz erhöhter Intelligenz und geistiger Fähigkeiten. Die Intelligenz der Urlauber ist allerdings in Frage zu stellen. Bei der Gleichgültigkeit und Ignoranz, die am Anfang der Geschichte das Verhalten beherrschen, ist es schon ein Wunder, dass überhaupt jemand überlebt. Ein versunkenes Boot - sie denken nicht drüber nach. Ein Fotobeweis, dass es das Monster gibt - ist bestimmt eine Fälschung und man denkt nicht weiter drüber nach. Immerhin löst sich dieses Verhalten nach einer Weile auf und der Überlebensinstinkt tritt in den Vordergrund. Auch die Ursache des Problems wird dabei entdeckt. Immerhin geben sich die Sprecher alle Mühe, eine glaubhafte Atmosphäre zu erschaffen und so werden die Schwächen des Drehbuchs an vielen Stellen ausgeglichen. Insgesamt ist das "Ungeheuer aus der Tiefe" ein gutes Hörspiel, das auch heute noch überzeugen kann und sogar einige Produktionen der letzten Jahre, die sich mit Haien und Seeungeheuern beschäftigen, weit hinter sich lässt. </span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[15: H. G. Francis - Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness (Serien Neuauflage)]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=407</link>
			<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 11:09:23 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=407</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: left;" class="mycode_align"> <span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/hgf15.jpg" alt="[Bild: hgf15.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
 <br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 44 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seit über hundert Jahren erregt das Ungeheuer von Loch Ness die Gemüter der Zeitungsreporter und der Wissenschaftler in aller Welt. Gibt es dieses Ungeheuer eigentlich? Ein einziges Foto von Nessie existiert. Aber - eine Fälschung? Dr. Morgan, ein bekannter amerikanischer Wissenschaftler will das Geheimnis um Loch Ness endlich klären. Eireen Fox, eine Journalistin, und ihr Kollege Tom Fawley wollen sich die zu erwartende Sensation nicht entgehen lassen.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Brigitte Kollecker: Eireen Fox - Journalistin</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Frank: Tom Fawley - Journalist</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hand Daniel: Dr. Jonas Morgan - Wissenschaftler</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Volker Brandt: Henry Stockton - sein Assistent</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Richard Lauffen: Lord Cattenbury</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Nicolas Körtling: Billy</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warnung: Dieser Absatz der Rezension enthält Spoiler!</span> - Eireen Fox und Tom Fawley sind in einer verregneten Nacht im Auto unterwegs und fahren am Ufer des berühmten Loch Ness entlang. Nach einer Panne muss ein Reifen ausgewechselt werden, wobei Tom ein Missgeschick passiert und Eireen muss den Ersatzreifen suchen, der ins ufernahe Gebüsch gerollt ist. Als sie den Reifen findet, taucht ein unheimliches Wesen aus Loch Ness auf und bewegt sich auf sie zu. Obwohl sie Tom sofort zu sich holt, ist das Wesen spurlos verschwunden. War es Nessie? Am nächsten Morgen trifft Eireen beim Frühstück auf Dr. Morgan und seinen Kollegen Henry Stockton, die untersuchen möchten, ob es Nessie wirklich gibt. Die drei begeben sich zu Dr. Morgans Boot, wo sich Tom zur Gruppe gesellt. Auch Billy, der Sohn des Schlosshotelbesitzers Lord Cattenbury, ist mit seiner Taucherausrüstung an Bord. Während sie Nessie suchen, finden sie einen unbekannten Toten im Wasser, der schlimme Verletzungen aufweist. Als Stockton ins Loch Ness springt, um den Toten aus dem Wasser zu bergen, berührt etwas Großes sein Bein und er steigt panisch ins Boot. Doch noch während der Fahrt zum Ufer verschwindet Billy plötzlich und wird nicht mehr gefunden. Hat Nessie ein weiteres Opfer gefunden? Als Eireen und Tom dem Lord ihr Beileid aussprechen möchten, reagiert dieser abweisend, als die beiden ihre Zweifel an Nessies Existenz aussprechen und bittet sie zu gehen. Tom wittert einen Betrug und entschließt sich, Billy noch einmal zu suchen. Zusammen mit Eireen "leiht" er sich Dr. Morgans Boot und fährt bis zur Stelle, wo sie Billys Abwesenheit bemerkt haben. Beide springen ins Wasser und tauchen ab, wobei sie eine Höhle finden, die zum Schlosshotel führt. Dort treffen die beiden nicht nur auf Lord Cattenbury, der erneut betont, dass Nessie wirklich existiert und alle zusätzlichen Täuschungen notwendig sind, damit der Glaube am Leben bleibt und vor allem Dr. Morgan dies bestätigt. Der Lord teilt die Sorge anderer Anwohner, dass ein negativer Bericht über Nessie schlimme Folgen für den Tourismus haben würde. Eireen und Tom entscheiden sich auf dem Heimweg, niemanden von ihren Entdeckungen zu erzählen, weshalb Tom nicht einmal los muss, um das Boot an Land zu holen. Während Eireen ins Hotel geht, um zu schlafen, schwimmt Tom Richtung Boot. Doch plötzlich merkt er, dass es nicht das Boot ist, was er vor sich sieht. Mit lautem Brüllen nähert sich etwas Großes und Tom rettet sich panisch aufs Boot. Existiert Nessie also wirklich? Doch wer wird ihm das nun noch glauben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: "Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness" ist im Rahmen der Neuauflage "Die Rückkehr der Klassiker" als Ersatz für "Horror Pop Sounds" in die Serie aufgenommen worden. Wie bereits geschrieben, konnte der Seriensoundtrack aufgrund eines Rechtsstreits nicht weiter verwendet werden. Dieses Europa Original Hörspiel zum Teil der Gruselserie zu machen, scheint als Ersatz nur logisch. Die Geschichte stammt ebenfalls von H. G. Francis und die beiden Hauptfiguren Eireen Fox und Tom Fawley haben bereits mehrere Abenteuer in der Gruselserie erlebt. Allerdings spielt sie eindeutig vor der Geschichte in Spanien (Folge 6), denn die Verwandlung zu Vampiren hat hier noch nicht stattgefunden. Die Geschichte rund um Nessie ist spannend erzählt und wie immer ist es ein Vergnügen, Brigitte Kollecker und Horst Frank in ihren beliebten Rollen zuzuhören. Aber auch die anderen Sprecher leisten sehr gute Arbeit und scheinen sehr viel Spaß bei den Aufnahmen gehabt zu haben, da man diesen aus jeder Szene heraushören kann. Auf einen Erzähler hat man komplett verzichtet, was mir selbst erst sehr spät aufgefallen ist. So fehlen zwar die üblichen Erklärungen und Ortsangaben, die man sonst in Hörspielen kennt, gleichzeitig lässt es der eigenen Vorstellungskraft mehr Freiraum. Es gibt aber genug Hinweise von den Sprechern, die das Szenenbild dann noch abrunden. Wie bei den anderen Folgen der Neuauflage, wurden auch hier moderne Musikstücke zur Untermalung eingefügt, die aber sehr gut zur Geschichte passen. Ein großes Lob verdient auch das Drehbuch, dass durch viele kleine und unerwartet Wendungen immer wieder die Balance zwischen Schmunzeln und Gruseln halten kann. Wer ein zeitloses Gruselhörspiel erleben möchte, darf hier bedenkenlos zugreifen.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung5.png" alt="[Bild: bewertung5.png]" class="mycode_img" /></div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;" class="mycode_align"> <span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/hgf15.jpg" alt="[Bild: hgf15.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
 <br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 44 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seit über hundert Jahren erregt das Ungeheuer von Loch Ness die Gemüter der Zeitungsreporter und der Wissenschaftler in aller Welt. Gibt es dieses Ungeheuer eigentlich? Ein einziges Foto von Nessie existiert. Aber - eine Fälschung? Dr. Morgan, ein bekannter amerikanischer Wissenschaftler will das Geheimnis um Loch Ness endlich klären. Eireen Fox, eine Journalistin, und ihr Kollege Tom Fawley wollen sich die zu erwartende Sensation nicht entgehen lassen.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Brigitte Kollecker: Eireen Fox - Journalistin</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Frank: Tom Fawley - Journalist</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hand Daniel: Dr. Jonas Morgan - Wissenschaftler</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Volker Brandt: Henry Stockton - sein Assistent</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Richard Lauffen: Lord Cattenbury</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Nicolas Körtling: Billy</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warnung: Dieser Absatz der Rezension enthält Spoiler!</span> - Eireen Fox und Tom Fawley sind in einer verregneten Nacht im Auto unterwegs und fahren am Ufer des berühmten Loch Ness entlang. Nach einer Panne muss ein Reifen ausgewechselt werden, wobei Tom ein Missgeschick passiert und Eireen muss den Ersatzreifen suchen, der ins ufernahe Gebüsch gerollt ist. Als sie den Reifen findet, taucht ein unheimliches Wesen aus Loch Ness auf und bewegt sich auf sie zu. Obwohl sie Tom sofort zu sich holt, ist das Wesen spurlos verschwunden. War es Nessie? Am nächsten Morgen trifft Eireen beim Frühstück auf Dr. Morgan und seinen Kollegen Henry Stockton, die untersuchen möchten, ob es Nessie wirklich gibt. Die drei begeben sich zu Dr. Morgans Boot, wo sich Tom zur Gruppe gesellt. Auch Billy, der Sohn des Schlosshotelbesitzers Lord Cattenbury, ist mit seiner Taucherausrüstung an Bord. Während sie Nessie suchen, finden sie einen unbekannten Toten im Wasser, der schlimme Verletzungen aufweist. Als Stockton ins Loch Ness springt, um den Toten aus dem Wasser zu bergen, berührt etwas Großes sein Bein und er steigt panisch ins Boot. Doch noch während der Fahrt zum Ufer verschwindet Billy plötzlich und wird nicht mehr gefunden. Hat Nessie ein weiteres Opfer gefunden? Als Eireen und Tom dem Lord ihr Beileid aussprechen möchten, reagiert dieser abweisend, als die beiden ihre Zweifel an Nessies Existenz aussprechen und bittet sie zu gehen. Tom wittert einen Betrug und entschließt sich, Billy noch einmal zu suchen. Zusammen mit Eireen "leiht" er sich Dr. Morgans Boot und fährt bis zur Stelle, wo sie Billys Abwesenheit bemerkt haben. Beide springen ins Wasser und tauchen ab, wobei sie eine Höhle finden, die zum Schlosshotel führt. Dort treffen die beiden nicht nur auf Lord Cattenbury, der erneut betont, dass Nessie wirklich existiert und alle zusätzlichen Täuschungen notwendig sind, damit der Glaube am Leben bleibt und vor allem Dr. Morgan dies bestätigt. Der Lord teilt die Sorge anderer Anwohner, dass ein negativer Bericht über Nessie schlimme Folgen für den Tourismus haben würde. Eireen und Tom entscheiden sich auf dem Heimweg, niemanden von ihren Entdeckungen zu erzählen, weshalb Tom nicht einmal los muss, um das Boot an Land zu holen. Während Eireen ins Hotel geht, um zu schlafen, schwimmt Tom Richtung Boot. Doch plötzlich merkt er, dass es nicht das Boot ist, was er vor sich sieht. Mit lautem Brüllen nähert sich etwas Großes und Tom rettet sich panisch aufs Boot. Existiert Nessie also wirklich? Doch wer wird ihm das nun noch glauben?</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: "Nessie, das Ungeheuer von Loch Ness" ist im Rahmen der Neuauflage "Die Rückkehr der Klassiker" als Ersatz für "Horror Pop Sounds" in die Serie aufgenommen worden. Wie bereits geschrieben, konnte der Seriensoundtrack aufgrund eines Rechtsstreits nicht weiter verwendet werden. Dieses Europa Original Hörspiel zum Teil der Gruselserie zu machen, scheint als Ersatz nur logisch. Die Geschichte stammt ebenfalls von H. G. Francis und die beiden Hauptfiguren Eireen Fox und Tom Fawley haben bereits mehrere Abenteuer in der Gruselserie erlebt. Allerdings spielt sie eindeutig vor der Geschichte in Spanien (Folge 6), denn die Verwandlung zu Vampiren hat hier noch nicht stattgefunden. Die Geschichte rund um Nessie ist spannend erzählt und wie immer ist es ein Vergnügen, Brigitte Kollecker und Horst Frank in ihren beliebten Rollen zuzuhören. Aber auch die anderen Sprecher leisten sehr gute Arbeit und scheinen sehr viel Spaß bei den Aufnahmen gehabt zu haben, da man diesen aus jeder Szene heraushören kann. Auf einen Erzähler hat man komplett verzichtet, was mir selbst erst sehr spät aufgefallen ist. So fehlen zwar die üblichen Erklärungen und Ortsangaben, die man sonst in Hörspielen kennt, gleichzeitig lässt es der eigenen Vorstellungskraft mehr Freiraum. Es gibt aber genug Hinweise von den Sprechern, die das Szenenbild dann noch abrunden. Wie bei den anderen Folgen der Neuauflage, wurden auch hier moderne Musikstücke zur Untermalung eingefügt, die aber sehr gut zur Geschichte passen. Ein großes Lob verdient auch das Drehbuch, dass durch viele kleine und unerwartet Wendungen immer wieder die Balance zwischen Schmunzeln und Gruseln halten kann. Wer ein zeitloses Gruselhörspiel erleben möchte, darf hier bedenkenlos zugreifen.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung5.png" alt="[Bild: bewertung5.png]" class="mycode_img" /></div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[15: Die Musik aus der Welt des Horrors... - Horror Pop Sounds (Originalserie)]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=387</link>
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 14:23:23 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=387</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/horrorpop.jpg" alt="[Bild: horrorpop.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Effekte und Geräusche: Heikedine Körtling</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Musik: Bert Brac </span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Musik: Betty George, Ko-Autor Bert Brac (Titel 6, 10 &amp; 18)</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Diese Folge der Gruselserie ist kein Hörspiel, sondern enthält Lieder, die als Soundtrack gedient haben. Viele Lieder sind von Carsten Bohn, der von Europa mit anderen Musikern unter dem Pseudonym Bert Brac aufgeführt worden ist. Bohns Originalaufnahmen dürfen mittlerweile aufgrund eines Rechtsstreits nicht mehr verwendet werden, wurden aber neu aufgenommen und in seiner Reihe "Brandnew Oldies" veröffentlicht. Aus diesem Grund ist diese Folge unter Sammlern sehr begehrt. Die Titel sind nicht die Originalnamen, unter denen sie komponiert worden sind, sondern wurden an die Serie angeglichen. Die Originaltitel sind in Klammern dahinter, so wie Carsten Bohn selbst sie angegeben hat. Das gleiche Prinzip wurde auch für die Soundtrackfolge von Die drei ??? verwendet. Da diese Folge nur als MC und auf Vinyl erschienen ist, gibt es hier entsprechend die Angabe mit A und B  Seite.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tracklist:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">A:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">01. Horror Theme (Frankenstein &amp; Dracula (Part 1))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">02. Schloß des Grauens (Guitarrero Comedown (Part 1))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">03. Ghost Rock (Eva's Decision (Part 1))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">04. Blutfürstin Dracula (Miles Smiles Ahead)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">05. Tanz der Ameisen (Areacode 212)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">06. Nacht der Nebel</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">07. Marsch der Monster (Frankenstein &amp; Dracula (Part 3))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">08. Luzifers Stunde (Flaggio Let Me Be like I Am (Part 1))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">09. Gräfin Draculas Song (Kinda Sad and Sometimes Too)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">10. Die Monstermumie</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">B:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">01. Frankensteins Labor (Function Proof)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">02. Insel des Schreckens (Flaggio Let Me Be like I Am (Part 3))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">03. Draculas Gruft (Another One of Those Ups and Downs)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">04. Frankensteins Flucht (Release Theme)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">05. Duell mit dem Vampir (Theme for More or Less Musicians (Part 3))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">06. Stimmen der Geister (Alone at Last)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">07. Discomunculus (Simple Rhythm (Part 2))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">08. Die Nacht des Werwolfs </span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">09. Dem Grauen entronnen! (Guitarrero Comedown (Part 2))</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Soundtracks sind heutzutage extrem beliebt und auch 1981 war dies schon der Fall. Daher gab es von Europa nicht nur für die Gruselserie eine entsprechende Folge, die sich der Musik gewidmet hat. Wie auch bei Die drei ??? Folge 29 "Die Original-Musik aus der Europa-Jugend-Serie" wurden Effekte und Stimmen auf die Lieder gelegt, die meist aus der entsprechenden Serie stammen. So stammen die Schreie im ersten Titel aus der Folge "Die Nacht der Todesratte" und stammen von Donata Höfer und Richard Lauffen. Bei "Schloss des Grauens" sind unter anderem die Geräusche zu hören, die von den Riesenameisen aus Folge 5 stammen. "Blutfürstin Dracula" wird mit dem Schrei des seltsamen Weckers aus Die drei ??? eingeleitet, der in der Gruselserie gar nicht verwendet wird. Neben dieser Abweichung gibt es mit "Discomunculus" und "Dem Grauen entronnen!" auch noch Melodien, die ebenfalls nicht aus der Gruselserie stammen, auch wenn sie durchaus bekannte Stücke aus Europa Hörspielen sind. Die Overlays aus Stimmen und Effekten sind nicht unproblematisch. Während sie in einigen Stücken kaum auffallen, werden andere Lieder nahezu unkenntlich gemacht. Dies ist sehr schade, denn der eigentliche Kaufgrund für diese Aufnahmen ist die hervorragende Musik, die vielen Kinderzimmern der 80er Jahre einen ganz eigenen Soundtrack verpasst haben. Aufgrund rechtlicher Probleme zwischen Europa/Miller International und Carsten Bohn sind diese Originalaufnahmen nicht mehr nutzbar und somit als Original-Release nur verstümmelt zu hören. Auch wenn es viele Stücke auf YouTube zu hören gibt, ist es für echte Sammler sehr schade, dass sie auf Neuaufnahmen zurückgreifen müssen, wenn sie die Lieder auf CD kaufen möchten. Das Cover wurde aus den Covermotiven der ersten 10 Folgen zusammengestellt. Eine Ausnahme gibt es auch hier, denn die schreiende Frau am linken Bildrand, zwischen der Monsterspinne und der Kapitänsmütze, wurde eingefügt, um eine unschöne Lücke zwischen den einzelnen Motiven zu füllen. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Ich gebe zu, dass ich ein großer Fan von Carsten Bohns Musik bin. Seit ich ein Kind war, begleitet mich seine Musik und die angesprochenen Neuaufnahmen seiner Stücke stehen allesamt in CD-Form meinem Regal. Man hört die Unterschiede allerdings sehr gut heraus, weshalb so eine Soundtrackfolge einen hohen nostalgischen Wert hat. Dennoch sind die Probleme mit den Effekten auf den Melodien nicht zu überhören und sie sind auch der Grund für die fehlenden Punkte in der Bewertung. Man stelle sich einfach mal vor, man holt sich ein Album seiner Lieblingsband und ständig würde jemand in die Lieder schreien, stöhnen oder unpassende Effekte einfügen. Das Album würde ohne lange nachzudenken zum Staubfänger werden, weil man genervt und enttäuscht ist. Die Musik für sich allein hätte volle 5 Punkte verdient und wären die störenden Geräusche nur jeweils Intro und Outro der Lieder, hätte es mich überhaupt nicht gestört. Dass der Soundtrack stark zur Beliebtheit der Serie beigetragen hat, möchte ich nicht unerwähnt lassen, da er viele der beliebtesten Stücke Carsten Bohn enthält. Ein weiterer Kritikpunkt, der bei beiden Seriensoundtracks auftritt, ist die Nummerierung innerhalb der Serie. Wer reine Hörspiele sammelt, wird so immer das Problem haben, dass seine Sammlung nicht komplett wirkt. Eine Veröffentlichung als Folge 0, wie es bei vielen Sonderfolgen gelöst wurde, oder einfach ohne Nummerierung, hätte viele Fans glücklicher gemacht. Als wahrer Sammler, so wie ich selbst einer bin, kommt man um diese Folge also nicht herum. Der hohe Preis, der im Internet für "Horror Pop Sounds" verlangt wird, zeigt, dass man als normaler Hörer besser auf die Neuaufnahmen oder auf YouTube zurückgreifen sollte. </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung3.png" alt="[Bild: bewertung3.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/horrorpop.jpg" alt="[Bild: horrorpop.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Effekte und Geräusche: Heikedine Körtling</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Musik: Bert Brac </span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Musik: Betty George, Ko-Autor Bert Brac (Titel 6, 10 &amp; 18)</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Diese Folge der Gruselserie ist kein Hörspiel, sondern enthält Lieder, die als Soundtrack gedient haben. Viele Lieder sind von Carsten Bohn, der von Europa mit anderen Musikern unter dem Pseudonym Bert Brac aufgeführt worden ist. Bohns Originalaufnahmen dürfen mittlerweile aufgrund eines Rechtsstreits nicht mehr verwendet werden, wurden aber neu aufgenommen und in seiner Reihe "Brandnew Oldies" veröffentlicht. Aus diesem Grund ist diese Folge unter Sammlern sehr begehrt. Die Titel sind nicht die Originalnamen, unter denen sie komponiert worden sind, sondern wurden an die Serie angeglichen. Die Originaltitel sind in Klammern dahinter, so wie Carsten Bohn selbst sie angegeben hat. Das gleiche Prinzip wurde auch für die Soundtrackfolge von Die drei ??? verwendet. Da diese Folge nur als MC und auf Vinyl erschienen ist, gibt es hier entsprechend die Angabe mit A und B  Seite.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tracklist:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">A:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">01. Horror Theme (Frankenstein &amp; Dracula (Part 1))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">02. Schloß des Grauens (Guitarrero Comedown (Part 1))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">03. Ghost Rock (Eva's Decision (Part 1))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">04. Blutfürstin Dracula (Miles Smiles Ahead)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">05. Tanz der Ameisen (Areacode 212)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">06. Nacht der Nebel</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">07. Marsch der Monster (Frankenstein &amp; Dracula (Part 3))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">08. Luzifers Stunde (Flaggio Let Me Be like I Am (Part 1))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">09. Gräfin Draculas Song (Kinda Sad and Sometimes Too)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">10. Die Monstermumie</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">B:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">01. Frankensteins Labor (Function Proof)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">02. Insel des Schreckens (Flaggio Let Me Be like I Am (Part 3))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">03. Draculas Gruft (Another One of Those Ups and Downs)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">04. Frankensteins Flucht (Release Theme)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">05. Duell mit dem Vampir (Theme for More or Less Musicians (Part 3))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">06. Stimmen der Geister (Alone at Last)</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">07. Discomunculus (Simple Rhythm (Part 2))</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">08. Die Nacht des Werwolfs </span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">09. Dem Grauen entronnen! (Guitarrero Comedown (Part 2))</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Soundtracks sind heutzutage extrem beliebt und auch 1981 war dies schon der Fall. Daher gab es von Europa nicht nur für die Gruselserie eine entsprechende Folge, die sich der Musik gewidmet hat. Wie auch bei Die drei ??? Folge 29 "Die Original-Musik aus der Europa-Jugend-Serie" wurden Effekte und Stimmen auf die Lieder gelegt, die meist aus der entsprechenden Serie stammen. So stammen die Schreie im ersten Titel aus der Folge "Die Nacht der Todesratte" und stammen von Donata Höfer und Richard Lauffen. Bei "Schloss des Grauens" sind unter anderem die Geräusche zu hören, die von den Riesenameisen aus Folge 5 stammen. "Blutfürstin Dracula" wird mit dem Schrei des seltsamen Weckers aus Die drei ??? eingeleitet, der in der Gruselserie gar nicht verwendet wird. Neben dieser Abweichung gibt es mit "Discomunculus" und "Dem Grauen entronnen!" auch noch Melodien, die ebenfalls nicht aus der Gruselserie stammen, auch wenn sie durchaus bekannte Stücke aus Europa Hörspielen sind. Die Overlays aus Stimmen und Effekten sind nicht unproblematisch. Während sie in einigen Stücken kaum auffallen, werden andere Lieder nahezu unkenntlich gemacht. Dies ist sehr schade, denn der eigentliche Kaufgrund für diese Aufnahmen ist die hervorragende Musik, die vielen Kinderzimmern der 80er Jahre einen ganz eigenen Soundtrack verpasst haben. Aufgrund rechtlicher Probleme zwischen Europa/Miller International und Carsten Bohn sind diese Originalaufnahmen nicht mehr nutzbar und somit als Original-Release nur verstümmelt zu hören. Auch wenn es viele Stücke auf YouTube zu hören gibt, ist es für echte Sammler sehr schade, dass sie auf Neuaufnahmen zurückgreifen müssen, wenn sie die Lieder auf CD kaufen möchten. Das Cover wurde aus den Covermotiven der ersten 10 Folgen zusammengestellt. Eine Ausnahme gibt es auch hier, denn die schreiende Frau am linken Bildrand, zwischen der Monsterspinne und der Kapitänsmütze, wurde eingefügt, um eine unschöne Lücke zwischen den einzelnen Motiven zu füllen. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Ich gebe zu, dass ich ein großer Fan von Carsten Bohns Musik bin. Seit ich ein Kind war, begleitet mich seine Musik und die angesprochenen Neuaufnahmen seiner Stücke stehen allesamt in CD-Form meinem Regal. Man hört die Unterschiede allerdings sehr gut heraus, weshalb so eine Soundtrackfolge einen hohen nostalgischen Wert hat. Dennoch sind die Probleme mit den Effekten auf den Melodien nicht zu überhören und sie sind auch der Grund für die fehlenden Punkte in der Bewertung. Man stelle sich einfach mal vor, man holt sich ein Album seiner Lieblingsband und ständig würde jemand in die Lieder schreien, stöhnen oder unpassende Effekte einfügen. Das Album würde ohne lange nachzudenken zum Staubfänger werden, weil man genervt und enttäuscht ist. Die Musik für sich allein hätte volle 5 Punkte verdient und wären die störenden Geräusche nur jeweils Intro und Outro der Lieder, hätte es mich überhaupt nicht gestört. Dass der Soundtrack stark zur Beliebtheit der Serie beigetragen hat, möchte ich nicht unerwähnt lassen, da er viele der beliebtesten Stücke Carsten Bohn enthält. Ein weiterer Kritikpunkt, der bei beiden Seriensoundtracks auftritt, ist die Nummerierung innerhalb der Serie. Wer reine Hörspiele sammelt, wird so immer das Problem haben, dass seine Sammlung nicht komplett wirkt. Eine Veröffentlichung als Folge 0, wie es bei vielen Sonderfolgen gelöst wurde, oder einfach ohne Nummerierung, hätte viele Fans glücklicher gemacht. Als wahrer Sammler, so wie ich selbst einer bin, kommt man um diese Folge also nicht herum. Der hohe Preis, der im Internet für "Horror Pop Sounds" verlangt wird, zeigt, dass man als normaler Hörer besser auf die Neuaufnahmen oder auf YouTube zurückgreifen sollte. </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung3.png" alt="[Bild: bewertung3.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[14: H. G. Francis - Die tödliche Begegnung mit dem Werwolf]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=385</link>
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2019 15:55:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=385</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/hgf14.jpg" alt="[Bild: hgf14.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 42 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wieder sind die Vollmondnächte da. Henry Aston spürt, wie das Böse sich in ihm regt, dass es ihn in ein Ungeheuer verwandeln will. Um das Entsetzliche abzuwenden, lässt er sich im Keller seines Hauses einsperren. Dennoch nimmt das Schicksal seinen Lauf - das Böse siegt: Der Werwolf kommt... und tötet. Welche Kräfte des Bösen sind es, die über das Haus der Astons gekommen sind? Zwei Ladies - klug und weise, sind dem Geheimnis auf der Spur. Können sie es lösen?</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Elke Reissert: Vera Aston</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolfgang Draeger: Henry Aston</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Henry Kielmann: Ben</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Roswhita Benda: Susan</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Katharina Brauren: Mutter Hethy</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gisela Trowe: Tante Martha</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Karl-Ulrich Meves: Komissar McCallun</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Aranka Jaenke: Mrs. Millan</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warnung: Dieser Absatz der Rezension enthält Spoiler!</span> - Seit einigen Wochen gibt es mysteriöse Todesfälle bei Vollmond. Susan und Ben erleben das Grauen persönlich - ein Werwolf greift hilflose Opfer an. Vera und Henry Aston haben ähnliches erlebt und Henry bereitet sich auf den nächsten Vollmond vor, denn der Fluch des Werwolfs ist auf ihn übergesprungen.<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> Im Keller ihres Hauses baut Henry einen Käfig, der mit einer Stahltür gesichert ist, damit er sich vor seiner Verwandlung einsperren kann.</span></span></span> Zusätzlich will er durch eine mit Silberkugeln geladenen Waffe für den schlimmsten Fall vorbereitet sein, damit er als Werwolf getötet werden kann. Als der Vollmond ansteht, werden die Astons von Veras Mutter Hethy und ihrer Tante Martha besucht. Als Kommissar McCallun die Frauen davor warnt, aufgrund der ungeklärten Todesfälle bei Vollmond nicht vor die Tür zu gehen, reagieren die beiden älteren Damen schockiert. Vera und Henry hingegen sind besorgt, dass der Kommissar hinter ihr Geheimnis kommt und überlegen auch, wie es möglich ist, dass Henry aus seinem selbstgebauten Käfig entkommen sein soll. Um Hethy und Martha zu täuschen, gibt Henry an, dass er geschäftlich verreisen muss, damit er ungestört im Keller verschwinden kann, um alle vor dem Werwolf in seinem Inneren zu schützen. Auch Vera täuscht vor, noch einmal vor Einbruch der Nacht weg zu müssen, damit sie Henrys Auto umparken kann, so dass es nicht entdeckt werden kann. Während sie noch unterwegs ist, erscheint der Vollmond am Himmel und das Grauen nimmt seinen Lauf. Hethy und Martha haben Verdacht geschöpft und gehen in den Keller, wo sie den Käfig finden, ohne Henry zu erkennen, da dieser sofort versucht sie anzugreifen. Aufgrund eines Anrufes verlassen sie den Keller und werden dann durch das Klingeln an der Tür abgelenkt. Eine Nachbarin will sich etwas leihen und möchte dies aus dem Keller holen. Ohne an den Vorfall im Keller zu denken erlauben sie es der Frau, die kurz danach vom Werwolf getötet wird. Kurz darauf peitschen Schüsse durch die Nacht. Susan taucht auf und erklärt, dass ihr Verlobter Ben nach ihrer Begegnung mit dem Werwolf verstorben ist und sie seitdem auf der Jagd nach dem Monster ist. Der hinzugerufene Kommissar kann nichts weiter tun, als den Tod der Nachbarin zu bestätigen und wird dann von den beiden Damen in den Keller gerufen. Die Erkenntnis, dass Henry der Eingesperrte im Käfig ist, wirft viele Fragen auf, denn er ist nicht verwandelt und benimmt sich nur wie ein Werwolf. Nachdem er ins Krankenhaus gebracht wurde und die Polizei abgezogen ist, sind Hethy und Martha wieder allein im Haus. Der wahre Werwolf scheint immer noch in der Nähe zu sein und dringt ins Haus ein. Panisch flüchten die beiden in den Keller, da sie den Käfig für einen sicheren Schutz halten. Dort findet Martha Henrys Pistole und erschießt den Werwolf. Als dieser im Sterben liegt, verwandelt er sich in seine menschliche Gestalt zurück. Die Erkenntnis der wahren Identität ist für die Frauen ein großer Schock und ein Tonband, das für den Kommissar bestimmt ist, enthüllt die ganzen, grausamen Hintergründe, die zu dieser schlimmen Nacht geführt haben.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Die Geschichte um den Werwolf ist sehr gut erzählt, hat aber hier und da einige Stellen, die unlogisch erscheinen und eher als Lückenfüller dienen. Wie sonst könnte man in einer Nacht voller unheimlicher Ereignisse vergessen "dass da was im Keller war", wenn es sich immer wieder genau da abspielt? Die beiden älteren Damen Hethy und Martha liegen irgendwo zwischen liebenswert und nervig. Eben so, wie sich ein Besuch von älteren Verwandten eben anfühlen kann. Ob sie wirklich kluge und weise Ladies sind, sei durch ihr Auftreten mal dahingestellt. Die Polizei wirkt ein wenig dumm und hilflos, da sie immer erst erscheint, nachdem etwas passiert ist, obwohl schon zu Beginn klar gemacht wird, dass sie weiß, zu welcher Zeit die bisherigen Todesfälle passiert sind. Das Ende der Geschichte enthält einen Plot Twist, den man durchaus erahnen kann, wenn man aufmerksam zuhört, dies fällt den meisten Hörern aber erst beim erneuten Anhören auf. Diese Geschichte enthält im Original einige sehr beliebte Stücke von Carsten Bohn, die beim Re-Release leider weggefallen sind, wodurch einiges an Charme verloren gegangen ist. Eine Besonderheit ist auch das Fehlen von Günther Ungeheuer als Erzähler, der seit Folge 5 dauerhaft in dieser Funktion zu hören war und diese ab Folge 16 auch bis zum Ende der Serie wieder aufnimmt. "Die tödliche Begegnung mit dem Werwolf" ist somit eine solide und spannende Folge, die durch ihren Erzählstil aus den restlichen Hörspielen heraussticht.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /> </span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/hgf14.jpg" alt="[Bild: hgf14.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 42 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wieder sind die Vollmondnächte da. Henry Aston spürt, wie das Böse sich in ihm regt, dass es ihn in ein Ungeheuer verwandeln will. Um das Entsetzliche abzuwenden, lässt er sich im Keller seines Hauses einsperren. Dennoch nimmt das Schicksal seinen Lauf - das Böse siegt: Der Werwolf kommt... und tötet. Welche Kräfte des Bösen sind es, die über das Haus der Astons gekommen sind? Zwei Ladies - klug und weise, sind dem Geheimnis auf der Spur. Können sie es lösen?</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Elke Reissert: Vera Aston</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolfgang Draeger: Henry Aston</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Henry Kielmann: Ben</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Roswhita Benda: Susan</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Katharina Brauren: Mutter Hethy</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gisela Trowe: Tante Martha</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Karl-Ulrich Meves: Komissar McCallun</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Aranka Jaenke: Mrs. Millan</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warnung: Dieser Absatz der Rezension enthält Spoiler!</span> - Seit einigen Wochen gibt es mysteriöse Todesfälle bei Vollmond. Susan und Ben erleben das Grauen persönlich - ein Werwolf greift hilflose Opfer an. Vera und Henry Aston haben ähnliches erlebt und Henry bereitet sich auf den nächsten Vollmond vor, denn der Fluch des Werwolfs ist auf ihn übergesprungen.<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> Im Keller ihres Hauses baut Henry einen Käfig, der mit einer Stahltür gesichert ist, damit er sich vor seiner Verwandlung einsperren kann.</span></span></span> Zusätzlich will er durch eine mit Silberkugeln geladenen Waffe für den schlimmsten Fall vorbereitet sein, damit er als Werwolf getötet werden kann. Als der Vollmond ansteht, werden die Astons von Veras Mutter Hethy und ihrer Tante Martha besucht. Als Kommissar McCallun die Frauen davor warnt, aufgrund der ungeklärten Todesfälle bei Vollmond nicht vor die Tür zu gehen, reagieren die beiden älteren Damen schockiert. Vera und Henry hingegen sind besorgt, dass der Kommissar hinter ihr Geheimnis kommt und überlegen auch, wie es möglich ist, dass Henry aus seinem selbstgebauten Käfig entkommen sein soll. Um Hethy und Martha zu täuschen, gibt Henry an, dass er geschäftlich verreisen muss, damit er ungestört im Keller verschwinden kann, um alle vor dem Werwolf in seinem Inneren zu schützen. Auch Vera täuscht vor, noch einmal vor Einbruch der Nacht weg zu müssen, damit sie Henrys Auto umparken kann, so dass es nicht entdeckt werden kann. Während sie noch unterwegs ist, erscheint der Vollmond am Himmel und das Grauen nimmt seinen Lauf. Hethy und Martha haben Verdacht geschöpft und gehen in den Keller, wo sie den Käfig finden, ohne Henry zu erkennen, da dieser sofort versucht sie anzugreifen. Aufgrund eines Anrufes verlassen sie den Keller und werden dann durch das Klingeln an der Tür abgelenkt. Eine Nachbarin will sich etwas leihen und möchte dies aus dem Keller holen. Ohne an den Vorfall im Keller zu denken erlauben sie es der Frau, die kurz danach vom Werwolf getötet wird. Kurz darauf peitschen Schüsse durch die Nacht. Susan taucht auf und erklärt, dass ihr Verlobter Ben nach ihrer Begegnung mit dem Werwolf verstorben ist und sie seitdem auf der Jagd nach dem Monster ist. Der hinzugerufene Kommissar kann nichts weiter tun, als den Tod der Nachbarin zu bestätigen und wird dann von den beiden Damen in den Keller gerufen. Die Erkenntnis, dass Henry der Eingesperrte im Käfig ist, wirft viele Fragen auf, denn er ist nicht verwandelt und benimmt sich nur wie ein Werwolf. Nachdem er ins Krankenhaus gebracht wurde und die Polizei abgezogen ist, sind Hethy und Martha wieder allein im Haus. Der wahre Werwolf scheint immer noch in der Nähe zu sein und dringt ins Haus ein. Panisch flüchten die beiden in den Keller, da sie den Käfig für einen sicheren Schutz halten. Dort findet Martha Henrys Pistole und erschießt den Werwolf. Als dieser im Sterben liegt, verwandelt er sich in seine menschliche Gestalt zurück. Die Erkenntnis der wahren Identität ist für die Frauen ein großer Schock und ein Tonband, das für den Kommissar bestimmt ist, enthüllt die ganzen, grausamen Hintergründe, die zu dieser schlimmen Nacht geführt haben.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Die Geschichte um den Werwolf ist sehr gut erzählt, hat aber hier und da einige Stellen, die unlogisch erscheinen und eher als Lückenfüller dienen. Wie sonst könnte man in einer Nacht voller unheimlicher Ereignisse vergessen "dass da was im Keller war", wenn es sich immer wieder genau da abspielt? Die beiden älteren Damen Hethy und Martha liegen irgendwo zwischen liebenswert und nervig. Eben so, wie sich ein Besuch von älteren Verwandten eben anfühlen kann. Ob sie wirklich kluge und weise Ladies sind, sei durch ihr Auftreten mal dahingestellt. Die Polizei wirkt ein wenig dumm und hilflos, da sie immer erst erscheint, nachdem etwas passiert ist, obwohl schon zu Beginn klar gemacht wird, dass sie weiß, zu welcher Zeit die bisherigen Todesfälle passiert sind. Das Ende der Geschichte enthält einen Plot Twist, den man durchaus erahnen kann, wenn man aufmerksam zuhört, dies fällt den meisten Hörern aber erst beim erneuten Anhören auf. Diese Geschichte enthält im Original einige sehr beliebte Stücke von Carsten Bohn, die beim Re-Release leider weggefallen sind, wodurch einiges an Charme verloren gegangen ist. Eine Besonderheit ist auch das Fehlen von Günther Ungeheuer als Erzähler, der seit Folge 5 dauerhaft in dieser Funktion zu hören war und diese ab Folge 16 auch bis zum Ende der Serie wieder aufnimmt. "Die tödliche Begegnung mit dem Werwolf" ist somit eine solide und spannende Folge, die durch ihren Erzählstil aus den restlichen Hörspielen heraussticht.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /> </span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[11: H. G. Francis - Der Pakt mit dem Teufel]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=366</link>
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 15:23:35 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=366</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/hgff11.jpg" alt="[Bild: hgff11.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 33 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Qualen der Hölle... der Teufel bietet Toni einen Pakt an: Toni wird zum Schergen des Teufels und geht auf Menschenjagd... Schloss Moosham wird zum Schauplatz eines Kampfes auf Leben und Tod...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rüdiger Schulzki: Paul Wille</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Renate Pichler: Elke Wille</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Buchholz: Kurt Krohn</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marion Martiesen: Angela</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Andreas von der Meden: Sigmund</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Henry Kielmann: Toni</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Meinhardt: Busfahrer</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Warnung: Dieser Absatz</span></span></span><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> der Rezension enthält Spoiler! - Ein Bus bleibt im Schnee stecken. Paul, Elke, Kurt und Angela entscheiden sich mit Toni und seinem Schlitten zu Schloss Moosham zu fahren. Dort geschehen merkwürdige Dinge. Toni verschwindet spurlos. Die Küche, aus der Toni Tee geholt hat, wirkt als wäre sie seit hundert Jahren von niemandem mehr betreten worden. Die Gruppe teilt sich auf, um Toni zu suchen und stößt dabei auf mehr Rätsel. Der Tee wird zu Blut, ein Unsichtbarer läuft durch die Räume und im Innenhof kämpfen Männer miteinander, die plötzlich verschwinden. Toni wird bei einem Gespräch mit einem anderen Mann belauscht, der zusammen mit Toni spurlos verschwindet und einen Schwefelgeruch hinterlässt. Nachdem Angela beinahe von einem Fremden in den Tod gestürzt worden wäre, gehen die Vier wieder gemeinsam durch Schloss Moosham. Als die Gruppe in einem Raum voller Gemälde die Hintergründe ihrer Situation entdecken, beginnt ein Kampf gegen Toni und den Kreaturen der Hölle. Tonis Ziel, dem Teufel 3 Seelen zu opfern, scheint greifbar nah zu sein, wodurch er seinen Pakt mit dem Teufel erfüllen würde. Wer am Ende zur Hölle fahren muss, entscheidet sich in einem Wettlauf gegen die Zeit.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: "Der Pakt mit dem Teufel" ist eine der Folgen, bei der es nicht viel auszusetzen gibt. Die Geschichte ist gut erzählt und bietet genug Spannung und Grusel, um auch ältere Hörer zu begeistern. Die Musik ist gut eingesetzt worden und auch die Effekte sind auf den Punkt genau gesetzt worden. Ein Minuspunkt, der dem Hörspiel leider auch etwas von seinem Charme nimmt, ist die Leistung der Sprecher und wie ihre Rollen durch das Drehbuch eingesetzt werden. Dass die meisten Sprecher zum Teil unmotiviert und fern der Handlung wirken, kennt man so von Europa Hörspielen nicht. Dazu kommt der viel zu früh einsetzende Nervenzusammenbruch der Rolle Angela, deren "Ich kann nicht mehr"-Rufe im Laufe des Hörspiels schon lächerlich wirken und man sich fast wünscht, dass der Teufel für Ruhe sorgt. Verstärkt wird die schwache Leistung der meisten Sprecher durch den kurzen Auftritt  von Andreas von der Meden. In seinen wenigen Sätzen spielt er seine Kollegen an die Wand und hinterlässt so einen bleibenden Eindruck. Folge 11 ist also ein gutes Hörspiel, das mit einer anderen Auswahl an Sprechern durchaus die volle Punktzahl hätte erreichen können.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/hgff11.jpg" alt="[Bild: hgff11.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 33 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Qualen der Hölle... der Teufel bietet Toni einen Pakt an: Toni wird zum Schergen des Teufels und geht auf Menschenjagd... Schloss Moosham wird zum Schauplatz eines Kampfes auf Leben und Tod...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rüdiger Schulzki: Paul Wille</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Renate Pichler: Elke Wille</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Buchholz: Kurt Krohn</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marion Martiesen: Angela</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Andreas von der Meden: Sigmund</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Henry Kielmann: Toni</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Meinhardt: Busfahrer</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Warnung: Dieser Absatz</span></span></span><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> der Rezension enthält Spoiler! - Ein Bus bleibt im Schnee stecken. Paul, Elke, Kurt und Angela entscheiden sich mit Toni und seinem Schlitten zu Schloss Moosham zu fahren. Dort geschehen merkwürdige Dinge. Toni verschwindet spurlos. Die Küche, aus der Toni Tee geholt hat, wirkt als wäre sie seit hundert Jahren von niemandem mehr betreten worden. Die Gruppe teilt sich auf, um Toni zu suchen und stößt dabei auf mehr Rätsel. Der Tee wird zu Blut, ein Unsichtbarer läuft durch die Räume und im Innenhof kämpfen Männer miteinander, die plötzlich verschwinden. Toni wird bei einem Gespräch mit einem anderen Mann belauscht, der zusammen mit Toni spurlos verschwindet und einen Schwefelgeruch hinterlässt. Nachdem Angela beinahe von einem Fremden in den Tod gestürzt worden wäre, gehen die Vier wieder gemeinsam durch Schloss Moosham. Als die Gruppe in einem Raum voller Gemälde die Hintergründe ihrer Situation entdecken, beginnt ein Kampf gegen Toni und den Kreaturen der Hölle. Tonis Ziel, dem Teufel 3 Seelen zu opfern, scheint greifbar nah zu sein, wodurch er seinen Pakt mit dem Teufel erfüllen würde. Wer am Ende zur Hölle fahren muss, entscheidet sich in einem Wettlauf gegen die Zeit.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: "Der Pakt mit dem Teufel" ist eine der Folgen, bei der es nicht viel auszusetzen gibt. Die Geschichte ist gut erzählt und bietet genug Spannung und Grusel, um auch ältere Hörer zu begeistern. Die Musik ist gut eingesetzt worden und auch die Effekte sind auf den Punkt genau gesetzt worden. Ein Minuspunkt, der dem Hörspiel leider auch etwas von seinem Charme nimmt, ist die Leistung der Sprecher und wie ihre Rollen durch das Drehbuch eingesetzt werden. Dass die meisten Sprecher zum Teil unmotiviert und fern der Handlung wirken, kennt man so von Europa Hörspielen nicht. Dazu kommt der viel zu früh einsetzende Nervenzusammenbruch der Rolle Angela, deren "Ich kann nicht mehr"-Rufe im Laufe des Hörspiels schon lächerlich wirken und man sich fast wünscht, dass der Teufel für Ruhe sorgt. Verstärkt wird die schwache Leistung der meisten Sprecher durch den kurzen Auftritt  von Andreas von der Meden. In seinen wenigen Sätzen spielt er seine Kollegen an die Wand und hinterlässt so einen bleibenden Eindruck. Folge 11 ist also ein gutes Hörspiel, das mit einer anderen Auswahl an Sprechern durchaus die volle Punktzahl hätte erreichen können.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[13: H. G. Francis: Dem Monster auf der blutigen Spur]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=350</link>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 17:23:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=350</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/hg13.jpg" alt="[Bild: hg13.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 42 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Das Monster Salaün - schwachsinnig und gefährlich, von unheimlicher Kraft! Ständig gefesselt lebt es weit ab von jeglicher Zivilisation. Doch eines Tages bricht Salaün die Fesseln und macht sich auf den Weg. Schrecken und Tod verbreitend hinterlässt es eine blutige Spur. Kann der Mut eines Vierzehnjährigen Salaün stoppen?</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rüdiger Schulzki: Horst Gallun</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Renate Pichler: Silvie Gallun</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Alexander Draeger: Martin Gallun</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marek Harloff: Jean</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Michael Deffert: Paul</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Buchholz: Salaün</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Meinhardt: Pouliguen</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Richard Lauffen: Polizist</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Franz Enzinger: Jaques</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Familie Gallun aus Deutschland macht Urlaub an der Nordküste der Bretagne. Als Horst und Silvie Gallun einen Abend ohne ihren Sohn Martin verbringen, lernt dieser am Strand die beiden einheimischen Jungen Jean und Paul kennen. Die beiden erzählen ihm von einem mit Ketten gefesselten Monster, das sie gemeinsam von einem Felsvorsprung beobachten. Martin widerspricht der Ansicht, dass Salaün ein Monster ist und bezeichnet ihn als einen hässlichen Menschen. Als das Monster Martin greift, kann dieser sich befreien, verliert dabei aber seinen Schuh. Später am Abend wird ein Toter am Strand gefunden und die Anwohner befürchten, dass Salaün sich befreit hat. Als Martin seinen Elten von Salaün erzählt, glaubt sein Vater an ein Märchen und verpasst seinem Sohn fast eine Ohrfeige, weil er von dessen Geschichten genervt ist. Als die Galluns ihr Ferienhaus erreicht haben, werden die Eltern zuerst von Möwen und anschließend von Stechmücken attackiert, während Martin von den Tieren nicht beachtet wird. Nachdem Ruhe eingekehrt ist und Familie Gallun zu Bett gegangen ist, wird Martin durch Steine am Fenster geweckt. Salaün steht vor dem Haus und verlangt Martins Hilfe, oder er würde den Eltern etwas antun. Beide machen sich auf den Weg zum Wallfahrtsort Le Folgoet, von dem Salaün glaubt, dass er dort an der Fontaine de Salaün von seinem Wahnsinn und seinem entstellten Aussehen geheilt werden könnte. Während die Eltern Martins Abwesenheit bemerken, stellt die Polizei eine Verbindung zwischen dem Toten und Martins Verschwinden her. Während die groß angelegte Suche beginnt, kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen für Martin und anderen Menschen, denen die beiden begegnen. Als sie mitten in der Nacht in Le Folgoet ankommen, hat die Polizei den Platz um die Basilika Notre-Dame du Folgoet abgesperrt. Diese befürchtet, dass Salaün bei einer Heilung noch gefährlicher werden könnte. Als es zum Schusswechsel kommt, zeigen die Schüsse keine Wirkung. Martin stellt sich auf die Seite des Monsters und reicht ihm eine Schale mit Weihwasser. Mit entsetzten Blicken müssen die Anwesenden mit ansehen, wie Salaün die Schale leer trinkt. Ob die Wirkung des Weihwassers ein Fluch oder ein Segen sein wird, entscheidet sich in den darauf folgenden Minuten. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Auch wenn die Spur während der Verfolgung nicht ganz so blutig ist,  wie der Titel es andeutet, ist diese Folge durch Peter Buchholz als Salaün eine der spannendsten der gesamten Serie. Buchholz schafft es, die Mischung aus Wahnsinn und der Sehnsucht ein normaler Mensch zu werden, sehr glaubhaft zu spielen. Als Hörer hat man so nicht nur Angst um Martin, sondern entwickelt auch Mitleid mit dem Monster. Hinter den Attacken liegt eine nahezu kindliche Naivität, was Gerechtigkeit und Vergeltung angeht. So geschehen die Angriffe gegen Horst und Silvie Gallun aus dem Wunsch heraus, Martin zu beschützen. Ein späterer Angriff hat einen sehr ähnlichen Hintergrund und selbst beim Toten wird vermutet, er hätte Salaün angegriffen oder bedrängt. Trotz allem geht durch die Größe und der ungeheuren Stärke Salaüns eine stetige Gefahr für seine Umwelt aus und die geistigen Kräfte verstärken diese noch. Dass die Menschen am Ende Angst haben, sein Wunsch menschlicher zu werden könnte ihn noch gefährlicher machen, ist also auch sehr verständlich. Das tragische Ende Salaüns wirkt auf die Hörer dann entsprechend bedrückend und die Frage bleibt offen, wie er sich durch eine Heilung verändert hätte. Neben der hervorragenden Geschichte ist auch die Leistung der Sprecher zu loben. Rüdiger Schulzki und Renate Pichler wirken als Eltern glaubhaft besorgt und kämpfen entschlossen um das Leben ihres Sohnes. Ähnliches schafft Richard Lauffen in seiner Rolle, denn als Polizist muss er sich zwischen dem Schutz der Allgemeinheit und dem Schutz eines einzelnen Kindes entscheiden. Alexander Draeger werden viele als Sascha Draeger kennen, der Stimme von Tim/Tarzan bei TKKG. Als Martin beweist Draeger, dass er mehr zu bieten hat als den doch sehr zweidimensionalen Anführer der TKKG-Bande. Auch wenn Folge 13 nicht für jeden Fan der Gruselserie zu den Besten gehört, ist sie auch älteren Fans von Gruselhörspielen zu empfehlen. </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4_5.png" alt="[Bild: bewertung4_5.png]" class="mycode_img" /> </span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/hg13.jpg" alt="[Bild: hg13.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 42 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Das Monster Salaün - schwachsinnig und gefährlich, von unheimlicher Kraft! Ständig gefesselt lebt es weit ab von jeglicher Zivilisation. Doch eines Tages bricht Salaün die Fesseln und macht sich auf den Weg. Schrecken und Tod verbreitend hinterlässt es eine blutige Spur. Kann der Mut eines Vierzehnjährigen Salaün stoppen?</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rüdiger Schulzki: Horst Gallun</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Renate Pichler: Silvie Gallun</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Alexander Draeger: Martin Gallun</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marek Harloff: Jean</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Michael Deffert: Paul</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Buchholz: Salaün</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Meinhardt: Pouliguen</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Richard Lauffen: Polizist</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Franz Enzinger: Jaques</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Familie Gallun aus Deutschland macht Urlaub an der Nordküste der Bretagne. Als Horst und Silvie Gallun einen Abend ohne ihren Sohn Martin verbringen, lernt dieser am Strand die beiden einheimischen Jungen Jean und Paul kennen. Die beiden erzählen ihm von einem mit Ketten gefesselten Monster, das sie gemeinsam von einem Felsvorsprung beobachten. Martin widerspricht der Ansicht, dass Salaün ein Monster ist und bezeichnet ihn als einen hässlichen Menschen. Als das Monster Martin greift, kann dieser sich befreien, verliert dabei aber seinen Schuh. Später am Abend wird ein Toter am Strand gefunden und die Anwohner befürchten, dass Salaün sich befreit hat. Als Martin seinen Elten von Salaün erzählt, glaubt sein Vater an ein Märchen und verpasst seinem Sohn fast eine Ohrfeige, weil er von dessen Geschichten genervt ist. Als die Galluns ihr Ferienhaus erreicht haben, werden die Eltern zuerst von Möwen und anschließend von Stechmücken attackiert, während Martin von den Tieren nicht beachtet wird. Nachdem Ruhe eingekehrt ist und Familie Gallun zu Bett gegangen ist, wird Martin durch Steine am Fenster geweckt. Salaün steht vor dem Haus und verlangt Martins Hilfe, oder er würde den Eltern etwas antun. Beide machen sich auf den Weg zum Wallfahrtsort Le Folgoet, von dem Salaün glaubt, dass er dort an der Fontaine de Salaün von seinem Wahnsinn und seinem entstellten Aussehen geheilt werden könnte. Während die Eltern Martins Abwesenheit bemerken, stellt die Polizei eine Verbindung zwischen dem Toten und Martins Verschwinden her. Während die groß angelegte Suche beginnt, kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen für Martin und anderen Menschen, denen die beiden begegnen. Als sie mitten in der Nacht in Le Folgoet ankommen, hat die Polizei den Platz um die Basilika Notre-Dame du Folgoet abgesperrt. Diese befürchtet, dass Salaün bei einer Heilung noch gefährlicher werden könnte. Als es zum Schusswechsel kommt, zeigen die Schüsse keine Wirkung. Martin stellt sich auf die Seite des Monsters und reicht ihm eine Schale mit Weihwasser. Mit entsetzten Blicken müssen die Anwesenden mit ansehen, wie Salaün die Schale leer trinkt. Ob die Wirkung des Weihwassers ein Fluch oder ein Segen sein wird, entscheidet sich in den darauf folgenden Minuten. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Auch wenn die Spur während der Verfolgung nicht ganz so blutig ist,  wie der Titel es andeutet, ist diese Folge durch Peter Buchholz als Salaün eine der spannendsten der gesamten Serie. Buchholz schafft es, die Mischung aus Wahnsinn und der Sehnsucht ein normaler Mensch zu werden, sehr glaubhaft zu spielen. Als Hörer hat man so nicht nur Angst um Martin, sondern entwickelt auch Mitleid mit dem Monster. Hinter den Attacken liegt eine nahezu kindliche Naivität, was Gerechtigkeit und Vergeltung angeht. So geschehen die Angriffe gegen Horst und Silvie Gallun aus dem Wunsch heraus, Martin zu beschützen. Ein späterer Angriff hat einen sehr ähnlichen Hintergrund und selbst beim Toten wird vermutet, er hätte Salaün angegriffen oder bedrängt. Trotz allem geht durch die Größe und der ungeheuren Stärke Salaüns eine stetige Gefahr für seine Umwelt aus und die geistigen Kräfte verstärken diese noch. Dass die Menschen am Ende Angst haben, sein Wunsch menschlicher zu werden könnte ihn noch gefährlicher machen, ist also auch sehr verständlich. Das tragische Ende Salaüns wirkt auf die Hörer dann entsprechend bedrückend und die Frage bleibt offen, wie er sich durch eine Heilung verändert hätte. Neben der hervorragenden Geschichte ist auch die Leistung der Sprecher zu loben. Rüdiger Schulzki und Renate Pichler wirken als Eltern glaubhaft besorgt und kämpfen entschlossen um das Leben ihres Sohnes. Ähnliches schafft Richard Lauffen in seiner Rolle, denn als Polizist muss er sich zwischen dem Schutz der Allgemeinheit und dem Schutz eines einzelnen Kindes entscheiden. Alexander Draeger werden viele als Sascha Draeger kennen, der Stimme von Tim/Tarzan bei TKKG. Als Martin beweist Draeger, dass er mehr zu bieten hat als den doch sehr zweidimensionalen Anführer der TKKG-Bande. Auch wenn Folge 13 nicht für jeden Fan der Gruselserie zu den Besten gehört, ist sie auch älteren Fans von Gruselhörspielen zu empfehlen. </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4_5.png" alt="[Bild: bewertung4_5.png]" class="mycode_img" /> </span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[10: H. G. Francis - Draculas Insel, Kerker des Grauens]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=333</link>
			<pubDate>Sat, 09 Mar 2019 15:28:36 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=333</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/hgf10.jpg" alt="[Bild: hgf10.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 36 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die Schiffbrüchigen der "Santa Maria" landen auf einer Insel. Einer von ihnen wird ermordet. Er taucht wieder auf, ist aber seltsam verändert. Ist er wirklich tot? Ihm dürstet nach dem Blut der anderen. Er ist nicht der einzige, denn aus der Gruft steigen Dutzende von Vampiren. Sie alle gieren nach Blut! Gibt es eine Rettung für die Gestrandeten, auf der Insel des Grauens?</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Friedrich Schütter: Professor Dark</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Heidi Schaffrath: Elenor</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gernot Endemann: Griest</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gottfried Kramer: Hammad</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hannes Messemer: Kapitän Humunk</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Michael von Rospatt: Matrose Jim</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ernst von Klippstein: Doran</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Charles Regnier: Dracula</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die "Santa Maria" gerät in Seenot und geht kurz vor einer Insel unter, die aus dem Nichts erschienen ist. In der Hoffnung auf Rettung betreten die Schiffbrüchigen eine alte Hütte, deren Bewohner nicht anwesend ist. Schnell wird klar, dass der Kaufmann Hammad vermisst wird. Leider kann er nur noch tot aufgefunden werden. An seinem Hals sind 2 Einstiche und der Körper scheint blutleer zu sein. Auf die Frage, wo man gestrandet sein könnte, vermutet Kapitän Hummunk, dass sie sich auf einer Insel vor Transsylvanien befinden, was den Vampirforscher Professor Dark aufhorchen lässt. Er vermutet Dracula hinter den Geschehnissen und ist überzeugt, dass Hammad sein Opfer geworden ist. Der alte Doran kommt später zur Hütte und bestätigt den Verdacht, dass Vampire auf der Insel sind. Er allein wäre geschützt, weil er die Särge anfertigen würde und sich mit Knoblauch schützt, den er nicht zu teilen bereit ist. Ein provisorisch zusammengehämmertes Kreuz wird von Kapitän Hummunk verbrannt und es stellt sich heraus, dass er ein Androide ist, der von Dracula erschaffen wurde, um Menschen auf die Insel zu bringen. In der Nacht ereignen sich weitere Angriffe durch Dracula und durch den mittlerweile untoten Hammad, die keine weiteren Todesopfer zur Folge haben. Doran schickt die Schiffbrüchigen hinauf auf das Schloss Draculas, weil es dort geschützte Räume geben würde. Dies erwiest sich als Lüge und im Schloss kommt es zum Kampf gegen Dracula und gegen die Zeit, denn der Sonnenuntergang rückt gnadenlos näher. Den Schiffbrüchigen bleibt nur die Flucht von der Insel hinaus aufs Meer, denn im Keller des Schlosses stehen Hunderte Särge, in denen die Vampire liegen, die nur auf die Nacht warten.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Draculas Insel hat mich als Kind das Fürchten gelehrt. Eine Insel voll mit Vampiren und von der Welt abgeschnitten. Wer hätte da keine Angst? Doch wenn man sich das Hörspiel genauer anhört, fallen einige Dinge auf, die Fragen aufwerfen. Die mehrfach erwähnten Vampire hört man kein einziges Mal, wenn man von Dracula und seinen Opfern aus der Gruppe der Schiffbrüchigen einmal absieht. Die Gruppe der Überlebenden an sich ist viel zu klein. Das Schiff geht 20 Meter vor der Küste unter und während des Untergangs hört man viele Menschen im Hintergrund. Es ist wohl kaum davon auszugehen, dass die Mannschaft bis auf den Kapitän und einen Matrosen ertrinkt. Dorans Rolle als Helfer Draculas hätte man sich auch sparen können, indem man das Schloss des Grafen einfach direkt als Schauplatz gewählt hätte. Wahrscheinlich hat man dies unterlassen, weil die ohnehin große Ähnlichkeit zwischen dieser Folge und "Gräfin Dracula, Tochter des Bösen" schon so ins Auge sticht. Die Erklärung, Doran würde die Särge für die Vampire bauen, klingt auch an den Haaren herbeigezogen. Schließlich ist Dracula sogar in der Lage, einen Androiden zu bauen, der als Kapitän eines Schiffes einsetzbar ist. Wenn man über diese Dinge hinweg sieht, bleibt ein sehr gut erzähltes und an ein junges Publikum gerichtetes Hörspiel übrig, das eine bedrohliche Atmosphäre aufbaut und bis zum Ende spannend bleibt. Wer das Hörspiel in den 80ern gehört hat, wird sich durch den Kultfaktor sowieso an nichts stören. Genau genommen ist diese Folge die direkte Fortsetzung von "Dracula, König der Vampire", die erklärt, was sich nach dem vermeintlichen Tod Draculas ereignet hat. Gleichzeitig ist diese Folge die letzte überhaupt, in der es in der Gruselserie um Vampire geht. Nachdem Vampirgeschichten bis zu diesem Zeitpunkt immerhin 50% ausgemacht haben, ist dies eine große Veränderung für die Gruselserie.  Die Musik ist gut ausgewählt, klingt an einigen Stellen jedoch zu fröhlich und zu entspannt. Die Sprecher verdienen ein großes Lob. Jeder von ihnen gibt sein Bestes und es ist schön, Charles Regnier noch einmal in der Rolle des Grafen Dracula zu hören. Bei Dreamland Grusel ist 2015 mit Folge 19 "Draculas Todesinsel" eine Fortsetzung der Geschichte erschienen. Die meisten der Hauptrollen sind von den gleichen Sprechern gespielt worden. Qualitativ reicht die Fortsetzung aber nicht an die Vorgeschichte heran.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung3_5.png" alt="[Bild: bewertung3_5.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/hgf10.jpg" alt="[Bild: hgf10.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 36 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die Schiffbrüchigen der "Santa Maria" landen auf einer Insel. Einer von ihnen wird ermordet. Er taucht wieder auf, ist aber seltsam verändert. Ist er wirklich tot? Ihm dürstet nach dem Blut der anderen. Er ist nicht der einzige, denn aus der Gruft steigen Dutzende von Vampiren. Sie alle gieren nach Blut! Gibt es eine Rettung für die Gestrandeten, auf der Insel des Grauens?</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Friedrich Schütter: Professor Dark</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Heidi Schaffrath: Elenor</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gernot Endemann: Griest</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gottfried Kramer: Hammad</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hannes Messemer: Kapitän Humunk</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Michael von Rospatt: Matrose Jim</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ernst von Klippstein: Doran</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Charles Regnier: Dracula</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Die "Santa Maria" gerät in Seenot und geht kurz vor einer Insel unter, die aus dem Nichts erschienen ist. In der Hoffnung auf Rettung betreten die Schiffbrüchigen eine alte Hütte, deren Bewohner nicht anwesend ist. Schnell wird klar, dass der Kaufmann Hammad vermisst wird. Leider kann er nur noch tot aufgefunden werden. An seinem Hals sind 2 Einstiche und der Körper scheint blutleer zu sein. Auf die Frage, wo man gestrandet sein könnte, vermutet Kapitän Hummunk, dass sie sich auf einer Insel vor Transsylvanien befinden, was den Vampirforscher Professor Dark aufhorchen lässt. Er vermutet Dracula hinter den Geschehnissen und ist überzeugt, dass Hammad sein Opfer geworden ist. Der alte Doran kommt später zur Hütte und bestätigt den Verdacht, dass Vampire auf der Insel sind. Er allein wäre geschützt, weil er die Särge anfertigen würde und sich mit Knoblauch schützt, den er nicht zu teilen bereit ist. Ein provisorisch zusammengehämmertes Kreuz wird von Kapitän Hummunk verbrannt und es stellt sich heraus, dass er ein Androide ist, der von Dracula erschaffen wurde, um Menschen auf die Insel zu bringen. In der Nacht ereignen sich weitere Angriffe durch Dracula und durch den mittlerweile untoten Hammad, die keine weiteren Todesopfer zur Folge haben. Doran schickt die Schiffbrüchigen hinauf auf das Schloss Draculas, weil es dort geschützte Räume geben würde. Dies erwiest sich als Lüge und im Schloss kommt es zum Kampf gegen Dracula und gegen die Zeit, denn der Sonnenuntergang rückt gnadenlos näher. Den Schiffbrüchigen bleibt nur die Flucht von der Insel hinaus aufs Meer, denn im Keller des Schlosses stehen Hunderte Särge, in denen die Vampire liegen, die nur auf die Nacht warten.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Draculas Insel hat mich als Kind das Fürchten gelehrt. Eine Insel voll mit Vampiren und von der Welt abgeschnitten. Wer hätte da keine Angst? Doch wenn man sich das Hörspiel genauer anhört, fallen einige Dinge auf, die Fragen aufwerfen. Die mehrfach erwähnten Vampire hört man kein einziges Mal, wenn man von Dracula und seinen Opfern aus der Gruppe der Schiffbrüchigen einmal absieht. Die Gruppe der Überlebenden an sich ist viel zu klein. Das Schiff geht 20 Meter vor der Küste unter und während des Untergangs hört man viele Menschen im Hintergrund. Es ist wohl kaum davon auszugehen, dass die Mannschaft bis auf den Kapitän und einen Matrosen ertrinkt. Dorans Rolle als Helfer Draculas hätte man sich auch sparen können, indem man das Schloss des Grafen einfach direkt als Schauplatz gewählt hätte. Wahrscheinlich hat man dies unterlassen, weil die ohnehin große Ähnlichkeit zwischen dieser Folge und "Gräfin Dracula, Tochter des Bösen" schon so ins Auge sticht. Die Erklärung, Doran würde die Särge für die Vampire bauen, klingt auch an den Haaren herbeigezogen. Schließlich ist Dracula sogar in der Lage, einen Androiden zu bauen, der als Kapitän eines Schiffes einsetzbar ist. Wenn man über diese Dinge hinweg sieht, bleibt ein sehr gut erzähltes und an ein junges Publikum gerichtetes Hörspiel übrig, das eine bedrohliche Atmosphäre aufbaut und bis zum Ende spannend bleibt. Wer das Hörspiel in den 80ern gehört hat, wird sich durch den Kultfaktor sowieso an nichts stören. Genau genommen ist diese Folge die direkte Fortsetzung von "Dracula, König der Vampire", die erklärt, was sich nach dem vermeintlichen Tod Draculas ereignet hat. Gleichzeitig ist diese Folge die letzte überhaupt, in der es in der Gruselserie um Vampire geht. Nachdem Vampirgeschichten bis zu diesem Zeitpunkt immerhin 50% ausgemacht haben, ist dies eine große Veränderung für die Gruselserie.  Die Musik ist gut ausgewählt, klingt an einigen Stellen jedoch zu fröhlich und zu entspannt. Die Sprecher verdienen ein großes Lob. Jeder von ihnen gibt sein Bestes und es ist schön, Charles Regnier noch einmal in der Rolle des Grafen Dracula zu hören. Bei Dreamland Grusel ist 2015 mit Folge 19 "Draculas Todesinsel" eine Fortsetzung der Geschichte erschienen. Die meisten der Hauptrollen sind von den gleichen Sprechern gespielt worden. Qualitativ reicht die Fortsetzung aber nicht an die Vorgeschichte heran.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung3_5.png" alt="[Bild: bewertung3_5.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[09: H. G. Francis - Im Bann der Monsterspinne]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=296</link>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 11:48:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=296</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs09.jpg" alt="[Bild: gs09.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 34 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rätsel um das wissenschaftliche Institut von Dr. Wyman. Hat er wirklich vergessen, dass er die junge Wissenschaftlerin zu sich ins Institut eingeladen hat? Wer stöhnt und schreit in diesem Haus? Was </span></span></span><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">verbirgt</span></span></span><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> sich unter dem Forschungslabor? Angie Stevenson kann ihre Neugier nicht zähmen. Sie öffnet die Luke im Boden des Labors - Entsetzen packt sie: die Monsterspinne wird frei...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gabi Libbach: Angie Stevenson</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Stakr: Duke Douglas</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gottfried Kramer: Mr. C. Wyman</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Siegfried Wald: Wyman</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ernst von Klippstein: Ben</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Renate Pichler: Spinne</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gerhard Fiedler: Affe</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Richert: Verkäufer</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Meinhardt: Parkwache</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Christian Rode: Sheriff</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seit den 1950er Jahren sind Riesentiere ein sehr beliebtes Thema für Science-Fiction- und Horrorgeschichten. Schon Folge 5 "<a href="http://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=120" target="_blank" class="mycode_url">Der Angriff der Horrorameisen</a>" beschäftigte sich mit diesem Subgenre. Wie im Hollywoodvorbild "Tarantula", so ist auch hier ein Wissenschaftler am Werk, dessen Forschung den Nebeneffekt hat, dass Tiere wesentlich größer werden als dies normalerweise der Fall ist. Dr. Wymans Forschungen beschäftigen sich eigentlich mit einem Mittel zur Intelligenzsteigerung. Neben der Größe wird auch der Appetit der Tiere unnatürlich groß. Wie Angie Stevenson bei der heimlichen Durchsuchung des Labors festellt, sind besonders ein Affe und eine Vogelspinne zu enormer Größe gewachsen und können sogar sprechen. Dies soll die Intelligenz unterstreichen, anatomisch ist es allerdings in Wirklichkeit nicht möglich. Da die Spinne versichert, dass sie durch Stromstöße gequält wird, schaltet Angie aus Mitleid den Strom ab und verursacht einen Großbrand, bei dem die Spinne als einziges Tier entkommen kann. Bei ihrer Flucht findet Angie einen eingeschlossenen Mann, der Dr. Wyman zum verwechseln ähnlich sieht und der auf die Rettung seiner Aufzeichnungen besteht. In diesen findet Angie Erklärungen für Ungereimtheiten und findet heraus, das der Gerettete in Wirklichkeit Dr. Wyman ist, während der Mann, der sich als Wyman ausgegeben hat, dessen Bruder war und im Lauf der Ereignisse im Labor ums Leben gekommen ist. Doch die Gefahr ist nach dem Großbrand nicht vorbei, denn das Entlaufen der Spinne bleibt nicht unbemerkt. Diese sucht in den Wäldern nach Nahrung und steuert dabei auf eine Menschenmege zu, die sich eine Theateraufführung auf einer Waldbühne anschaut. Angie muss zusehen wie die Spinne ein Kind in ihren Fängen hat und stellt sich der Spinne entgegen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: "Im Bann der Monsterspinne" gehört zu meinen persönlichen Lieblingsfolgen. Die Geschichte ist spannend erzählt und neben Kleinigkeiten, die der Geschichte aber nicht schaden, gibt es nichts zu bemängeln. Eine dieser Kleinigkeiten ist zum Beispiel, dass der Feuerwehrchef des Ortes erstaunt ist, dass eine Großveranstaltung im Wald von seinen Leuten bewacht wird. Als Feuerwehrchef müsste es dies nicht nur wissen, sondern auch angeordnet und die Truppe eingeteilt haben. Eine großartige Lösung für die üblichen Selbstgespräche in Hörspielen ist das Hobby von Angie, alles mögliche auf einem Tonbandgerät aufzuzeichnen und für ihre späteren Notizen festzuhalten. Dies wäre heutzutage allerdings sehr schwierig, da man Gespräche nicht einfach ohne Einwilligung aufnehmen darf, was Angie im Lauf der Geschichte ständig macht. Etwas zu kurz kommt meiner Meinung nach die Spinne. Ein kurzer Auftritt im Labor, eine kleine Szene nach dem Großbrand und das Auftreten beim Finale ist alles, was man von ihr mitbekommt. Bei 34 Minuten Laufzeit wäre noch etwas Luft gewesen, um die Gefährlichkeit der Spinne zu betonen. Dies wird im Film "Tarantula" immer wieder gezeigt, ohne auf brutale Effekte zu setzen und dies wäre auch hier möglich gewesen. Anders, als in den meisten Folgen der Serie, gibt es hier durch die Hauptgefahr nämlich keine Opfer. Es gibt zwar zwei Todesfälle im Lauf des Hörspiels, aber diese hängen nicht mit der Spinne zusammen. So gibt es zwar am Ende das Gefühl einer Bedrohung, dieses wird aber durch das schnelle Eingreifen der Beteiligten schnell wieder aufgelöst. Im Ganzen ist "Im Bann der Monsterspinne" aber eine sehr gute Folge der Gruselserie, die sich durch ihre Erzählweise auch für jüngere Hörer eignet. Allein die Tatsache, dass man es mit einer riesigen Spinne zu tun hat, verursacht schnell die ein oder andere Gänsehaut.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4_5.png" alt="[Bild: bewertung4_5.png]" class="mycode_img" /> </span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs09.jpg" alt="[Bild: gs09.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 34 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rätsel um das wissenschaftliche Institut von Dr. Wyman. Hat er wirklich vergessen, dass er die junge Wissenschaftlerin zu sich ins Institut eingeladen hat? Wer stöhnt und schreit in diesem Haus? Was </span></span></span><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">verbirgt</span></span></span><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> sich unter dem Forschungslabor? Angie Stevenson kann ihre Neugier nicht zähmen. Sie öffnet die Luke im Boden des Labors - Entsetzen packt sie: die Monsterspinne wird frei...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gabi Libbach: Angie Stevenson</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Stakr: Duke Douglas</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gottfried Kramer: Mr. C. Wyman</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Siegfried Wald: Wyman</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ernst von Klippstein: Ben</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Renate Pichler: Spinne</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gerhard Fiedler: Affe</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Richert: Verkäufer</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Meinhardt: Parkwache</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Christian Rode: Sheriff</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seit den 1950er Jahren sind Riesentiere ein sehr beliebtes Thema für Science-Fiction- und Horrorgeschichten. Schon Folge 5 "<a href="http://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=120" target="_blank" class="mycode_url">Der Angriff der Horrorameisen</a>" beschäftigte sich mit diesem Subgenre. Wie im Hollywoodvorbild "Tarantula", so ist auch hier ein Wissenschaftler am Werk, dessen Forschung den Nebeneffekt hat, dass Tiere wesentlich größer werden als dies normalerweise der Fall ist. Dr. Wymans Forschungen beschäftigen sich eigentlich mit einem Mittel zur Intelligenzsteigerung. Neben der Größe wird auch der Appetit der Tiere unnatürlich groß. Wie Angie Stevenson bei der heimlichen Durchsuchung des Labors festellt, sind besonders ein Affe und eine Vogelspinne zu enormer Größe gewachsen und können sogar sprechen. Dies soll die Intelligenz unterstreichen, anatomisch ist es allerdings in Wirklichkeit nicht möglich. Da die Spinne versichert, dass sie durch Stromstöße gequält wird, schaltet Angie aus Mitleid den Strom ab und verursacht einen Großbrand, bei dem die Spinne als einziges Tier entkommen kann. Bei ihrer Flucht findet Angie einen eingeschlossenen Mann, der Dr. Wyman zum verwechseln ähnlich sieht und der auf die Rettung seiner Aufzeichnungen besteht. In diesen findet Angie Erklärungen für Ungereimtheiten und findet heraus, das der Gerettete in Wirklichkeit Dr. Wyman ist, während der Mann, der sich als Wyman ausgegeben hat, dessen Bruder war und im Lauf der Ereignisse im Labor ums Leben gekommen ist. Doch die Gefahr ist nach dem Großbrand nicht vorbei, denn das Entlaufen der Spinne bleibt nicht unbemerkt. Diese sucht in den Wäldern nach Nahrung und steuert dabei auf eine Menschenmege zu, die sich eine Theateraufführung auf einer Waldbühne anschaut. Angie muss zusehen wie die Spinne ein Kind in ihren Fängen hat und stellt sich der Spinne entgegen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: "Im Bann der Monsterspinne" gehört zu meinen persönlichen Lieblingsfolgen. Die Geschichte ist spannend erzählt und neben Kleinigkeiten, die der Geschichte aber nicht schaden, gibt es nichts zu bemängeln. Eine dieser Kleinigkeiten ist zum Beispiel, dass der Feuerwehrchef des Ortes erstaunt ist, dass eine Großveranstaltung im Wald von seinen Leuten bewacht wird. Als Feuerwehrchef müsste es dies nicht nur wissen, sondern auch angeordnet und die Truppe eingeteilt haben. Eine großartige Lösung für die üblichen Selbstgespräche in Hörspielen ist das Hobby von Angie, alles mögliche auf einem Tonbandgerät aufzuzeichnen und für ihre späteren Notizen festzuhalten. Dies wäre heutzutage allerdings sehr schwierig, da man Gespräche nicht einfach ohne Einwilligung aufnehmen darf, was Angie im Lauf der Geschichte ständig macht. Etwas zu kurz kommt meiner Meinung nach die Spinne. Ein kurzer Auftritt im Labor, eine kleine Szene nach dem Großbrand und das Auftreten beim Finale ist alles, was man von ihr mitbekommt. Bei 34 Minuten Laufzeit wäre noch etwas Luft gewesen, um die Gefährlichkeit der Spinne zu betonen. Dies wird im Film "Tarantula" immer wieder gezeigt, ohne auf brutale Effekte zu setzen und dies wäre auch hier möglich gewesen. Anders, als in den meisten Folgen der Serie, gibt es hier durch die Hauptgefahr nämlich keine Opfer. Es gibt zwar zwei Todesfälle im Lauf des Hörspiels, aber diese hängen nicht mit der Spinne zusammen. So gibt es zwar am Ende das Gefühl einer Bedrohung, dieses wird aber durch das schnelle Eingreifen der Beteiligten schnell wieder aufgelöst. Im Ganzen ist "Im Bann der Monsterspinne" aber eine sehr gute Folge der Gruselserie, die sich durch ihre Erzählweise auch für jüngere Hörer eignet. Allein die Tatsache, dass man es mit einer riesigen Spinne zu tun hat, verursacht schnell die ein oder andere Gänsehaut.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4_5.png" alt="[Bild: bewertung4_5.png]" class="mycode_img" /> </span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[08: H. G. Francis - Gräfin Dracula, Tochter des Bösen]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=243</link>
			<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 17:39:41 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=243</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs08.jpg" alt="[Bild: gs08.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 34 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Portugiesische Fischer haben das Leuchtfeuer von Cap São Vincente gelöscht. Sie wollen Schiffe auf die tödlichen Klippen locken, um sie auszuplündern. Ein Schiff zerschellt. Doch nicht Gold und Silber sind an Bord, sondern die Tochter Draculas! Grausam ist ihre Rache an den Fischern, doch noch ist ihr Blutdurst nicht gestillt. Für die Reisenden bedeutet die Begegnung mit Gräfin Dracula Todesgefahr!</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marianne Kehlau: Gräfin Dracula</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Stark: Angelo Menares</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gabi Libbach: Maria</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ernst von Klippstein: Pedro Faria</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Katharina Brauren: Amalia Rodriguez</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Michael von Rospalt: Wahnsinniger</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Eine Kutsche verunglückt bei einem Unwetter. In ihr sitzt eine Reisegruppe bestehend aus Angelo Menares, seiner Verlobten Maria, Pedro Faria und Amalia Rodriguez. Die Vier suchen Schutz in einem nahe gelegenen Haus und finden dort einen Mann, der wahnsinnig vor Angst zu sein scheint und eine blutige Wunde am Hals aufweist. Während sich die Reisenden um den Mann kümmern, betritt eine Frau den Raum, die sich als Gräfin Dracula vorstellt. Kurz darauf stirbt der Mann durch einen Sturz ins Meer und einem darauf folgenden Haiangriff, obwohl Haie bei einem Sturm nicht in die Nähe der Küste schwimmen. Angelo Menares und Pedro Faria, die Zeugen des Todes waren, finden kurz darauf ein Schiffswrack und stellen fest, dass ein falsches Leuchtfeuer als Falle für Schiffe entzündet wurde. Wie sich herausstellt war Gräfin Dracula an Bord des verunglückten Schiffes und sie will sich an allen rächen, die das Unglück verursacht haben. Nachdem es zu weiteren Todesfällen kommt, wird den Überlebenden langsam klar wer die Gräfin wirklich ist und das es für sie um Leben und Tod geht. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Für viele Hörspielfans ist diese Folge das beste Hörspiel aus der Gruselserie. Die Gründe dafür sind offensichtlich. Die Geschichte ist spannend und die Sprecher zeigen sich in Höchstform. Marianne Kehlau ist in der Rolle der Gräfin Dracula die perfekte Besetzung und wirkt in jeder Szene glaubwürdig. Das nicht nur von der Gräfin selbst Gefahr ausgeht, macht die Situation der Reisenden noch hoffnungsloser. Auch das Ende ist mal eine Abwechslung vom typischen "Pflock durchs Herz" Ende und ist durch den recht brutalen Tod der Gräfin sehr stimmig zum Rest der Geschichte. Einzig der Rückklappentext erweckt wieder den Anschein, als wenn der Schreiber die Geschichte nicht selbst gehört hätte, denn die erwähnten Fischer kommen nur in den Vermutungen der Reisegruppe vor, die so versuchen sich die Situation zu erklären. Selbst beim Wahnsinnigen wird nur vermutet, dass er dazu gehört. Dagegen werden die Reisenden nur kurz angesprochen, obwohl ihre Geschichte den eigentlichen Handlungsrahmen bildet. Die ist natürlich Meckern auf höchstem Niveau und mindert die hohe Qualität des Hörspiels natürlich nicht.  </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung5.png" alt="[Bild: bewertung5.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs08.jpg" alt="[Bild: gs08.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 34 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Portugiesische Fischer haben das Leuchtfeuer von Cap São Vincente gelöscht. Sie wollen Schiffe auf die tödlichen Klippen locken, um sie auszuplündern. Ein Schiff zerschellt. Doch nicht Gold und Silber sind an Bord, sondern die Tochter Draculas! Grausam ist ihre Rache an den Fischern, doch noch ist ihr Blutdurst nicht gestillt. Für die Reisenden bedeutet die Begegnung mit Gräfin Dracula Todesgefahr!</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marianne Kehlau: Gräfin Dracula</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Stark: Angelo Menares</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gabi Libbach: Maria</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ernst von Klippstein: Pedro Faria</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Katharina Brauren: Amalia Rodriguez</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Michael von Rospalt: Wahnsinniger</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Eine Kutsche verunglückt bei einem Unwetter. In ihr sitzt eine Reisegruppe bestehend aus Angelo Menares, seiner Verlobten Maria, Pedro Faria und Amalia Rodriguez. Die Vier suchen Schutz in einem nahe gelegenen Haus und finden dort einen Mann, der wahnsinnig vor Angst zu sein scheint und eine blutige Wunde am Hals aufweist. Während sich die Reisenden um den Mann kümmern, betritt eine Frau den Raum, die sich als Gräfin Dracula vorstellt. Kurz darauf stirbt der Mann durch einen Sturz ins Meer und einem darauf folgenden Haiangriff, obwohl Haie bei einem Sturm nicht in die Nähe der Küste schwimmen. Angelo Menares und Pedro Faria, die Zeugen des Todes waren, finden kurz darauf ein Schiffswrack und stellen fest, dass ein falsches Leuchtfeuer als Falle für Schiffe entzündet wurde. Wie sich herausstellt war Gräfin Dracula an Bord des verunglückten Schiffes und sie will sich an allen rächen, die das Unglück verursacht haben. Nachdem es zu weiteren Todesfällen kommt, wird den Überlebenden langsam klar wer die Gräfin wirklich ist und das es für sie um Leben und Tod geht. </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Für viele Hörspielfans ist diese Folge das beste Hörspiel aus der Gruselserie. Die Gründe dafür sind offensichtlich. Die Geschichte ist spannend und die Sprecher zeigen sich in Höchstform. Marianne Kehlau ist in der Rolle der Gräfin Dracula die perfekte Besetzung und wirkt in jeder Szene glaubwürdig. Das nicht nur von der Gräfin selbst Gefahr ausgeht, macht die Situation der Reisenden noch hoffnungsloser. Auch das Ende ist mal eine Abwechslung vom typischen "Pflock durchs Herz" Ende und ist durch den recht brutalen Tod der Gräfin sehr stimmig zum Rest der Geschichte. Einzig der Rückklappentext erweckt wieder den Anschein, als wenn der Schreiber die Geschichte nicht selbst gehört hätte, denn die erwähnten Fischer kommen nur in den Vermutungen der Reisegruppe vor, die so versuchen sich die Situation zu erklären. Selbst beim Wahnsinnigen wird nur vermutet, dass er dazu gehört. Dagegen werden die Reisenden nur kurz angesprochen, obwohl ihre Geschichte den eigentlichen Handlungsrahmen bildet. Die ist natürlich Meckern auf höchstem Niveau und mindert die hohe Qualität des Hörspiels natürlich nicht.  </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung5.png" alt="[Bild: bewertung5.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[07: H. G. Francis - Die Begegnung mit der Mörder-Mumie]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=235</link>
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2018 10:57:30 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=235</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs07.jpg" alt="[Bild: gs07.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 45 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ein Fluch der Pharaonen? Dr. Jansing, deutscher Archäologe, glaubt es nicht. Er dringt in das Grab der Pharaonen ein und öffnet den Sarkophag... Geister der Wüste werden lebendig, Horden der Nacht jagen Grabschänder, die sich über die Götter zu erheben wagten. Die Prophezeiung wird Wahrheit: Merikarra, der Schrecken der Wüste, entsteigt dem Grab und rächt den Frevel.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Sprecher:</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hannes Messemer: Dr. Erich Jangsing</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Heidi Schaffrath: Heide Jangsing</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Richert: Callaghan</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolfgang Rahtjen: Muhammad</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gottfried Kramer: Jussuf</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Kirchberger: Polizist</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Klaus Klein: Merikarra, die Mumie</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Meinhardt: Wächter</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seit Boris Karloff 1932 in der Rolle der Mumie die Kinobesucher begeistert hat, ist die Beliebtheit dieses Monsters nicht abgerissen. H. G. Francis übernimmt dieses Motiv und führt eine Archäologengruppe ins Tal der Könige. Dort sehen sie, wie ein Fremder von Reitern verfolgt und getötet wird. Die fehlenden Spuren im Wüstensand und der unverletzte Leichnam werfen Rätsel auf. Jussuf, der ägyptische Helfer der Gruppe erklärt, dass der Mann durch die Rache der Götter niedergestreckt wurde, weil er ein Grab geschändet hätte. Als endlich die Grabkammer Merikarras gefunden wird, warnt Jussuf davor sie zu öffnen, da jeder verflucht wird, der das Siegel bricht, mit dem sie verschlossen wurde. Allen Warnungen zum Trotz setzen sie ihre Ausgrabungen fort und stellen fest, dass das Siegel nicht unbeschädigt ist und jemand vor ihnen in der Grabkammer war. Neben vielen Schätzen finden sie einen Sarkophag mit einer Mumie darin. Die unheimlichen Reiter greifen erneut an, während die Mumie ihrem Grab entsteigt um ihre tödliche Aufgabe zu erfüllen. Als immer deutlicher wird, dass man die Mumie nicht mit Gewalt aufhalten kann, übersetzt Dr. Jansing die Texte auf dem Sarkophag und erkennt so, wie man Merikarra erlösen und das Morden beenden kann. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die Mordlust der Mumie.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Nach dem  "Duell mit dem Vampir", folgt mit der Mörder-Mumie ein Hörspiel bei dem es wenig zu meckern gibt. Die Folge wird spannend erzählt, Merikarra wirkt durch seine Geschichte nicht eindimensional und seine Beweggründe werden sehr gut erklärt. Dr. Jansing, Heide und Mr. Callaghan sind auch nicht die naiven Forscher, die man in anderen Folgen erlebt hat, sondern versuchen mit Logik und Verstand eine Lösung zu finden. Die Darstellung der Ägypter ist für die Zeit der Hörspielproduktion nicht unüblich, zeigt aber deutlich, dass es heute viel mehr Hass und Rassismus gegen Muslime gibt und die romantische Vorstellung von Kismet und fremden Glauben bei vielen Menschen verloren gegangen ist.  Zwei Dinge sind mit aufgefallen, die nicht ganz stimmig sind. Bei zwei verschiedenen Angriffen der Mumie stirbt ein Ali, was ungewollt komisch wirkt, denn es wären bestimmt noch andere Namen aus dem Ägyptischen da gewesen. Die andere Unstimmigkeit betrifft den Rückklappentext, der die Folge beschreibt. Einige Zeitabläufe sind dort verdreht worden und nicht die Grabräuber haben versucht sich über die Götter zu erheben, sondern Merikarra. Dieser rächt diesen Frevel auch nicht. Vielmehr büßt er für ihn und wird durch den Götterfluch zum Handeln gezwungen, um ewige Ruhe zu finden. Dies stört aber in keinster Weise den Spaß, den diese Folge macht.   </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4_5.png" alt="[Bild: bewertung4_5.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs07.jpg" alt="[Bild: gs07.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 45 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ein Fluch der Pharaonen? Dr. Jansing, deutscher Archäologe, glaubt es nicht. Er dringt in das Grab der Pharaonen ein und öffnet den Sarkophag... Geister der Wüste werden lebendig, Horden der Nacht jagen Grabschänder, die sich über die Götter zu erheben wagten. Die Prophezeiung wird Wahrheit: Merikarra, der Schrecken der Wüste, entsteigt dem Grab und rächt den Frevel.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Sprecher:</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hannes Messemer: Dr. Erich Jangsing</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Heidi Schaffrath: Heide Jangsing</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Richert: Callaghan</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolfgang Rahtjen: Muhammad</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gottfried Kramer: Jussuf</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Kirchberger: Polizist</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Klaus Klein: Merikarra, die Mumie</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Meinhardt: Wächter</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seit Boris Karloff 1932 in der Rolle der Mumie die Kinobesucher begeistert hat, ist die Beliebtheit dieses Monsters nicht abgerissen. H. G. Francis übernimmt dieses Motiv und führt eine Archäologengruppe ins Tal der Könige. Dort sehen sie, wie ein Fremder von Reitern verfolgt und getötet wird. Die fehlenden Spuren im Wüstensand und der unverletzte Leichnam werfen Rätsel auf. Jussuf, der ägyptische Helfer der Gruppe erklärt, dass der Mann durch die Rache der Götter niedergestreckt wurde, weil er ein Grab geschändet hätte. Als endlich die Grabkammer Merikarras gefunden wird, warnt Jussuf davor sie zu öffnen, da jeder verflucht wird, der das Siegel bricht, mit dem sie verschlossen wurde. Allen Warnungen zum Trotz setzen sie ihre Ausgrabungen fort und stellen fest, dass das Siegel nicht unbeschädigt ist und jemand vor ihnen in der Grabkammer war. Neben vielen Schätzen finden sie einen Sarkophag mit einer Mumie darin. Die unheimlichen Reiter greifen erneut an, während die Mumie ihrem Grab entsteigt um ihre tödliche Aufgabe zu erfüllen. Als immer deutlicher wird, dass man die Mumie nicht mit Gewalt aufhalten kann, übersetzt Dr. Jansing die Texte auf dem Sarkophag und erkennt so, wie man Merikarra erlösen und das Morden beenden kann. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die Mordlust der Mumie.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Nach dem  "Duell mit dem Vampir", folgt mit der Mörder-Mumie ein Hörspiel bei dem es wenig zu meckern gibt. Die Folge wird spannend erzählt, Merikarra wirkt durch seine Geschichte nicht eindimensional und seine Beweggründe werden sehr gut erklärt. Dr. Jansing, Heide und Mr. Callaghan sind auch nicht die naiven Forscher, die man in anderen Folgen erlebt hat, sondern versuchen mit Logik und Verstand eine Lösung zu finden. Die Darstellung der Ägypter ist für die Zeit der Hörspielproduktion nicht unüblich, zeigt aber deutlich, dass es heute viel mehr Hass und Rassismus gegen Muslime gibt und die romantische Vorstellung von Kismet und fremden Glauben bei vielen Menschen verloren gegangen ist.  Zwei Dinge sind mit aufgefallen, die nicht ganz stimmig sind. Bei zwei verschiedenen Angriffen der Mumie stirbt ein Ali, was ungewollt komisch wirkt, denn es wären bestimmt noch andere Namen aus dem Ägyptischen da gewesen. Die andere Unstimmigkeit betrifft den Rückklappentext, der die Folge beschreibt. Einige Zeitabläufe sind dort verdreht worden und nicht die Grabräuber haben versucht sich über die Götter zu erheben, sondern Merikarra. Dieser rächt diesen Frevel auch nicht. Vielmehr büßt er für ihn und wird durch den Götterfluch zum Handeln gezwungen, um ewige Ruhe zu finden. Dies stört aber in keinster Weise den Spaß, den diese Folge macht.   </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4_5.png" alt="[Bild: bewertung4_5.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[06: H. G. Francis - Das Duell mit dem Vampir]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=228</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jul 2018 18:09:31 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=228</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/grusel06.jpg" alt="[Bild: grusel06.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 33 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Überfall des Wolfsmenschen auf eine unbekannte Frau! Warum leugnet diese Frau, dem Wolfsmenschen begegnet zu sein? Was geschieht in dem spanischen Hotel, in dem Tom Fawley und seine Frau Eireen übernachten wollen? Was bedeuten die nächtlichen Schreie? Tom und Eireen sind neugierig und wollen es herausfinden. Sie folgen der Spur, die aus dem Kamin kommt und direkt ins Grauen führt...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Frank: Reporter Tom Fawley<br />
 Brigitte Kollecker: Eireen Fox</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Wolff: Doktor</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Cordula Hubrich: Señorita Alvarez</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Carlo Masur: Wolfsmensch</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Machtkämpfe zwischen Werwölfen und Vampiren gibt es in vielen Geschichten und immer wieder kommt es zu tödlichen Kämpfen dieser zwei klassischen Horrorwesen. Dieser hier findet in einem spanischen Schlosshotel statt, in dem Tom Fawley und Eireen Fox übernachten möchten. Auf dem Weg dorthin machen sie am Straßenrand halt und werden Zeugen einer unheimlichen Szene. Wolfsgeheul ist zu hören und eine Frau bittet sie um Hilfe, weil ein Wolfsmensch sie angefriffen hat. Im Hotel angekommen leugnet die Frau, die sich als Señorita Alvarez vorgestellt hat, den Vorfall und auch, dass sie von einem Wolfsmenschen gesprochen hätte, streitet sie ab. </span></span></span><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">In der Nacht bricht eine Frau durch den Kamin in Toms und Eireens Zimmer ein und bei der Verfolgung treffen sie auf einen Doktor, der ebenfalls im Hotel untergebracht ist und über viele der Geschehnisse bescheid weiß. Bei der Suche nach der Frau finden sie einen weiblichen Vampir, der wie Señorita Alvarez aussieht und vor ihren Augen zu staub zerfällt. Die Gefahr wird noch größer, weil der Doktor die Anweisung gibt, das Hotel zu verschließen, damit es keine Fluchtmöglichkeiten für den Wolfsmenschen gibt. Als es zum Kampf auf Leben und Tod kommt, zeigt nicht nur der Wolfsmensch sein wahres Gesicht, denn das Grauen nimmt nach dieser Nacht kein Ende.<br />
 </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Bei keiner anderen Folge kollidieren die Empfindungen aus meiner Kindheit so sehr mit denen, die ich als Erwachsener beim Hören habe. Auf der einen Seite steht die</span></span></span><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> spannende und bedrückende Atmosphäre in dem scheinbar menschenleeren spanischen Hotel, die gleich durch 2 Bedrohungen gesteigert wird. Auf der anderen Seite gibt es Handlungsstränge die ins leere laufen und einer davon ergibt noch nicht einmal einen Sinn. Die Geschichte um den weiblichen Vampir, der im Lauf der Geschichte zu staub zerfällt und wie Señorita Alvarez aussieht, wird nicht weiter erklärt und bringt der Geschichte lediglich mehr Laufzeit. Das Señorita Alvarez selbst eine Untote ist, wirkt dann auch sehr merkwürdig und hinterlässt viele Fragen, da die Beziehung zum anderen Vampir in keinster Weise erklärt wird.  Das Ende läuft ebenfalls ins Leere, da eine dringend notwendige Fortsetzung dieser Folge nicht existiert. Der große Pluspunkt ist aber alles rund um den Wolfsmenschen. Sein Geheul, das plötzliche Auftauchen hier und da und auch die körperliche Gefahr die von ihm ausgeht, sind jedes Mal ein Höhepunkt. Horst Frank und Brigitte Kollecker zeigen sich auch wieder in Höchstform und auch die restlichen Sprechrollen sind sehr gut besetzt. Ein echtes Duell mit einem Vampir gibt es in der Geschichte übrigens gar nicht zu hören, da es zu keinem Zeitpunkt zu einen Zweikampf dieser beiden Geschöpfe kommt. Vielmehr entwickeln sich mehrere Lager, die aus verschiedenen Gründen den Wolfsmenschen jagen. Das Hörspiel richtet sich also mehr an die Hörer, die unterhalten werden möchten und keinen Wert auf logische Abläufe legen. </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung2_5.png" alt="[Bild: bewertung2_5.png]" class="mycode_img" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/grusel06.jpg" alt="[Bild: grusel06.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 33 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Überfall des Wolfsmenschen auf eine unbekannte Frau! Warum leugnet diese Frau, dem Wolfsmenschen begegnet zu sein? Was geschieht in dem spanischen Hotel, in dem Tom Fawley und seine Frau Eireen übernachten wollen? Was bedeuten die nächtlichen Schreie? Tom und Eireen sind neugierig und wollen es herausfinden. Sie folgen der Spur, die aus dem Kamin kommt und direkt ins Grauen führt...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Frank: Reporter Tom Fawley<br />
 Brigitte Kollecker: Eireen Fox</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Wolff: Doktor</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Cordula Hubrich: Señorita Alvarez</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Carlo Masur: Wolfsmensch</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Machtkämpfe zwischen Werwölfen und Vampiren gibt es in vielen Geschichten und immer wieder kommt es zu tödlichen Kämpfen dieser zwei klassischen Horrorwesen. Dieser hier findet in einem spanischen Schlosshotel statt, in dem Tom Fawley und Eireen Fox übernachten möchten. Auf dem Weg dorthin machen sie am Straßenrand halt und werden Zeugen einer unheimlichen Szene. Wolfsgeheul ist zu hören und eine Frau bittet sie um Hilfe, weil ein Wolfsmensch sie angefriffen hat. Im Hotel angekommen leugnet die Frau, die sich als Señorita Alvarez vorgestellt hat, den Vorfall und auch, dass sie von einem Wolfsmenschen gesprochen hätte, streitet sie ab. </span></span></span><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">In der Nacht bricht eine Frau durch den Kamin in Toms und Eireens Zimmer ein und bei der Verfolgung treffen sie auf einen Doktor, der ebenfalls im Hotel untergebracht ist und über viele der Geschehnisse bescheid weiß. Bei der Suche nach der Frau finden sie einen weiblichen Vampir, der wie Señorita Alvarez aussieht und vor ihren Augen zu staub zerfällt. Die Gefahr wird noch größer, weil der Doktor die Anweisung gibt, das Hotel zu verschließen, damit es keine Fluchtmöglichkeiten für den Wolfsmenschen gibt. Als es zum Kampf auf Leben und Tod kommt, zeigt nicht nur der Wolfsmensch sein wahres Gesicht, denn das Grauen nimmt nach dieser Nacht kein Ende.<br />
 </span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Bei keiner anderen Folge kollidieren die Empfindungen aus meiner Kindheit so sehr mit denen, die ich als Erwachsener beim Hören habe. Auf der einen Seite steht die</span></span></span><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> spannende und bedrückende Atmosphäre in dem scheinbar menschenleeren spanischen Hotel, die gleich durch 2 Bedrohungen gesteigert wird. Auf der anderen Seite gibt es Handlungsstränge die ins leere laufen und einer davon ergibt noch nicht einmal einen Sinn. Die Geschichte um den weiblichen Vampir, der im Lauf der Geschichte zu staub zerfällt und wie Señorita Alvarez aussieht, wird nicht weiter erklärt und bringt der Geschichte lediglich mehr Laufzeit. Das Señorita Alvarez selbst eine Untote ist, wirkt dann auch sehr merkwürdig und hinterlässt viele Fragen, da die Beziehung zum anderen Vampir in keinster Weise erklärt wird.  Das Ende läuft ebenfalls ins Leere, da eine dringend notwendige Fortsetzung dieser Folge nicht existiert. Der große Pluspunkt ist aber alles rund um den Wolfsmenschen. Sein Geheul, das plötzliche Auftauchen hier und da und auch die körperliche Gefahr die von ihm ausgeht, sind jedes Mal ein Höhepunkt. Horst Frank und Brigitte Kollecker zeigen sich auch wieder in Höchstform und auch die restlichen Sprechrollen sind sehr gut besetzt. Ein echtes Duell mit einem Vampir gibt es in der Geschichte übrigens gar nicht zu hören, da es zu keinem Zeitpunkt zu einen Zweikampf dieser beiden Geschöpfe kommt. Vielmehr entwickeln sich mehrere Lager, die aus verschiedenen Gründen den Wolfsmenschen jagen. Das Hörspiel richtet sich also mehr an die Hörer, die unterhalten werden möchten und keinen Wert auf logische Abläufe legen. </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung2_5.png" alt="[Bild: bewertung2_5.png]" class="mycode_img" /></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[04: H. G. Francis - Das Schloß des Grauens]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=217</link>
			<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:27:46 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=217</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> <img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs04.jpg" alt="[Bild: gs04.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 38 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">In stürmischer Nacht finden Benno und Ulla endlich Unterkunft in einem alten Schloß. Der gnomenhafte Hausdiener ist ihnen unheimlich. Ein ruheloser Geist verbreitet Angst und Schrecken. Wer ist für den grausigen Tod der Schloß-Gäste verantwortlich? Werden Benno und Ulla die nächsten Opfer sein?</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Andreas von der Meden: Benno</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Reinhilt Schneider: Ulla</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ernst von Klippstein: Wagner</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marianne Kehlau: Frau Bentein</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Kirchberger: Georg</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jochen Sehrndt: Polizist</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Auch die vierte Folge der Gruselserie ist eine Neubearbeitung einer alten Aufnahme, die zuerst 1976 unter dem Titel "Das Gespenst vom Schloßhotel" veröffentlicht wurde. "Das Schloß des Grauens" erzählt die Geschichte von Benno und Ulla, die bei einem Unwetter eine Bleibe für die Nacht suchen und dabei an ein altes Schlosshotel geraten, das allerdings geschlossen ist. Nach anfänglicher Ablehnung durch den Hoteldiener Wagner bekommen sie doch ein Notlager für die Nacht angeboten, welches auch die später eintreffende Frau Bentien annimmt. Schon in den ersten Minuten wird Ulla klar, dass etwas in dem alten Gebäude nicht stimmt. Nach einer aufregenden Nacht wollen sie das Hotel wieder verlassen, müssen aber an der durch das Unwetter eingestürzten Talbrücke wieder umkehren. Da auch die Telefonleitung getrennt ist, will Wagner später Hilfe holen, damit die Brücke repariert werden kann. Im Laufe des Tages passieren immer wieder unheimliche Dinge und Wagners Hilferufe schallen durch das Schloss. Während Benno, Ulla und Frau Bentien langsam hinter das Geheimnis des Schloßes und dem ruhelosen Geist namens Georg kommen, passiert ein Unglück und das Schloß wird durch Gitter verriegelt. Benno wird klar, dass sie nur eine Chance haben, wenn sie Georg zum ewigen Frieden verhelfen und kämpfen dabei gegen die Zeit, denn Georg hat schon in der Vergangenheit für mysteriöse Todesfälle gesorgt.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Erneut steht eine spannende und atmosphärische Geschichte mit dem Problem da, dass durch die Schwächen des Drehbuches Logikfehler und Ungereimtheiten auftauchen. Warum muss Wagner zum Beispiel Warnschilder wegen der eingestürzten Brücke aufstellen um Autofahrer zu warnen? Niemand außer den Gästen und ihm selbst kann von dieser Talseite aus darauf zufahren. Mehrfach wird betont das nur dieser Weg eine Verbindung zum Schloss und davon weg darstellt. Würde der Weg weiterführen, wären die Gäste ja nicht gezwungen zu bleiben. Die Bemerkung von Ulla, dass der Kronleuchter von der Decke gestürzt ist und Wagner dadurch Hilfe braucht, ist ebenso sinnlos. Denn sie kann Wagner nicht sehen und Benno vermutet ihn anschließend im Keller. Die Geschichte wird dennoch sehr gut aufgebaut, die  tragische Figur Georgs sorgt für Gruselmomente und Gänsehaut und die Gefahr die von ihm ausgeht, steigert sich stetig. Das gänzliche Fehlen eines Erzählers ist mir lange nicht aufgefallen und wird durch die Dialoge sehr gut ausgeglichen, ohne das sich zu viele typische "ich erkläre was ich sehe" Momente ergeben. Auch die Musik untermalt die Geschichte passend und sorgt für die richtige Stimmung. Andreas von der Meden und Reinhilt Schneider ergänzen sich bestens und die Angst der Beiden wirkt sehr real. Benno sorgt mit einigen Sprüchen für ein wenig Selbstironie und Lacher in dieser Geschichte, was jüngeren Hörern sehr entgegenkommen dürfte. Insgesamt ist "Das Schloß des Grauens" eine sehr gelungene Folge, die durch genannte Drehbuchschwächen ein paar Punkte in der Gesamtwertung verliert und trotzdem jede Sammlung bereichert.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung3_5.png" alt="[Bild: bewertung3_5.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> <img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs04.jpg" alt="[Bild: gs04.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 38 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">In stürmischer Nacht finden Benno und Ulla endlich Unterkunft in einem alten Schloß. Der gnomenhafte Hausdiener ist ihnen unheimlich. Ein ruheloser Geist verbreitet Angst und Schrecken. Wer ist für den grausigen Tod der Schloß-Gäste verantwortlich? Werden Benno und Ulla die nächsten Opfer sein?</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Andreas von der Meden: Benno</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Reinhilt Schneider: Ulla</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ernst von Klippstein: Wagner</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marianne Kehlau: Frau Bentein</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Peter Kirchberger: Georg</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jochen Sehrndt: Polizist</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Auch die vierte Folge der Gruselserie ist eine Neubearbeitung einer alten Aufnahme, die zuerst 1976 unter dem Titel "Das Gespenst vom Schloßhotel" veröffentlicht wurde. "Das Schloß des Grauens" erzählt die Geschichte von Benno und Ulla, die bei einem Unwetter eine Bleibe für die Nacht suchen und dabei an ein altes Schlosshotel geraten, das allerdings geschlossen ist. Nach anfänglicher Ablehnung durch den Hoteldiener Wagner bekommen sie doch ein Notlager für die Nacht angeboten, welches auch die später eintreffende Frau Bentien annimmt. Schon in den ersten Minuten wird Ulla klar, dass etwas in dem alten Gebäude nicht stimmt. Nach einer aufregenden Nacht wollen sie das Hotel wieder verlassen, müssen aber an der durch das Unwetter eingestürzten Talbrücke wieder umkehren. Da auch die Telefonleitung getrennt ist, will Wagner später Hilfe holen, damit die Brücke repariert werden kann. Im Laufe des Tages passieren immer wieder unheimliche Dinge und Wagners Hilferufe schallen durch das Schloss. Während Benno, Ulla und Frau Bentien langsam hinter das Geheimnis des Schloßes und dem ruhelosen Geist namens Georg kommen, passiert ein Unglück und das Schloß wird durch Gitter verriegelt. Benno wird klar, dass sie nur eine Chance haben, wenn sie Georg zum ewigen Frieden verhelfen und kämpfen dabei gegen die Zeit, denn Georg hat schon in der Vergangenheit für mysteriöse Todesfälle gesorgt.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Erneut steht eine spannende und atmosphärische Geschichte mit dem Problem da, dass durch die Schwächen des Drehbuches Logikfehler und Ungereimtheiten auftauchen. Warum muss Wagner zum Beispiel Warnschilder wegen der eingestürzten Brücke aufstellen um Autofahrer zu warnen? Niemand außer den Gästen und ihm selbst kann von dieser Talseite aus darauf zufahren. Mehrfach wird betont das nur dieser Weg eine Verbindung zum Schloss und davon weg darstellt. Würde der Weg weiterführen, wären die Gäste ja nicht gezwungen zu bleiben. Die Bemerkung von Ulla, dass der Kronleuchter von der Decke gestürzt ist und Wagner dadurch Hilfe braucht, ist ebenso sinnlos. Denn sie kann Wagner nicht sehen und Benno vermutet ihn anschließend im Keller. Die Geschichte wird dennoch sehr gut aufgebaut, die  tragische Figur Georgs sorgt für Gruselmomente und Gänsehaut und die Gefahr die von ihm ausgeht, steigert sich stetig. Das gänzliche Fehlen eines Erzählers ist mir lange nicht aufgefallen und wird durch die Dialoge sehr gut ausgeglichen, ohne das sich zu viele typische "ich erkläre was ich sehe" Momente ergeben. Auch die Musik untermalt die Geschichte passend und sorgt für die richtige Stimmung. Andreas von der Meden und Reinhilt Schneider ergänzen sich bestens und die Angst der Beiden wirkt sehr real. Benno sorgt mit einigen Sprüchen für ein wenig Selbstironie und Lacher in dieser Geschichte, was jüngeren Hörern sehr entgegenkommen dürfte. Insgesamt ist "Das Schloß des Grauens" eine sehr gelungene Folge, die durch genannte Drehbuchschwächen ein paar Punkte in der Gesamtwertung verliert und trotzdem jede Sammlung bereichert.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung3_5.png" alt="[Bild: bewertung3_5.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[03: H. G. Francis - Dracula, König der Vampire]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=189</link>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 15:55:52 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=189</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> <img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/dracula.jpg" alt="[Bild: dracula.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis nach dem Roman von Bram Stoker</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 41Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ein düsteres Schloss in den Karpaten - Draculas Schlupfwinkel. Jonathan Harker und seine Verlobte Mina Harker als Gefangene eines unbekannten Wesens von nicht vorstellbarer Grausamkeit! Unsagbare Dinge passieren! Die Stunde des Todes naht, die Maske des Grafen fällt...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Charles Regnier: Graf Dracula</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Jonathan Harker</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Reinhilt Schneider: Mina Harker</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ingrid Dreier: 1. weiblicher Vampir</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Dörthe Kiesling: 2. weiblicher Vampir</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Elise Gruber: 3. weiblicher Vampir</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Katharina Brauren: weiblicher Fahrgast</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Stark: männlicher Fahrgast</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ernst von Klippstein: Kutscher</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marianne Kehlau: Frau </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Nachdem Dracula in der vorherigen Folge "Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten" trotz des Titels eine Nebenfigur gewesen ist, darf er nun im Mittelpunkt stehen. H. G. Francis hat sich bei seiner Umsetzung frei an Bram Stokers Romanvorlage bedient und die Handlung so abgekürzt, dass sie in hörspielgerechter Länge erzählt werden kann. Im Gegensatz zum Original spielt die Geschichte ausschließlich in Transsylvanien und nicht zum Teil in England. Die meisten der wichtigen Handlungspunkte aus Jonathan Harkers Reisebuch sind aber enthalten und können auch heute noch für die ein oder andere Gänsehaut sorgen. Durch das Wegfallen der Ereignisse in England fehlen allerdings berühmte Figuren, wie zum Beispiel Dr. van Helsing, oder der unter dem Bann Draculas stehende Renfield. Charles Regnier verleiht dem Grafen zahlreiche Facetten und versteht es genau seine Stimme so einzusetzen, dass die Szenen mit ihm immer etwas bedrohliches haben. Reinhilt Schneider und Günther Ungeheuer wirken sehr glaubhaft und auch der Schrecken, den die Wahrheit über Dracula bei beiden auslöst, wirkt sehr realistisch. Die Musik untermalt die Geschichte sehr gut, wobei die Originalmusik aus der 1981er Version deutlich passender ist, als die moderneren Klänge der Neuaflage aus dem Jahr 1999. Auch wenn Dracula in diesem Hörspiel besiegt und sein Körper vernichtet wird, gibt es mit Folge 10 "Draculas Insel, Kerker des Grauens" eine Rückkehr Draculas, die auch eine Fortsetzung dieser Folge darstellt.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Mit dieser Folge gibt es nun ein erstes Highlight in der Gruselserie. Die Geschichte wurde so bearbeitet, dass sowohl Jugendliche, als auch Erwachsene Freude am Hörspiel haben können. Die Altersempfehlung von 12 bzw 14 Jahren, je nach Version,  sollte aufgrund der Thematik durchaus Beachtung finden. Die meisten Szenen sind nur angedeutet, könnten für jüngere Hörer dennoch verstörend wirken, auch wenn Vampire heutzutage nicht mehr der große Schrecken früherer Zeiten sind. EUROPA hat das Thema Dracula schon vorher vertont, dennoch hebt sich diese Folge durch die sehr guten Sprecher und die aufwändige Produktion von älteren Hörpielen ab. Unter Sammlern ist "Dracula, König der Vampire" sehr beliebt und wer sich mit Vampiren beschäftigt, sollte sich diese Umsetzung nicht entgehen lassen.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4_5.png" alt="[Bild: bewertung4_5.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> <img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/dracula.jpg" alt="[Bild: dracula.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis nach dem Roman von Bram Stoker</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 41Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ein düsteres Schloss in den Karpaten - Draculas Schlupfwinkel. Jonathan Harker und seine Verlobte Mina Harker als Gefangene eines unbekannten Wesens von nicht vorstellbarer Grausamkeit! Unsagbare Dinge passieren! Die Stunde des Todes naht, die Maske des Grafen fällt...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Charles Regnier: Graf Dracula</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer: Jonathan Harker</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Reinhilt Schneider: Mina Harker</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ingrid Dreier: 1. weiblicher Vampir</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Dörthe Kiesling: 2. weiblicher Vampir</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Elise Gruber: 3. weiblicher Vampir</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Katharina Brauren: weiblicher Fahrgast</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Stark: männlicher Fahrgast</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ernst von Klippstein: Kutscher</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Marianne Kehlau: Frau </span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Nachdem Dracula in der vorherigen Folge "Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten" trotz des Titels eine Nebenfigur gewesen ist, darf er nun im Mittelpunkt stehen. H. G. Francis hat sich bei seiner Umsetzung frei an Bram Stokers Romanvorlage bedient und die Handlung so abgekürzt, dass sie in hörspielgerechter Länge erzählt werden kann. Im Gegensatz zum Original spielt die Geschichte ausschließlich in Transsylvanien und nicht zum Teil in England. Die meisten der wichtigen Handlungspunkte aus Jonathan Harkers Reisebuch sind aber enthalten und können auch heute noch für die ein oder andere Gänsehaut sorgen. Durch das Wegfallen der Ereignisse in England fehlen allerdings berühmte Figuren, wie zum Beispiel Dr. van Helsing, oder der unter dem Bann Draculas stehende Renfield. Charles Regnier verleiht dem Grafen zahlreiche Facetten und versteht es genau seine Stimme so einzusetzen, dass die Szenen mit ihm immer etwas bedrohliches haben. Reinhilt Schneider und Günther Ungeheuer wirken sehr glaubhaft und auch der Schrecken, den die Wahrheit über Dracula bei beiden auslöst, wirkt sehr realistisch. Die Musik untermalt die Geschichte sehr gut, wobei die Originalmusik aus der 1981er Version deutlich passender ist, als die moderneren Klänge der Neuaflage aus dem Jahr 1999. Auch wenn Dracula in diesem Hörspiel besiegt und sein Körper vernichtet wird, gibt es mit Folge 10 "Draculas Insel, Kerker des Grauens" eine Rückkehr Draculas, die auch eine Fortsetzung dieser Folge darstellt.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Mit dieser Folge gibt es nun ein erstes Highlight in der Gruselserie. Die Geschichte wurde so bearbeitet, dass sowohl Jugendliche, als auch Erwachsene Freude am Hörspiel haben können. Die Altersempfehlung von 12 bzw 14 Jahren, je nach Version,  sollte aufgrund der Thematik durchaus Beachtung finden. Die meisten Szenen sind nur angedeutet, könnten für jüngere Hörer dennoch verstörend wirken, auch wenn Vampire heutzutage nicht mehr der große Schrecken früherer Zeiten sind. EUROPA hat das Thema Dracula schon vorher vertont, dennoch hebt sich diese Folge durch die sehr guten Sprecher und die aufwändige Produktion von älteren Hörpielen ab. Unter Sammlern ist "Dracula, König der Vampire" sehr beliebt und wer sich mit Vampiren beschäftigt, sollte sich diese Umsetzung nicht entgehen lassen.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4_5.png" alt="[Bild: bewertung4_5.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[02: H. G. Francis - Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=174</link>
			<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 13:59:38 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=174</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> <img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/grusel2.jpg" alt="[Bild: grusel2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 38 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Todessturz vom Balkon ... Es fehlt der Kopf des Toten! Gibt es eine Macht, die Tote verschwinden lässt? Angst überdeckt das Land! Die Reporter Eireen Fox und Tom Fawley auf der Spur des unheimlichen Geschehens. Das Labor des Dr. Stein, gefährliche Experimente, entwendetes Blut! Eireen ahnt: Dracula war hier!</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Frank: Reporter Tom Fawley</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Brigitte Kollecker: Eireen Fox</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Benno Sterzenbach: Wirt</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Paetsch: Dr. Stein</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jo Wegener: Dr. Finistra</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Andreas Weber: Humunculus</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gottfried Kramer: Graf Dracula</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Karl Walter Diess: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Auch in der zweiten Folge der Gruselserie, geht es um Dr. Frankenstein und seine Machenschaften. Diesmal sind Dr. Frankenstein und sein Monster jedoch in Gesellschaft einer weiteren, klassischen Figur der Grusel- und Horrorliteratur in Form von Graf Dracula. Auch bei diesem Hörspiel handelt es sich um keine neu produzierte Folge, sondern um eine Neuauflage von "Dracula trifft Frankenstein" aus dem Jahre 1979. Die Geschichte beginnt mit einem rätselhaften Mord an einem Unbekannten, dessen Kopf und eine Hand entfernt werden, bevor die Zeugen beim Toten ankommen. Am nächsten Morgen ist er spurlos verschwunden und der Tisch auf dem er lag ist leer bis auf eine Staubschicht, die vorher nicht auf dem sauberen Tisch war. Eireen Fox und Tom Fawley stehen vor einem scheinbar unlösbarem Rätsel, das durch die Verschwiegenheit der transylvanischen Bevölkerung noch mysteriöser wird. Damit können sie sich jedoch nicht weiter befassen, da sie beruflich auf Schloss Morderbrunn fahren müssen, um einen Bericht über Dr. Stein zu schreiben, der sie auf das Schloss eingeladen hat. Dort treffen sie zunächst auf den unheimlichen Graf Cula, der beim Eintreffen Dr. Steins spurlos verschwindet. Die Merkwürdigkeiten lassen auch nach dem Betreten des Schlosses nicht nach, denn Eireen erkennt in Dr. Steins Asisstentin Dr. Finistra die Mörderin des Unbekannten und ihr wird klar, dass am Humunculus in Dr. Steins Labor, die fehlenden Körperteile des Toten angebracht worden sind. Stück für Stück begreift Eireen Fox die Zusammenhänge, die immer bedrohlicher werden und schon bald geht es für sie und Tom Fawley um Leben und Tod.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Diese Geschichte direkt nach "Frankensteins Sohn im Monster-Labor" einzureihen wirkt etwas unglücklich, da die Parallelen doch sehr groß sind und man nicht um Vergleiche herumkommt. Ein Reporterpaar wird auf eine Burg eingeladen, auf dem ein Frankenstein unter geändertem Namen arbeitet. Das es dabei Dr. Stein ist, nachdem es in der ersten Folge Dr. Frank war, wirkt unfreiwillig komisch. Auch Eireen Fox verletzt sich im Finale ein Bein und genau wie im Monster-Labor, wirkt der männliche Reporter naiver und sensationsgieriger, als seine Partnerin. Dennoch geht es mit dieser Folge einen großen Schritt nach vorn. H. G. Francis schafft es Spannung aufzubauen und die Bedrohung durch die einzelnen Figuren und Situationen ist immer spürbar. Die einzelnen Handlungsstränge verbinden sich zum Schluss und führen zu einem Showdown zwischen Eireen Fox, Tom Fawley und dem Humunculus. Einzig zur direkten Konfrontation zwischen Dr. Frankenstein und Dracula kommt es im Hörspiel nicht und das obwohl diese schon im ersten Satz erwähnt wird. Horst Frank und Brigitte Kollecker sind in ihrem Rollen zu Kultfiguren der Hörspielszene geworden und sind auch noch in anderen Folgen als Eireen Fox und Tom Fawley zu hören. Nach einem holprigen Start mit Folge 1, geht es mit "Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten" in eine sehr gute zweite Runde, an der Hörspielfans sehr viel Spaß haben werden.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /> </span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> <img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/grusel2.jpg" alt="[Bild: grusel2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 38 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Todessturz vom Balkon ... Es fehlt der Kopf des Toten! Gibt es eine Macht, die Tote verschwinden lässt? Angst überdeckt das Land! Die Reporter Eireen Fox und Tom Fawley auf der Spur des unheimlichen Geschehens. Das Labor des Dr. Stein, gefährliche Experimente, entwendetes Blut! Eireen ahnt: Dracula war hier!</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Horst Frank: Reporter Tom Fawley</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Brigitte Kollecker: Eireen Fox</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Benno Sterzenbach: Wirt</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Paetsch: Dr. Stein</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jo Wegener: Dr. Finistra</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Andreas Weber: Humunculus</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gottfried Kramer: Graf Dracula</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Karl Walter Diess: Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Auch in der zweiten Folge der Gruselserie, geht es um Dr. Frankenstein und seine Machenschaften. Diesmal sind Dr. Frankenstein und sein Monster jedoch in Gesellschaft einer weiteren, klassischen Figur der Grusel- und Horrorliteratur in Form von Graf Dracula. Auch bei diesem Hörspiel handelt es sich um keine neu produzierte Folge, sondern um eine Neuauflage von "Dracula trifft Frankenstein" aus dem Jahre 1979. Die Geschichte beginnt mit einem rätselhaften Mord an einem Unbekannten, dessen Kopf und eine Hand entfernt werden, bevor die Zeugen beim Toten ankommen. Am nächsten Morgen ist er spurlos verschwunden und der Tisch auf dem er lag ist leer bis auf eine Staubschicht, die vorher nicht auf dem sauberen Tisch war. Eireen Fox und Tom Fawley stehen vor einem scheinbar unlösbarem Rätsel, das durch die Verschwiegenheit der transylvanischen Bevölkerung noch mysteriöser wird. Damit können sie sich jedoch nicht weiter befassen, da sie beruflich auf Schloss Morderbrunn fahren müssen, um einen Bericht über Dr. Stein zu schreiben, der sie auf das Schloss eingeladen hat. Dort treffen sie zunächst auf den unheimlichen Graf Cula, der beim Eintreffen Dr. Steins spurlos verschwindet. Die Merkwürdigkeiten lassen auch nach dem Betreten des Schlosses nicht nach, denn Eireen erkennt in Dr. Steins Asisstentin Dr. Finistra die Mörderin des Unbekannten und ihr wird klar, dass am Humunculus in Dr. Steins Labor, die fehlenden Körperteile des Toten angebracht worden sind. Stück für Stück begreift Eireen Fox die Zusammenhänge, die immer bedrohlicher werden und schon bald geht es für sie und Tom Fawley um Leben und Tod.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Diese Geschichte direkt nach "Frankensteins Sohn im Monster-Labor" einzureihen wirkt etwas unglücklich, da die Parallelen doch sehr groß sind und man nicht um Vergleiche herumkommt. Ein Reporterpaar wird auf eine Burg eingeladen, auf dem ein Frankenstein unter geändertem Namen arbeitet. Das es dabei Dr. Stein ist, nachdem es in der ersten Folge Dr. Frank war, wirkt unfreiwillig komisch. Auch Eireen Fox verletzt sich im Finale ein Bein und genau wie im Monster-Labor, wirkt der männliche Reporter naiver und sensationsgieriger, als seine Partnerin. Dennoch geht es mit dieser Folge einen großen Schritt nach vorn. H. G. Francis schafft es Spannung aufzubauen und die Bedrohung durch die einzelnen Figuren und Situationen ist immer spürbar. Die einzelnen Handlungsstränge verbinden sich zum Schluss und führen zu einem Showdown zwischen Eireen Fox, Tom Fawley und dem Humunculus. Einzig zur direkten Konfrontation zwischen Dr. Frankenstein und Dracula kommt es im Hörspiel nicht und das obwohl diese schon im ersten Satz erwähnt wird. Horst Frank und Brigitte Kollecker sind in ihrem Rollen zu Kultfiguren der Hörspielszene geworden und sind auch noch in anderen Folgen als Eireen Fox und Tom Fawley zu hören. Nach einem holprigen Start mit Folge 1, geht es mit "Dracula und Frankenstein, die Blutfürsten" in eine sehr gute zweite Runde, an der Hörspielfans sehr viel Spaß haben werden.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /> </span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[01: H. G. Francis - Frankensteins Sohn im Monster-Labor]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=160</link>
			<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 18:49:44 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=160</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> <img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs01.jpg" alt="[Bild: gs01.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 38 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Der geheimnisvolle Dr. Giralda... Wer ist Dr. Frank? Die Reporterin Maggie und ihr Mann, der Fotograf Bob Brown, werden im Labor des Dr. Giralda Zeugen eines unfaßbaren Experiments! Hat er die Wissenschaft mißbraucht? Eine tödliche Gefahr droht... Werden Bob und Maggie auf der Burg des Schreckens diese Gefahr aus dem Monster-Labor überstehen?</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gerd Martienzen: Bob Brown</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Eva Gelb: Maggie Brown</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Andreas von der Meden: Wirt</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Meinhardt: Gast</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">F. J. Steffens: Horr</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rolf Mamero: Dr. Giralda</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Paetsch: Dr. Frank</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Grützner: Señor Alvarez</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jede Serie hat einen Anfang und mit dieser Geschichte startete eine der erfolgreichsten EUROPA Gruselserien in der Hörspielgeschichte. "Frankensteins Sohn im Monsterlabor" ist aber keine neu produzierte Folge. Bereits 1977 erschien dieses Hörspiel als "Frankensteins Sohn" und wurde für "Die Gruselserie" nur neu Aufgelegt. Später wurde der Beginn der Geschichte in der TKKG Folge "Hexenjagd in Lerchenbach" erneut verwendet und ist als Kinofilm zu hören, den sich Tarzan (später Tim) und Gaby anschauen möchten. Maggie und Bob Brown sind zudem eine Art Prototyp für das sehr beliebte Reporterpaar Eireen Fox und Tom Fawley, die in mehreren der späteren Folgen geheimnisvollen Dingen nachgehen. Die Geschichte selbst behandelt die bekannte Frankenstein Thematik, allerdings in einer abgewandelten Form. Dr. Frank, ein Wissenschaftler und Chirurg, liegt in der eisernen Lunge und wartet dort auf die Transplantation seines Gehirns in einen neuen, gesunden Körper. Maggie und Bob Brown werden von Dr Giralda auf die Burg eingeladen, um über diese Transplantation zu berichten. Bevor es dazu kommt, erscheint Señor Alvarez, der als Reporter ebenfalls eingeladen wurde. Trotz der Erklärungen, bleibt vieles im dunkeln und es kommt zu einem Streit zwischen Alvarez und Dr. Giralda. Kurz darauf findet die geplante Operation statt und Maggie Brown stellt erschrocken fest, dass der neue Körper von Dr. Frank, der Körper von Señor Alvarez ist. Kurz darauf enthüllt Dr. Frank seine Identität als die des Sohnes des berüchtigten Dr. Frankenstein. Während Dr. Giralda sich weiter in Widersprüchen verfängt, spitzt sich die Lage immer weiter zu und sehr schnell müssen Maggie und Bob Brown um ihr Leben fürchten.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Viel Nostalgie, wenig echte Spannung. Während die Sprecher ihre Rollen glaubhaft und sehr gut spielen, mangelt es der Geschichte leider an echten Momenten, in denen man sich gruselt oder in denen Spannung aufkommt. Eine unheimliche Burg, ein buckliger Diener, Schreie und das obligatorische verletzte Bein bei der Flucht vor dem Bösen erfüllen so ziemlich alle Klischees klassischer Gruselfilme und bauen die entsprechende Atmosphäre auf, die von passenden Effekten untermalt wird. Die Musik in der Originalversion der Gruselserie passt bedeutend besser, als die in der Neuflage von 1999, da diese zum Teil einfach auf die alten Stücke gelegt wurde oder von der Stimmung her nicht zum Geschehen passt. Während H. G. Francis in anderen Folgen für Grusel und Gänsehaut sorgen kann, will dies hier nicht recht gelingen. Die Hauptfiguren sind allesamt normale Menschen, die im erschaffenen Umfeld agieren. Die Bedrohung durch den operierten Dr. Frank kommt nur in wenigen Momenten zur Geltung und selbst dann fehlt das Gefühl, dass Maggie und Bob Brown in Bedrängnis wären. Selbst als das Auto nicht starten will, erscheint die Flucht zu Fuß nicht unwahrscheinlich, da ein Dorf in der näheren Umgebung liegt und keine Gründe genannt werden, weshalb man den Weg nicht schaffen könnte. Übrig bleibt eine solide Geschichte, die durch ihren nostalgischen Charme punkten kann und deren Sprecher einige Schwachpunkte wieder ausgleichen können. Der Start der Serie ist somit kein Highlight, aber für Liebhaber alter Hörspiele immer noch sehr reizvoll.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung3.png" alt="[Bild: bewertung3.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"> <img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/gs01.jpg" alt="[Bild: gs01.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 38 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Der geheimnisvolle Dr. Giralda... Wer ist Dr. Frank? Die Reporterin Maggie und ihr Mann, der Fotograf Bob Brown, werden im Labor des Dr. Giralda Zeugen eines unfaßbaren Experiments! Hat er die Wissenschaft mißbraucht? Eine tödliche Gefahr droht... Werden Bob und Maggie auf der Burg des Schreckens diese Gefahr aus dem Monster-Labor überstehen?</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Gerd Martienzen: Bob Brown</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Eva Gelb: Maggie Brown</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Andreas von der Meden: Wirt</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Meinhardt: Gast</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">F. J. Steffens: Horr</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Rolf Mamero: Dr. Giralda</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hans Paetsch: Dr. Frank</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Grützner: Señor Alvarez</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Jede Serie hat einen Anfang und mit dieser Geschichte startete eine der erfolgreichsten EUROPA Gruselserien in der Hörspielgeschichte. "Frankensteins Sohn im Monsterlabor" ist aber keine neu produzierte Folge. Bereits 1977 erschien dieses Hörspiel als "Frankensteins Sohn" und wurde für "Die Gruselserie" nur neu Aufgelegt. Später wurde der Beginn der Geschichte in der TKKG Folge "Hexenjagd in Lerchenbach" erneut verwendet und ist als Kinofilm zu hören, den sich Tarzan (später Tim) und Gaby anschauen möchten. Maggie und Bob Brown sind zudem eine Art Prototyp für das sehr beliebte Reporterpaar Eireen Fox und Tom Fawley, die in mehreren der späteren Folgen geheimnisvollen Dingen nachgehen. Die Geschichte selbst behandelt die bekannte Frankenstein Thematik, allerdings in einer abgewandelten Form. Dr. Frank, ein Wissenschaftler und Chirurg, liegt in der eisernen Lunge und wartet dort auf die Transplantation seines Gehirns in einen neuen, gesunden Körper. Maggie und Bob Brown werden von Dr Giralda auf die Burg eingeladen, um über diese Transplantation zu berichten. Bevor es dazu kommt, erscheint Señor Alvarez, der als Reporter ebenfalls eingeladen wurde. Trotz der Erklärungen, bleibt vieles im dunkeln und es kommt zu einem Streit zwischen Alvarez und Dr. Giralda. Kurz darauf findet die geplante Operation statt und Maggie Brown stellt erschrocken fest, dass der neue Körper von Dr. Frank, der Körper von Señor Alvarez ist. Kurz darauf enthüllt Dr. Frank seine Identität als die des Sohnes des berüchtigten Dr. Frankenstein. Während Dr. Giralda sich weiter in Widersprüchen verfängt, spitzt sich die Lage immer weiter zu und sehr schnell müssen Maggie und Bob Brown um ihr Leben fürchten.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: Viel Nostalgie, wenig echte Spannung. Während die Sprecher ihre Rollen glaubhaft und sehr gut spielen, mangelt es der Geschichte leider an echten Momenten, in denen man sich gruselt oder in denen Spannung aufkommt. Eine unheimliche Burg, ein buckliger Diener, Schreie und das obligatorische verletzte Bein bei der Flucht vor dem Bösen erfüllen so ziemlich alle Klischees klassischer Gruselfilme und bauen die entsprechende Atmosphäre auf, die von passenden Effekten untermalt wird. Die Musik in der Originalversion der Gruselserie passt bedeutend besser, als die in der Neuflage von 1999, da diese zum Teil einfach auf die alten Stücke gelegt wurde oder von der Stimmung her nicht zum Geschehen passt. Während H. G. Francis in anderen Folgen für Grusel und Gänsehaut sorgen kann, will dies hier nicht recht gelingen. Die Hauptfiguren sind allesamt normale Menschen, die im erschaffenen Umfeld agieren. Die Bedrohung durch den operierten Dr. Frank kommt nur in wenigen Momenten zur Geltung und selbst dann fehlt das Gefühl, dass Maggie und Bob Brown in Bedrängnis wären. Selbst als das Auto nicht starten will, erscheint die Flucht zu Fuß nicht unwahrscheinlich, da ein Dorf in der näheren Umgebung liegt und keine Gründe genannt werden, weshalb man den Weg nicht schaffen könnte. Übrig bleibt eine solide Geschichte, die durch ihren nostalgischen Charme punkten kann und deren Sprecher einige Schwachpunkte wieder ausgleichen können. Der Start der Serie ist somit kein Highlight, aber für Liebhaber alter Hörspiele immer noch sehr reizvoll.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung3.png" alt="[Bild: bewertung3.png]" class="mycode_img" /></span></span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[05: H. G. Francis - Der Angriff der Horrorameisen]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=120</link>
			<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 21:35:11 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=120</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/ameisen.jpg" alt="[Bild: ameisen.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 35 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seltsame Geräusche in der Nacht, zwei Tote vor einem zertrümmerten Haus. Mord oder Unfall..., eine unheimliche Macht..., Spätfolgen einer Atombombenexplosion... - was ist die Ursache für ihren Tod? Harry Marlow und seine Schwester Joanne werden Zeugen eines grausigen Geschehens in der Wüste von Nevada.<br />
</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Flesh als Harry Marlow</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ursula Sieg als Joanne Marlow</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Cordula Hubrich als Dr. Doris Barn</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolfgang Völz als Sherrif</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Wolff als Wirt</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer als Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mit der fünften Folge gibt es nun endlich das erste wirklich neue Hörspiel in der Gruselserie. Während die Folgen 1 bis 4 Neuauflagen bzw. Remakes alter EUROPA Hörspiele waren, hat man nun Klassiker wie "Them!" (im deutschen Raum als "Formicula" bekannt) als Vorbild für diese Geschichte genutzt. Die Angst vor Atombomben war zur Zeit der Erstveröffentlichung sehr hoch, da der kalte Krieg noch im vollen Gang war und so auch Atombombentests noch viel häufiger durchgeführt worden sind. Die Spätfolgen, wie zum Beispiel Mutationen, sind Ängste die man auch heute noch kennt. Die Geschichte spielt in der Wüste von Nevada, die ja wirklich für Atombombentests genutzt worden ist und damit einen durchaus realistischen Ort für die Folgen solcher Tests bietet. Harry Marlow und seine Schwester Joanne geraten durch eine Autopanne in die Geschehnisse rund um den fiktiven Ort Dustville. Dieser ist weder groß,  noch bedeutsam und bedient sich munter aller Klischees, die man von einer amerikanischen Kleinstadt erwartet. Der Sherrif ist ein Egozentriker, der die Warnungen und Ereignisse nicht ernst nimmt und erst zum Ende hin dafür sorgt, dass die Bewohner überhaupt etwas von der Gefahr mitbekommen. Vermutlich durch die Einwirkung von Atomtests sind in der Umgebung von Durstville riesige Ameisen entstanden, die sich auf den Weg machen um die Stadt anzugreifen. Nur Harry Marlow und Dr. Barn, die er im Lauf der Geschichte kennen lernt, versuchen mit allen Mitteln die drohende Katastrophe aufzuhalten.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: "Der Angriff der Horrorameisen" ist unter Fans der Serie eine Kultfolge, da die Geschichte spannend und bedrückend zugleich ist. Die Frage, was wir durch die Atombombenexplosionen in unserer Atmosphäre erschaffen haben könnten, ist immer noch aktuell. In Fukushima fließt immer noch radioaktives Material ins Meer und wer weiß was in 50 Jahren dadurch im Meer passiert? In dieser Geschichte sind es Ameisen, die durch Strahlung mutiert sind und sich als Folge zu riesigen Monstern entwickelt haben, die nun auch Menschen als Nahrung ansehen. Die Ameisen werden aber nicht als reine Fressmaschinen dargestellt, sondern als durchaus Intelligent. So versuchen sie zum Beispiel ihre Opfer gezielt einzukreisen und buddeln sich auch aus dem Boden hoch um an ihr Ziel zu gelangen. Der große Angriff erfolgt gegen Ende und wird relativ harmlos erzählt. Es wird von Opfern gesprochen, aber anders als in anderen Folgen, bekommt man keinen Tod direkt mit. Zum Schluss retten sich die Menschen und zünden den Ameisenbau an. Dieser wird als einzelnes Loch in der Wüste dargestellt, dass mit Benzin geflutet und danach in Brand gesteckt wird. Dies ist einer der wenigen Logikfehler dieser Folge, denn es ist selbst bei Riesenameisen undenkbar, dass ein Bau aus einem Zugang und einen Hohlraum darunter bestehen würde. Zudem wird in der Folge erwähnt, das die Ameisen sich notfalls freibuddeln könnten. Da die Zielgruppe damlals bei 12 jährigen lag, die CD aus dem Re-Release hat die Empfehlung ab 14 bekommen, ist dies aber zu verzeihen. Dagegen ist die nervige und meckernde Art von Joanne Marlow sehr anstrengend und ein Punkt, den man sich hätte sparen können, da die Dialoge zwischen ihr und Harry nur bedingt unterhalten können. Alle anderen Rollen und ihre Sprecher, sorgen aber dafür das dieses Hörspiel auch heute noch begeistern kann. Ein Streitpunkt unter Kennern ist auch hier der Soundtrack, der im Re-Release wieder ausgetauscht und überspielt worden ist. Dies lässt viele immer noch zu den Kassetten der 80er Originalserie greifen, die man auf Sammlermärkten immer noch finden kann.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/ameisen.jpg" alt="[Bild: ameisen.jpg]" class="mycode_img" /></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 35 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Seltsame Geräusche in der Nacht, zwei Tote vor einem zertrümmerten Haus. Mord oder Unfall..., eine unheimliche Macht..., Spätfolgen einer Atombombenexplosion... - was ist die Ursache für ihren Tod? Harry Marlow und seine Schwester Joanne werden Zeugen eines grausigen Geschehens in der Wüste von Nevada.<br />
</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sprecher:</span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Flesh als Harry Marlow</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Ursula Sieg als Joanne Marlow</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Cordula Hubrich als Dr. Doris Barn</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolfgang Völz als Sherrif</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Joachim Wolff als Wirt</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer als Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mit der fünften Folge gibt es nun endlich das erste wirklich neue Hörspiel in der Gruselserie. Während die Folgen 1 bis 4 Neuauflagen bzw. Remakes alter EUROPA Hörspiele waren, hat man nun Klassiker wie "Them!" (im deutschen Raum als "Formicula" bekannt) als Vorbild für diese Geschichte genutzt. Die Angst vor Atombomben war zur Zeit der Erstveröffentlichung sehr hoch, da der kalte Krieg noch im vollen Gang war und so auch Atombombentests noch viel häufiger durchgeführt worden sind. Die Spätfolgen, wie zum Beispiel Mutationen, sind Ängste die man auch heute noch kennt. Die Geschichte spielt in der Wüste von Nevada, die ja wirklich für Atombombentests genutzt worden ist und damit einen durchaus realistischen Ort für die Folgen solcher Tests bietet. Harry Marlow und seine Schwester Joanne geraten durch eine Autopanne in die Geschehnisse rund um den fiktiven Ort Dustville. Dieser ist weder groß,  noch bedeutsam und bedient sich munter aller Klischees, die man von einer amerikanischen Kleinstadt erwartet. Der Sherrif ist ein Egozentriker, der die Warnungen und Ereignisse nicht ernst nimmt und erst zum Ende hin dafür sorgt, dass die Bewohner überhaupt etwas von der Gefahr mitbekommen. Vermutlich durch die Einwirkung von Atomtests sind in der Umgebung von Durstville riesige Ameisen entstanden, die sich auf den Weg machen um die Stadt anzugreifen. Nur Harry Marlow und Dr. Barn, die er im Lauf der Geschichte kennen lernt, versuchen mit allen Mitteln die drohende Katastrophe aufzuhalten.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: "Der Angriff der Horrorameisen" ist unter Fans der Serie eine Kultfolge, da die Geschichte spannend und bedrückend zugleich ist. Die Frage, was wir durch die Atombombenexplosionen in unserer Atmosphäre erschaffen haben könnten, ist immer noch aktuell. In Fukushima fließt immer noch radioaktives Material ins Meer und wer weiß was in 50 Jahren dadurch im Meer passiert? In dieser Geschichte sind es Ameisen, die durch Strahlung mutiert sind und sich als Folge zu riesigen Monstern entwickelt haben, die nun auch Menschen als Nahrung ansehen. Die Ameisen werden aber nicht als reine Fressmaschinen dargestellt, sondern als durchaus Intelligent. So versuchen sie zum Beispiel ihre Opfer gezielt einzukreisen und buddeln sich auch aus dem Boden hoch um an ihr Ziel zu gelangen. Der große Angriff erfolgt gegen Ende und wird relativ harmlos erzählt. Es wird von Opfern gesprochen, aber anders als in anderen Folgen, bekommt man keinen Tod direkt mit. Zum Schluss retten sich die Menschen und zünden den Ameisenbau an. Dieser wird als einzelnes Loch in der Wüste dargestellt, dass mit Benzin geflutet und danach in Brand gesteckt wird. Dies ist einer der wenigen Logikfehler dieser Folge, denn es ist selbst bei Riesenameisen undenkbar, dass ein Bau aus einem Zugang und einen Hohlraum darunter bestehen würde. Zudem wird in der Folge erwähnt, das die Ameisen sich notfalls freibuddeln könnten. Da die Zielgruppe damlals bei 12 jährigen lag, die CD aus dem Re-Release hat die Empfehlung ab 14 bekommen, ist dies aber zu verzeihen. Dagegen ist die nervige und meckernde Art von Joanne Marlow sehr anstrengend und ein Punkt, den man sich hätte sparen können, da die Dialoge zwischen ihr und Harry nur bedingt unterhalten können. Alle anderen Rollen und ihre Sprecher, sorgen aber dafür das dieses Hörspiel auch heute noch begeistern kann. Ein Streitpunkt unter Kennern ist auch hier der Soundtrack, der im Re-Release wieder ausgetauscht und überspielt worden ist. Dies lässt viele immer noch zu den Kassetten der 80er Originalserie greifen, die man auf Sammlermärkten immer noch finden kann.</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung4.png" alt="[Bild: bewertung4.png]" class="mycode_img" /></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[12: H. G. Francis - Die Nacht der Todes-Rratte]]></title>
			<link>https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=108</link>
			<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 08:20:24 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://durchgehoert.de/forum/showthread.php?tid=108</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/todesratte.jpg" alt="[Bild: todesratte.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 43 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Professor Hasquet will nicht sterben! Er, ein leidenschaftlicher Forscher, findet sich nicht damit ab, dass er alt ist. Als sein Ende naht, lässt er sich auf ein gefährliches Experiment ein und plötzlich in der Nacht, verbreitet sich Grauen über die Stadt Brest...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Sprecher:</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Richard Lauffen als Professor Hasquet</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Donata Höfer als Claudine</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Alexander Bischoff ald Pascal</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Christian Mey als Henri Clement</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Henry Kielmann als Komissar</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolfgang Rossi als Dr. Mireaux</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer als Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Das die Gruselserie sich nicht nur mit klassischen Monstern und Mythen befasst, zeigt sie auch in dieser Folge wieder. Hier wird mit der Angst gespielt, die gerade zu Zeiten des kalten Krieges noch von Wissenschaftlern ausging, die mit Experimenten ein Unheil heraufbeschwören. In der französischen Hafenstadt Brest betreibt Professor Hasquet neben seiner eigentlichen Forschung auch noch eigene Experimente, die mit dem menschlichen Gehirn und der Persönlichkeit des Menschen zu tun haben. Sein Ziel, sein Leben zu verlängern zu können, scheint dabei greifbar nah zu sein. Als er seine Assistentin Claudine einweiht und zusammen mit ihr an Tieren experimentiert, ist diese geschockt, doch lässt sie sich überzeugen, dass ein gemeinnütziger Zweck hinter allem liegt. Als sich nur wenig später die Chance bietet, das Experiment an einem Menschen zu wiederholen, zögert Professor Hasquet nicht und setzt seine Pläne in die Tat um. Dabei unterläuft ihm ein Fehler, bei dem eine Ratte eine wichtige Rolle spielt und die den Persönlichkeitstausch zu einer schrecklichen Gefahrt für Claudine und ganz Brest macht.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: "Die Nacht der Todesratte" ist ein Schience-Fiction Thriller, der sich durch seinen Aufbau einige Chancen selbst wegnimmt. In meiner Beschreibung habe ich selbst nicht erwähnt, wer beim Experiment vom Professor missbraucht wird und das hätte man im Hörspiel auch machen sollen und dafür lieber Hinweise geben können, wer das Opfer ist. So geht die Spannung davon aus, dass Professor Hasquet bewusst auf Claudine zielt um seine Identität zu verheimlichen. Der Hörer kennt diese aber von Anfang an und so ist der Moment, wo für Claudine die Wahrheit aufgedeckt wird, zwar sehr gut gespielt, für den Hörer selbst aber nichts besonderes mehr. Es ist dennoch spannend mitzuerleben, wie Claudine und ihr Verlobter Henri Clement versuchen hinter das Geheimnis zu kommen und gleichzeitig eine Spur aufnehmen, von der sie nicht ahnen, dass diese die schreckliche Wahrheit offenbaren kann. Zum Showdown passiert dann ein Logikfehler, den viele wahrscheinlich gar nicht wahrnehmen. Claudine wird von Professor Hasquet in seiner neuen Gestalt angegriffen, wird aber weiter von Richard Lauffen gesprochen, was nach der Übertragung seiner Persönlichkeit in einen neuen Körper nicht der Fall sein kann. Vielmehr müsste die Stimme des Opfers zu hören sein, die den Grundton von Richard Lauffen imitiert. Trotz dieser Schwächen, ist "Die Nacht der Todesratte" ein sehr gutes Hörspiel aus der Gruselserie. Ich selbst bevorzuge die Erstveröffentlichung auf Kassette, weil dort die Musik von Carsten Bohn (hier unter dem Pseudonym Bert Brac angegeben) zu hören ist. In der neuen Variante auf CD, die unter "Die Rückkehr der Klassiker" eine Re-Release hatte, sind die alten Stücke ersetzt oder hörbar überspielt worden. </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung3_5.png" alt="[Bild: bewertung3_5.png]" class="mycode_img" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font"><img src="http://durchgehoert.de/images/reviews/todesratte.jpg" alt="[Bild: todesratte.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Hörspiel von H. G. Francis</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Regie: Heikedine Körting</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">CD mit ca. 43 Minuten Laufzeit</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Professor Hasquet will nicht sterben! Er, ein leidenschaftlicher Forscher, findet sich nicht damit ab, dass er alt ist. Als sein Ende naht, lässt er sich auf ein gefährliches Experiment ein und plötzlich in der Nacht, verbreitet sich Grauen über die Stadt Brest...</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Sprecher:</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Richard Lauffen als Professor Hasquet</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Donata Höfer als Claudine</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Alexander Bischoff ald Pascal</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Christian Mey als Henri Clement</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Henry Kielmann als Komissar</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Wolfgang Rossi als Dr. Mireaux</span></span></span><br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Günther Ungeheuer als Erzähler</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Das die Gruselserie sich nicht nur mit klassischen Monstern und Mythen befasst, zeigt sie auch in dieser Folge wieder. Hier wird mit der Angst gespielt, die gerade zu Zeiten des kalten Krieges noch von Wissenschaftlern ausging, die mit Experimenten ein Unheil heraufbeschwören. In der französischen Hafenstadt Brest betreibt Professor Hasquet neben seiner eigentlichen Forschung auch noch eigene Experimente, die mit dem menschlichen Gehirn und der Persönlichkeit des Menschen zu tun haben. Sein Ziel, sein Leben zu verlängern zu können, scheint dabei greifbar nah zu sein. Als er seine Assistentin Claudine einweiht und zusammen mit ihr an Tieren experimentiert, ist diese geschockt, doch lässt sie sich überzeugen, dass ein gemeinnütziger Zweck hinter allem liegt. Als sich nur wenig später die Chance bietet, das Experiment an einem Menschen zu wiederholen, zögert Professor Hasquet nicht und setzt seine Pläne in die Tat um. Dabei unterläuft ihm ein Fehler, bei dem eine Ratte eine wichtige Rolle spielt und die den Persönlichkeitstausch zu einer schrecklichen Gefahrt für Claudine und ganz Brest macht.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #cccccc;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana;" class="mycode_font">Mein Fazit: "Die Nacht der Todesratte" ist ein Schience-Fiction Thriller, der sich durch seinen Aufbau einige Chancen selbst wegnimmt. In meiner Beschreibung habe ich selbst nicht erwähnt, wer beim Experiment vom Professor missbraucht wird und das hätte man im Hörspiel auch machen sollen und dafür lieber Hinweise geben können, wer das Opfer ist. So geht die Spannung davon aus, dass Professor Hasquet bewusst auf Claudine zielt um seine Identität zu verheimlichen. Der Hörer kennt diese aber von Anfang an und so ist der Moment, wo für Claudine die Wahrheit aufgedeckt wird, zwar sehr gut gespielt, für den Hörer selbst aber nichts besonderes mehr. Es ist dennoch spannend mitzuerleben, wie Claudine und ihr Verlobter Henri Clement versuchen hinter das Geheimnis zu kommen und gleichzeitig eine Spur aufnehmen, von der sie nicht ahnen, dass diese die schreckliche Wahrheit offenbaren kann. Zum Showdown passiert dann ein Logikfehler, den viele wahrscheinlich gar nicht wahrnehmen. Claudine wird von Professor Hasquet in seiner neuen Gestalt angegriffen, wird aber weiter von Richard Lauffen gesprochen, was nach der Übertragung seiner Persönlichkeit in einen neuen Körper nicht der Fall sein kann. Vielmehr müsste die Stimme des Opfers zu hören sein, die den Grundton von Richard Lauffen imitiert. Trotz dieser Schwächen, ist "Die Nacht der Todesratte" ein sehr gutes Hörspiel aus der Gruselserie. Ich selbst bevorzuge die Erstveröffentlichung auf Kassette, weil dort die Musik von Carsten Bohn (hier unter dem Pseudonym Bert Brac angegeben) zu hören ist. In der neuen Variante auf CD, die unter "Die Rückkehr der Klassiker" eine Re-Release hatte, sind die alten Stücke ersetzt oder hörbar überspielt worden. </span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://durchgehoert.de/images/bewertung/bewertung3_5.png" alt="[Bild: bewertung3_5.png]" class="mycode_img" /></div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>