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August '26
Forum: Durchgehört Charts Vorschläge
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08.08.2026, 11:04
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[Folkrock] dArtagnan - He...
Forum: Musik
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30.07.2026, 07:20
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[Folk-Metal] Vera Lux - S...
Forum: Musik
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28.07.2026, 13:29
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Juli
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Letzter Beitrag: Tommy2Rock
27.07.2026, 13:44
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[Folkrock] Mythemia - Wol...
Forum: Musik
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14.07.2026, 10:43
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Juli '26
Forum: Durchgehört Charts Vorschläge
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05.07.2026, 13:42
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Juni
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04.07.2026, 08:27
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Juni '26
Forum: Durchgehört Charts Vorschläge
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07.06.2026, 13:05
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Mai
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05.06.2026, 08:53
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Mai '26
Forum: Durchgehört Charts Vorschläge
Letzter Beitrag: Tommy2Rock
07.05.2026, 09:58
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| August '26 |
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Geschrieben von: Tommy2Rock - 07.08.2026, 18:19 - Forum: Durchgehört Charts Vorschläge
- Antworten (4)
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Hallo Freunde,
wir sind im August angekommen und natürlich brauche ich auch im hier eure Vorschläge für die Hörercharts. Sobald die 60 Bands erreicht sind wird das Voting gestartet, spätestens aber am Sonntag nach 16 Uhr.
Aufgrund der begrenzten Plätze zählt wie immer die Reihenfolge der Vorschläge, solange sie den Regeln entsprechen - also nicht zu lange warten mit euren Ideen.
Hier die Regeln für Vorschläge:
- Jeder User darf einmalig im Monat von maximal 5 verschiedenen Bands je einen Song vorschlagen. IPs und Sessions werden gespeichert und wer mehr als einmal postet, findet seine Vorschläge nicht in den Charts.
-Jede Band wird nur einmal ins Voting aufgenommen, Ausnahme sind Features bei anderen Bands, deshalb macht es keinen Sinn mehrere Lieder der gleichen Band vorzuschlagen.
- Wenn mehrere Hörer verschiedene Lieder einer Band vorschlagen, entscheiden wir welches genommen wird.
- Da es sich um Hörercharts handelt sind Vorschläge von MusikerInnen, die sich selbst vorschlagen nur in den Charts zu finden, wenn noch Plätze frei sind.
- Die Vorschläge sind in folgender Weise zu machen: Band - Song (Beispiel: dArtagnan - Griechischer Wein). Sollte der Vorschlag nicht erkennbar sein, zum Beispiel weil einfach ein Textausschnitt als Titel angegeben wird, wird er ignoriert.
- Die Songs müssen bereits im Programm von Durchgehört gespielt werden, da die Charts das Beste aus den Streams repräsentieren sollen. Falls euch etwas im Programm fehlt, könnt ihr dies über die Wunschbox ins Programm einbringen, solange die Bands nicht auf der internen Sperrliste stehen.
- Songs, die es nur als Youtube Video gibt, exklusiv zu einem Streamingdienst gehören (z.B.: Spotify singles) usw. werden nicht ins Voting aufgenommen.
- Wird für eine Band kein neuer Song vorgeschlagen, kann die Songauswahl für das anstehende Voting von Durchgehört getroffen werden und kann im Folgemonat wieder durch Vorschläge verändert werden.
- Lieder, die in irgendeiner Weise mit Hilfe von KI erstellt worden sind, werden nicht für die Charts aufgestellt.
Sollten Vorschläge nicht aufgenommen werden, waren sie entweder gegen die genannten Regeln, es sind von der gleichen Band auch andere Lieder genannt worden, die Liste war schon voll oder sie sind von Durchgehört als unpassend eingestuft worden (FSK Freigabe, politisch nicht vertretbar usw.).
Die Bands der letzten Charts und auch die nicht veränderbaren Neuvorstellungen findet ihr > Hier <
Also ran an die Tasten und neue Vorschläge machen.
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| [Folkrock] dArtagnan - Helden X Hymnen (2026) |
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Geschrieben von: Tommy2Rock - 30.07.2026, 07:20 - Forum: Musik
- Keine Antworten
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![[Bild: heldenxhymnen.jpg]](https://durchgehoert.de/images/reviews/heldenxhymnen.jpg)
Release: 24. Juli 2926
Label: Sony Music
Laufzeit: 39 Minuten + 13:39 Minuten Bonussongs
Tracklist:
01. Helden X Hymnen
02. Wake Me Up (feat. Piper.Ally)
03. Holding out for a Hero
04. Crazy Train
05. In the Air Tonight
06. My Heart Will Go On
07. Basket Case
08. Alles aus Liebe
09. Moonlight Shadow
10. Ein Kompliment
11. Go Your Own Way
12. Believer
Bonussongs:
01. Für immer Dein - Unplugged Version
02. Herzblut (feat. Melissa Bonny) - Unplugged Version
03. Helden x Hymnen - Unplugged Version
04. Farewell (feat. Patty Gurdy) - Unplugged Version
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dArtagnan sind:
Ben Metzner: Dudelsack, Uilleann Pipe, Flöten, Mandoline, Tin Whistle, irische Bouzouki, Gitarre, Backing Vocals & Lead Vocals
Tim Bernard: E-Gitarre, Gitarre, irische Bouzouki & Backing Vocals
Gustavo Strauß: Violine & Backing Vocals
Haiko Heinz: Gitarre
Sebastian Baumann: Bass
Matthias Böhm: Schlagzeug
Gastmusiker:innen:
Piper.Ally: Bagpipe (Wake Me Up)
Martina Baumann: Akkordeon (Crazy Train, In the Air Tonight, My Heart Will Go On, Alles aus Liebe, Moonlight Shadow & Go Your Own Way)
Melissa Bonny: Vocals (Herzblut - Unplugged Version)
Patty Gurdy: Drehleier & Vocals (Farewell - Unplugged Version)
Wenn man eine kreative Pause einlegen möchte, aber dennoch ein Album auf den Markt gebracht werden soll, covert man bekannte Songs von beliebten Bands. Dieses Konzept ist nicht neu und man findet es auch in der Mittelalter- und Folkrockszene immer häufiger. "Minnewar" von Harpyie und "Todsünden" von Feuerschwanz sind da gute Beispiele, sowie Bad Loverz (Saltatio Mortis) als Zweitband, wenn man den eigenen Namen nicht nutzen mag. Bei dArtagnan weiß man schon sehr lange, dass sie auch gerne mal ein paar Coversongs als Bonus auf ihre Alben packen, die meist sehr gut geklungen haben und für Abwechslung sorgten. "Helden X Hymnen" ist, mit Ausnahme des Titelsongs, das erste Album, auf dem Coversongs im Fokus stehen. Insgesamt sind gleich 11 eigene Versionen von Songs entstanden, deren Originale allgemein bekannt sein dürften.
Los geht es mit dem Titelsong "Helden X Hymnen", eine flotte Nummer, bei der man laut mitsingen darf, da es schon im Text darum geht, alte Hymnen neu erklingen zu lassen. Ein gelungener Start mit viel guter Laune Sound. "Wake Me Up" ist im Original von Avicii und klingt im Folkrockgewand sehr gut. Durch die Unterstützung von Piper.Ally und ihrer Bagpipe bekommt der Sound mehr Druck und die bekannte Melodie des Songs erklingt so sehr kraftvoll. Ein sehr schöner Tribut an einen Künstler, der viel zu früh verstorben ist. Mit "Holding out for a Hero" zeigen dArtagnan, dass sie auch mit mehr Metal im Sound immer noch nach sich selbst klingen. In dem Song steckt die nötige Power, um dieser Hymne angemessen feiern zu können und es wäre interessant gewesen, eine zweite Version mit Bonnie Tyler und Ben im Duett zu hören. Leider ist dies nach dem kürzlichen Versterben Bonnie Tylers nicht mehr möglich. Bei "Crazy Train" hätte man sich vielleicht noch einmal Piper.Ally dazuholen sollen, denn die Dudelsäcke klingen im Vergleich zur E-Gitarre recht dünn, was sehr schade ist. So ist diese instrumentale Version des legendären Ozzy Osbourne Songs leider nur nett anzuhören. Einen Pluspunkt bekommt der Song aber dafür, dass er wirklich sehr gut eingespielt worden ist, da dArtagnan ihre Instrumente sehr gut beherrschen. "In the Air Tonight" ist leider der erste Totalausfall für mich. Ben hat so oft bewiesen, wie gefühlvoll er singen kann und hier klingt er, als würde er den Song an einem Karaokeabend nach ein paar Bier 'runtersingen. Musikalisch wieder sehr gut eingespielt, aber in dem Fall wechsel ich jederzeit lieber zum Original von Phil Collins. Leider geht es mit "My Heart Will Go On" genauso weiter. Null Gefühl, dafür viel zu schnell für eine Ballade, die durch ihre Emotionen lebt und gerade durch ihre eigenen Balladen haben dArtagnan bewiesen, dass sie hier viel mehr hätten herausholen können.
![[Bild: hxhband.jpg]](https://durchgehoert.de/images/hxhband.jpg)
Zum Glück startet die zweite Hälfte des Albums mit der Coverversion des Green Day Songs "Basket Case". Kein Meisterwerk, aber der Sound ist gut, der Song an sich macht Spaß und Ben klingt hier auch wieder so, als wenn er den Song wirklich singen möchte. Auch hier klingen mir die Dudelsäcke wieder zu weich. Keine Ahnung, ob ein Filter darauf liegt oder ob sie nur zu leise eingemischt worden sind, aber wenn ihr die anderen Songs mit "Wake Me Up" vergleicht, hört ihr vielleicht, was ich meine. Auch "Alles aus Liebe" macht Spaß, aber dem inneren Drang, Lieder gefühlt 10% zu schnell spielen zu wollen, haben dArtagnan auch hier nicht widerstehen können. Besonders schön ist hier das Zwischenstück mit dem Violinensolo, das nicht nur hervorragend klingt, sondern auch sehr schön von Gustavo gespielt worden ist. Bei "Moonlight Shadows" geben dArtagnan erneut Gas und der Metalsound wirkt hier wirklich gut. Im Vergleich zu "Holding out for a Hero" nicht ganz so kraftvoll, aber insgesamt ist "Moonlight Shadows" einer der besseren Songs des Albums. Das Original von Mike Oldfield bleibt aber ungeschlagen die beste Version. "Ein Kompliment" von Sportfreunde Stiller mag ich schon im Original sehr und auch das Cover gefällt mir sehr gut. Hier hört man erneut den Spaß heraus, den Ben beim Singen hatte und da der Text sehr bekannt ist, singt man auch selbst schnell mit. Die Nummer rockt! Bei "Go your own Way" von Fleetwood Mac frage ich mich erneut, wieso dieser Song ausgewählt worden ist. Die Umsetzung ist erneut nett, hat das Feeling des Originals leider nicht eingefangen, mehr gibt es auch nicht zu sagen. Den Abschluss bildet "Believer" von Imagine Dragons. An sich sehr gut, aber irgendwie schwächelt der Song im Sound. Der Chor könnte kraftvoller sein und insgesamt fehlt die Energie, die diesen Song eigentlich ausmacht. Vielleicht sind auch die vielen sehr guten Coverversionen, die es bereits gibt, mit verantwortlich dafür, dass "Believer" für mich nicht richtig zündet.
Die schöne grafische Gestaltung kann leider nicht über die Mängel hinwegtäuschen, verdient aber eine positive Erwähnung. Die Fotos und das Artwork von Holger Fichtner (360graddesign.com) sind wirklich sehr schön und als Fan sollte man es auf CD in der Sammlung haben, um auch diesen Aspekt des Albums genießen zu können. Bis auf wenige und bereits erwähnte Punkte, ist der Sound des Albums wie bei dArtagnan gewohnt sehr gut.
Die Unplugged Versionen der Bonus CD möchte ich natürlich nicht außen vor lassen. Hier zeigen dArtagnan, wie gefühlvoll sie sein können. Warum ist keine einzige ruhige Ballade auf "Helden X Hymnen", wenn diese doch eine echte Stärke der Band sind? Die vier Unplugged sind alle wunderschön eingespielt, man schließt die Augen und singt leise mit. "Helden X Hymnen" und "Farewell" mit Patty Gurdy gefallen mir besonders gut. Dies bedeutet aber nicht, dass "Für immer dein" und "Herzblut" mit Melissa Bonny schlechter werden. Wäre die Bonus CD als einzelne kleine EP für sich veröffentlicht worden, hätte ich 5 von 5 Punkten vergeben und gehofft, dass ein komplettes Album in dieser Art geplant ist. So fließt sie leider nicht in die Bewertung mit ein, da die Bonus CD nicht allen Hörer:innen zur Verfügung steht.
Mein Fazit: Musketiere feiern ja bekanntlich sehr gern und trinken dabei das ein oder andere Bier zu viel. "Helden X Hymnen" wirkt so, als wäre das Album bei so einer Gelegenheit geplant worden. Man hat schon einige Coversongs gemacht, die gut angekommen sind, warum nicht ein ganzes Album damit machen? "Diesen Plan hab ich schonmal gehört", hätte sich Hauptmann Feuerschwanz wohl gedacht, wäre er an diesem Abend auch in dieser gemütlichen Runde dabei gewesen. Doch wer mag schon über die eigenen "Todsünden" reden? Doch kommen wir zurück zu dArtagnan. Bei einigen Liedern sind sehr gute Versionen entstanden, bei denen man mitsingen und -feiern kann. Da dArtagnan eine sehr gute Band ist, kann man an der musikalischen Leistung an sich nicht viel kritisieren. Was die Band sich aber zum Beispiel bei den Aufnahmen von "In the Air Tonight" und "My Heart Will Go On" gedacht hat, wissen nur sie selbst oder ihre Plattenfirma, falls von der Seite auch Vorschläge eingeflossen sind. Der Titelsong ist mit Abstand die beste Nummer auf dem Album und beweist, dass eigene Lieder die wahre Stärke von dArtagnan sind. Für mich sind tatsächlich die Bonus Songs das Highlight des Albums, die auf der Standardversion halt nicht vorhanden sind. Hört euch das Album am besten selbst an, sucht euch eure Lieblingscoversongs heraus und dann stellt sie neben die bereits angestaubte CD von Bad Loverz in euer Regal. Meine Anspieltipps sind "Holding out for a Hero", "Wake Me Up" und "Basket Case".
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| [Folk-Metal] Vera Lux - Supernova (2026) |
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Geschrieben von: Tommy2Rock - 28.07.2026, 13:29 - Forum: Musik
- Keine Antworten
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![[Bild: supernova.jpg]](https://durchgehoert.de/images/reviews/supernova.jpg)
Release: 24. Juli 2026
Label: Eigenvertrieb
Laufzeit: 38:02 Minuten
Tracklist:
01. Aurora
02. Supernova
03. Lass mich fliegen
04. Abyss
05. Zeit
06. Jetzt und hier
07. Polaris
08. Lucifer
09. Lauf!
10. Dornenreich
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Vera Lux sind:
Inara: Lead Vocals
Felix: Hurdy Gurdy, Pipes
Ronja: Geige
Matthias: E-Gitarre, Shouts
Jako: Drums
Termine:
09.08.26 - DGT - Aach am Bodensee
16.08.26 - Räuber und Narren Open Air -Fulda
29.08.26 - Hexenkessel Festival - Köln
12.09.26 - Festival Mediaval - Selb
19.09.26 - Roswitha Fest - Bad Gandersheim
03.10.26 - Aurora Fest - Nürnberg
14.11.26 - Tanzt! Festival - München
Vera Lux haben sich mit ihren beiden Alben "Aus dem Nichts" (2020) und "Durch die Schatten" (2024) eine treue Fangemeinde aufgebaut, die den Sound der Band feiert. Nun liegt mit "Supernova" das dritte Studioalbum vor, bei dem Simon Michael (Subway to Sally / Great Hall Studios) als Produzent mitgewirkt hat. Zusammen mit der Band hat er dafür gesorgt, dass alle Elemente, die "Supernova" ausmachen, perfekt aufeinander abgestimmt worden sind. Hörbar ist nicht nur die hohe Qualität der Aufnahmen und des Masterings, sondern auch die Weiterentwicklung der Band. Vera Lux haben beim Songwriting alles gegeben. Dies erkennt man an den epischen Melodien, der Art und Weise, wie jedes Bandmitglied sich in den Sound einbringt und auch an den Lyrics, mit denen Vera Lux ihre Geschichten erzählen. Insgesamt haben 10 neue Lieder den Weg auf das Album gefunden, die darauf warten, von euch gehört zu werden.
Als Opener haben Vera Lux "Aurora" gewählt und die besungene Göttin der Morgenröte passt hervorragend als Symbol für den Aufbruch in die neue musikalische Reise. Mit ordentlich Druck im Sound und einer mitreißenden Geigenmelodie werden die Hörer:innen empfangen. Kurz darauf ist auch schon Inara zu hören, die mit ihrer charismatischen Stimme zu fesseln weiß. Abgerundet wird der Song durch das virtuos gespielte Geigensolo, bei dem Ronja alles gibt. Ein hervorragender Start ins Album, der zurecht Lust auf mehr macht. Der Titelsong "Supernova" macht dort weiter, wo "Aurora" aufgehört hat. Hier ist Matthias zum ersten Mal mit Shouts zu hören und bildet einen grandiosen Kontrast zu Inaras Klargesang. Die Energie, die bei einer Supernova freigesetzt wird, haben Vera Lux in diesem Song sehr gut eingefangen und ich denke, live ist dieser Song ein echtes Highlight. Die Melodie von "Lass mich fliegen" schafft es schon ohne Worte ein Gefühl von Sehnsucht zu vermitteln. Fernweh, der Wunsch nach Freiheit und auch Selbstständigkeit werden sehr gefühlvoll von Inara besungen. Beim Anhören habe ich nicht nur einmal eine Gänsehaut bekommen. Viel härtere Klänge sind zu Beginn von "Abyss" zu hören. Passend dazu steigt auch Matthias hier wieder mit Shouts ein und gibt dem Song ordentlich Biss. In der ersten Strophe geht ein wenig der Härte verloren, doch ab dem ersten Refrain geben Vera Lux so richtig Gas. Zwischendurch wurde ich ein wenig an Subway To Sally zur "Engelskrieger" Zeit erinnert, was als Kompliment gemeint ist, denn es passt hervorragend zu diesem Song. Der besungene "Abyss" ist der dunkle Abgrund der menschlichen Seele, in dem man sich selbst finden, aber auch verlieren kann. "Zeit" ist ein wirklich faszinierender Song, der durch seinen Text sehr viele Interpretationsmöglichkeiten bietet. Geht es um die eigenen Wunden alter Zeiten, ist der Song eine Ermahnung, die Geschichte der Menschheit nicht zu ignorieren oder geht es darum, nicht nur eine Randnotiz seiner eigenen Geschichte zu werden? Hört den Song am besten selbst und erkennt für euch, welche Bedeutung darin liegt. Dass der Song durch seine Melodie und den Gesang die passende Atmosphäre aufbaut, brauche ich fast schon nicht mehr erwähnen, denn dies zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album.
![[Bild: supernovaband.jpg]](https://durchgehoert.de/images/reviews/supernovaband.jpg)
Mit viel Schwung geht es in der zweiten Hälfte des Albums weiter. Mit treibenden Drums, druckvollen Gitarrenriffs und einer schnellen Melodie auf der Geige wird gekonnt ein Gefühl von Hektik und Unruhe aufgebaut. Dieses wird nur im Downpart kurz unterbrochen, in dem Felix mit seiner Drehleier einen sehr schönen, ruhigen Kontrast zum Rest des Songs bildet. Wer einen Song zum Headbangen und Tanzen braucht, wird hier ordentlich bedient. Während es in den Strophen darum geht, ziellos vor etwas davonzurennen, fordert der Refrain dazu auf, den Moment zu genießen und sich darin treiben zu lassen. Eine Aufforderung, der wir auch im Alltag zwischendurch nachkommen sollten, um das Leben ein wenig zu entschleunigen. Damit man nach so viel Tempo wieder ein wenig zu Atem kommen kann, folgt mit "Polaris" ein ruhigerer Song. Ein wenig kommt mir dieser Song als Gegenpol zu "Aurora" vor. Während in "Aurora" das warme Licht der Morgendämmerung als Wegweiser aus der Dunkelheit genutzt wird, soll im ewigen Eis das Strahlen des Polarsterns den Weg nach Hause zeigen. Musikalisch gehen die Songs aber eigene Wege, weshalb diese Ähnlichkeit sich nur auf Text bezieht. Für mich ist "Polaris" der Song, den ich persönlich mit episch beschreiben würde, da so viele Details in diesen Song eingeflossen sind, die ihn für mich zu einem musikalischen Highlight des Albums macht. Die eindeutig härteste Nummer des Albums haben Vera Lux mit "Lucifer" im Gepäck. Die Geschichte des gefallenen Engels wird durch harte Gitarren, druckvolle Drums und Matthias' Shouts beherrscht. Im Refrain und Downpart singt Inara wieder mit ihrer klaren Stimme und legt sehr viel Gefühl in ihren Gesang hinein. Ronja zeigt im Downpart ein weiteres Mal, wie großartig sie ihre Geige beherrscht, ein weiterer Gänsehautmoment. Der Dudelsack hätte meiner Meinung nach etwas lauter eingemischt werden können, aber das ist Geschmackssache, da ich den Klang sehr mag. "Lauf!" fordert euch auf, euren Träumen zu folgen und euch durch nichts aufhalten zu lassen. Ich benutze das Wort Radiotauglichkeit nicht gerne, weil man diese Eigenschaft stark mit dem vorbelasteten Wort "Mainstream" verwechseln könnte. Was ich meine, ist einfach die Tatsache, dass "Lauf!" ein Song ist, der nicht aus dem Ohr gehen will und durch sein Thema auch noch viele Hörer:innen mitnehmen wird. "Dornenreich" bildet schon den Abschluss des Album und dabei will man nach diesem Song noch viel mehr hören. Den Wunsch, ein eigenes, von allen anderen Menschen abgeschottetes Reich für sich allein haben zu können, dürften sehr viele Hörer:innen nachvollziehen können. Die Melodie hat etwas sehnsuchtsvolles und ist sehr eingängig. Alle Stärken der Band, die ich vorher schon mehrfach angesprochen habe, kommen hier zum Ende noch einmal zusammen. Chapeau!
Aufgenommen wurde das Album in Zusammenarbeit von Vera Lux, Simon Michael und Bora Öksüz. Das Mastering hat Christoph Beyerlein (Separate Sound Studio) übernommen. Wie schon geschrieben, ist der Sound des Albums hochqualitativ. Die grafische Gestaltung des Albums möchte ich natürlich nicht außen vor lassen. Das Coverartwork und die Photos stammen von Artem Selenov. Das Grafikdesign stammt von Linda Luitz.
Mein Fazit: Eigentlich ist gar nicht mehr viel übrig, was ich noch ergänzend schreiben könnte. "Supernova" ist ein rundum gelungenes Album, mit dem Vera Lux einen großen Schritt nach vorne gehen werden, wenn das Album die Reichweite bekommt, die es verdient. Die Songs sind allesamt sehr gut und Lückenfüller gibt es entsprechend auch nicht. Mit Inaras Stimme hat die Band einen großen Wiedererkennungswert und der Sound der Band sollte Fans von Bands wie zum Beispiel Subway To Sally und Letzte Instanz sehr gefallen. Streamt das Album oder kauft es bei der Band auf CD, wenn euch meine Rezension neugierig gemacht hat und schaut euch ein Konzert bei den oben genannten Terminen an. Vergesst dabei aber nicht, das Album auch weiterzuempfehlen. Zuletzt noch ein Glückwunsch an Vera Lux für dieses starke Album und meine Anspieltipps "Aurora", "Supernova", "Hier und Jetzt", "Polaris" und "Lauf!".
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| Juli |
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Geschrieben von: Tommy2Rock - 27.07.2026, 13:44 - Forum: 2026
- Keine Antworten
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01. Schandmaul - Sternensegler
02. dArtagnan - Holding Out For a Hero
03 Five Finger Death Punch - De Opresso Liber
04. Vera Lux - Jetzt und hier
05. Ice Nine Kills - Play Dead
06. Electric Callboy feat. The Offspring - Let the good Times roll
07. Evanescence - Tell Me When You've Had Enough
08. Haggefugg - Mit Sack und Pack
09. Tanzwut - Ich bin kein Engel
10. Linkin Park - Up from the Bottom
11. In Extremo - Frei zu sein
12. Piper.Ally - Hail to the King
13. Nickelback - Bones For The Crows
14. Santiano - Da braut sich was zusammen
15. Tir Nan Og - What a Time
16. Vermaledeyt - Frei sein
17. Epenklang - Flamme des Sieges
18. Fiddler's Green - Land in Sicht
19. Mr. Hurley & Die Pulveraffen feat. Kupfergold - Leuchtturm op Kölsch
20. Hämatom x Troglauer - Wir haben Dorf
21. Mythemia – Loreley feat. Pegleg Peggy
22. Shinedown - Searchlight
23. ASP – Osternacht
24. Die Habenichtse – Urlaub im Mittelalter
25. Kamelot - Ashen World (feat. Ignacia Fernández)
26. Versengold – Klopapier
27. Rauhbein - Meine Bar
28. Saltatio Mortis - Tanz der tausend Klingen
29. Insomnium - Shadowlife
30. Feuerschwanz - Drunken Dragon
Neuvorstellungen für das kommende Voting:
Danger Dan – Keine Angst
Thomas Benjamin Wild Esq – Reform Are Still The Stories
SDP – Mama hat gesagt (JazzDP) [feat. The Capital Dance Orchestra]
Katerfahrt – Partyraten
Oversense – Try
Amon Amarth – Gjallarhorn
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| [Folkrock] Mythemia - Wolkenjäger (2026) |
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Geschrieben von: Tommy2Rock - 14.07.2026, 10:43 - Forum: Musik
- Keine Antworten
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![[Bild: wolkenjaeger.jpg]](https://durchgehoert.de/images/reviews/wolkenjaeger.jpg)
Release: 17. Juli 2026
Label: NoCut Entertainment
Laufzeit: ca. 41 Minuten
Tracklist:
01. Land in Sicht
02. Wenn nicht jetzt?
03. Wolkenjäger
04. Nachtgeläute
05. Schlechte Heuer, guter Wind
06. Teufelskerl (feat. Harpyie)
o7. Juwelenfieber
08. Der Horizont ist bunt!
09. Ahoi
10. Loreley (feat. Pegleg Peggy)
11. Da trinken wir
12. Heute hier, morgen dort
13. Der Barde (2026) Bonussong
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Mythemia sind:
Rodrigo Mansilla: Gesang
Thomas Pukrop: Geige, Gesang
Marc Brode: Bass, Gesang
Felix Tenten: Gitarre
Cedric Sowade: Schlagzeug
Mit ihrem vierten Studioalbum "Wolkenjäger" melden sich Mythemia in einem Gewand aus Folk und Rock zurück. Spielfreude wurde bei der Aufnahme der Songs groß geschrieben und diese ist den Liedern auch deutlich anzuhören. Mit guter Laune und keinem Blatt vor dem Mund laden Mythemia ihre Hörer'innen zu einer aufregenden Reise ein. Diese beginnt mit "Land in Sicht", einer flotten Folkrocknummer, deren Chorus deutlich zum Mitsingen auffordert. Auch wenn es eigentlich eine Geschichte über die Rückkehr in die Heimat ist, hätten Mythemia keinen besseren Song zum Start aussuchen können. Das Tempo wird bei "Wenn nicht jetzt?" nur leicht gedrosselt. Mit einer sehr eingängigen Melodie wird von der Geschichte eines Seefahrers erzählt, der in jungen Jahren von einem alten Kapitän mit auf die Reise genommen wird und im Laufe der Zeit selbst zum Kapitän wird. In dieser Position heuert er ebenfalls einen jungen Abenteurer an, womit sich der Kreis innerhalb der Geschichte schließt. Wenn ihr selbst zu einer Reise aufgefordert werdet, dann zögert nicht lange, denn wenn nicht jetzt, wann wäre dann ein guter Zeitpunkt dafür? Wer hat nicht selbst schon in den Himmel geblickt und ist den Wolken gedanklich hinterher gejagt? "Wolkenjäger" ruft dazu auf, den Mut zu fassen nach den Sternen zu greifen und eure Träume zu verwirklichen. Auch beim Titelsong ist Mitsingen Pflicht und man hört schon in der Studioversion, dass die Fans hier live nicht nur einmal zum Klatschen eingeladen werden. Kinderchöre in Liedern, die eh schon düstere Themen haben, verursachen bei mir ja gerne eine Gänsehaut. Bei "Nachtgeläute" fordert der Chor dazu auf, eine Hexe zu verbrennen. Der Text erinnert durch seinen Aufbau und die Reime an das bekannte "1..2..3 Freddy kommt vorbei". Doch so einfach ist es nicht, denn man weiß heute ja, dass verurteilte Hexen nur Sündenböcke waren. Keine Frau konnte sich sicher sein, nicht vielleicht als nächste Hexe verbrannt zu werden. Mit "Schlechte Heuer, guter Wind" haben Mythemia ein Seashanty im Gepäck, bei dem die Crew ordentlich auf Trab und bei Laune gehalten wird. Vielleicht bekommt man ja irgendwann Santiano ins Studio für einen gemeinsamen Song, passen würde es auf jeden Fall. Zum "Teufelskerl" haben Mythemia Harpyie als Feature eingeladen. Lasst euch von der fröhlichen Melodie nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier ein ernstes Thema besungen wird. Aellos und Rodrigos Stimmen harmonieren sehr schön miteinander und in den Soloparts verleiht Aello dem Song etwas Dämonisches. Dabei steckt der Dämon dieser Geschichte in einem selbst, wenn Sucht und Unsicherheiten zum Verlust der eigenen Identität führen.
![[Bild: mythemiaband.jpg]](https://durchgehoert.de/images/mythemiaband.jpg)
Was bringen alle Schätze der Welt, wenn der größte Schatz der Welt im Leben fehlt? Genau diese Frage stellen Mythemia in "Juwelenfieber" und beantworten sie mit einer Mischung aus Sehnsucht und der Tatsache, dass nichts so wertvoll ist wie die einzig wahre Liebe. Der Song ist wunderschön, hätte aber durch weniger Tempo noch gefühlvoller wirken können. Ein politisches Statement setzt die Band anschließend mit "Der Horizont ist bunt". In den ersten Momenten hatte ich die Sorge, dass der Song zu sehr dem "Haifisch" von Mr. Hurley & Die Pulveraffen ähneln würde, doch nach dem Intro ist dies bis auf das Thema nicht mehr der Fall. Gemeinsam stehen Mythemia für Toleranz und Vielfalt und stellen sich allen entgegen, die mit Lügen und Hass versuchen, diese Harmonie unter den Menschen zu zerstören. Die Idee mit Santiano zusammenzuarbeiten hatte ich ja bereits und nachdem ich "Ahoi" gehört habe, ist dieser Wunsch sogar größer geworden. Der Chor klingt fantastisch und die Melodie setzt sich sofort im Ohr fest. Eine im Meer versunkene Crew singt ihr Lied ewig weiter und verleiht dabei eine Gänsehaut nach der anderen. Pegleg Peggy von Mr. Hurley & Die Pulveraffen ist dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und ihre Meinung sehr direkt auszusprechen. Es ist also nur logisch, dass Mythemia Peggy zu einem Song eingeladen haben, mit dem sie betonen wollen, dass "nein" eben "nein" heißt. Versteckt in einer sehr partytauglichen Melodie werden Situationen besungen, die Frauen tagtäglich erleben. Da sollten viele Männer mal genauer zuhören und dieses Verhalten überdenken und beenden. Mit "Darauf trinken wir" folgt die ruhigste Nummer des Albums. Ein wenig Melancholie beim Anstoßen in einer gemütlichen Runde gehört einfach dazu. Holt euch ein kühles Getränk und schunkelt dabei im Takt, am besten im Kreis eurer Freunde. "Heute hier, morgen dort" ist ein wahrer Klassiker und wurde hier von Mythemia auf ihre typische folkig-rockige Art neu aufgenommen. Wer wie Mythemia durch das Land tourt, wird den Text wahrscheinlich noch intensiver fühlen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Band gerade dieses sehr bekannte Lied ausgesucht hat. Als Bonussong haben Mythemia einen Klassiker aus dem eigenen Repertoire neu eingespielt. Ursprünglich war "Der Barde" auf dem Debütalbum "Weltenwanderer" zu hören. Damals noch mit Selkie Anderson als Sängerin der Band, die Mythemia 2018 verlassen hat. Nun gibt es den Song in der aktuellen Besetzung und mit Rodrigo Mansilla als Stimme in einer Studioversion. Ein sehr schöner Abschluss für eine abwechslungsreiche Reise mit vielen Höhepunkten.
Dass "Wolkenjäger" musikalisch und auch von der Klangqualiät absolut überzeugt, habe ich ja schon betont. Doch das Album ist durch sein Grafikdesign ein echter Blickfänger. Dinah Tenten (Homepage) hat das Gefühl des Titelsongs sehr schön grafisch umgesetzt und nicht nur mir ist der Gedanke gekommen, dass das Cover in Postergröße sehr dekorativ wäre. Außerdem hat sie auch Sticker zu "Der Horizont ist bunt" gestaltet, mit denen man die Botschaft verbreiten kann und selbst ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzt. Da ich sowieso immer empfehle, Alben in physischer Form zu kaufen, bekommt das Design einen Bonuspunkt als Kaufanreiz von mir.
Mein Fazit: Mythemia haben mit "Wolkenjäger" ein Album am Start, das euch mit guter Laune und viel Schwung durch den Sommer begleiten möchte und dabei Lust auf Festivals und Konzerte macht. Die Auswahl der Themen ist abwechslungsreich und auch die Songs, die eine tiefere Bedeutung haben und politische Stellung beziehen, ziehen die Stimmung nicht runter oder wirken, als wenn sie euch mit der Faust aufs Auge überzeugen wollen, dass ihr genau diese Weltanschauung haben müsst. Stattdessen seid ihr zu jeder Zeit eingeladen, laut mitzusingen und Spaß an der Musik zu haben. Die Kombination aus Spielfreude, mehr als einem Ohrwurm und technisch sehr gutem Klang bereitet sehr viel Freude. Das Songwriting wirkt an ein paar Stellen ein wenig zu gerade und ein paar Feinheiten im ein oder anderen Chorus hätten den Texten sehr gut getan. Viele der Themen hat man auch schon mal irgendwo ähnlich gehört, das liegt aber auch daran, dass sie sehr aktuell sind. Ich "meckere" hier natürlich auf sehr hohem Niveau, dessen bin ich mir bewusst. Zum Schluss wie immer mein Aufruf, das Album als CD nach Hause zu holen. Meine Anspieltipps sind "Land in Sicht", "Wolkenjäger", "Teufelskerl" und "Ahoi".
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| Juli '26 |
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Geschrieben von: Tommy2Rock - 04.07.2026, 08:27 - Forum: Durchgehört Charts Vorschläge
- Antworten (4)
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Hallo Freunde,
wir sind in der zweiten Hälfte des Jahres angekommen und natürlich brauche ich auch im Juli eure Vorschläge für die Hörercharts. Sobald die 60 Bands erreicht sind wird das Voting gestartet, spätestens aber am Sonntag nach 16 Uhr.
Aufgrund der begrenzten Plätze zählt wie immer die Reihenfolge der Vorschläge, solange sie den Regeln entsprechen - also nicht zu lange warten mit euren Ideen.
Hier die Regeln für Vorschläge:
- Jeder User darf einmalig im Monat von maximal 5 verschiedenen Bands je einen Song vorschlagen. IPs und Sessions werden gespeichert und wer mehr als einmal postet, findet seine Vorschläge nicht in den Charts.
-Jede Band wird nur einmal ins Voting aufgenommen, Ausnahme sind Features bei anderen Bands, deshalb macht es keinen Sinn mehrere Lieder der gleichen Band vorzuschlagen.
- Wenn mehrere Hörer verschiedene Lieder einer Band vorschlagen, entscheiden wir welches genommen wird.
- Da es sich um Hörercharts handelt sind Vorschläge von MusikerInnen, die sich selbst vorschlagen nur in den Charts zu finden, wenn noch Plätze frei sind.
- Die Vorschläge sind in folgender Weise zu machen: Band - Song (Beispiel: dArtagnan - Griechischer Wein). Sollte der Vorschlag nicht erkennbar sein, zum Beispiel weil einfach ein Textausschnitt als Titel angegeben wird, wird er ignoriert.
- Die Songs müssen bereits im Programm von Durchgehört gespielt werden, da die Charts das Beste aus den Streams repräsentieren sollen. Falls euch etwas im Programm fehlt, könnt ihr dies über die Wunschbox ins Programm einbringen, solange die Bands nicht auf der internen Sperrliste stehen.
- Songs, die es nur als Youtube Video gibt, exklusiv zu einem Streamingdienst gehören (z.B.: Spotify singles) usw. werden nicht ins Voting aufgenommen.
- Wird für eine Band kein neuer Song vorgeschlagen, kann die Songauswahl für das anstehende Voting von Durchgehört getroffen werden und kann im Folgemonat wieder durch Vorschläge verändert werden.
- Lieder, die in irgendeiner Weise mit Hilfe von KI erstellt worden sind, werden nicht für die Charts aufgestellt.
Sollten Vorschläge nicht aufgenommen werden, waren sie entweder gegen die genannten Regeln, es sind von der gleichen Band auch andere Lieder genannt worden, die Liste war schon voll oder sie sind von Durchgehört als unpassend eingestuft worden (FSK Freigabe, politisch nicht vertretbar usw.).
Die Bands der letzten Charts und auch die nicht veränderbaren Neuvorstellungen findet ihr > Hier <
Also ran an die Tasten und neue Vorschläge machen.
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| Juni |
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Geschrieben von: Tommy2Rock - 04.07.2026, 08:27 - Forum: 2026
- Keine Antworten
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01. dArtagnan – Wake me up feat. Piper.Ally
02. Electric Callboy feat. The Offspring - Let the good Times roll
03. Evanescence - Tell Me When You've Had Enough
04. Hämatom x Troglauer - Wir haben Dorf
05. Piper.Ally - Hail to the King
06. Five Finger Death Punch - Eye Of The Storm
07. Vera Lux - Aurora
08. Die Habenichtse – Urlaub im Mittelalter
09. Mr. Hurley & Die Pulveraffen feat. Kupfergold - Leuchtturm op Kölsch
10. Fiddler's Green - Land in Sicht
11. Linkin Park - Up from the Bottom
12. Mr. Irish Bastard - Spread my Ashes in the Guinness Lounge
13. Santiano - Da braut sich was zusammen
14. Nickelback - Bones For The Crows
15. Mythemia – Loreley feat. Pegleg Peggy
16. Ice Nine Kills & Mckenna Grace- Twisting The Knife
17. Versengold – Klopapier
18. Engst – Therapie
19. Shinedown - Searchlight
20. Saltatio Mortis - Tanz der tausend Klingen
21. Feuerschwanz - Drunken Dragon
22. Haggefugg - Mit Sack und Pack
23. Schandmaul - In der Hand
24. Home Free - Sea Shanty Medley (Anniversary Mix)
25. Koenix - Gratzug
26. ASP – Osternacht
27. Tanzwut - Ich bin kein Engel
28. In Extremo - Frei zu sein
29. Warkings - Live is Life
30. Keltania - Bouddica
Neuvorstellungen für das Juli Voting:
Floor Jansen - Run
Jake Segura - Hell Is Comfy
Jan Philipp Zymny - Mein Kleiderschrank gleicht einer Waffenkammer
Epenklang - Flamme des Sieges
Redwood - Moonshine (And Midnight Tales) - Acoustic
Cara - Our Ship Is Ready
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| Juni '26 |
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Geschrieben von: Tommy2Rock - 05.06.2026, 18:22 - Forum: Durchgehört Charts Vorschläge
- Antworten (7)
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Hallo Freunde,
die erste Hälfte des Jahres liegt schon fast hinter uns und natürlich brauche ich auch im Juni eure Vorschläge für die Hörercharts. Sobald die 60 Bands erreicht sind wird das Voting gestartet, spätestens aber am Sonntag nach 14 Uhr.
Aufgrund der begrenzten Plätze zählt wie immer die Reihenfolge der Vorschläge, solange sie den Regeln entsprechen - also nicht zu lange warten mit euren Ideen.
Hier die Regeln für Vorschläge:
- Jeder User darf einmalig im Monat von maximal 5 verschiedenen Bands je einen Song vorschlagen. IPs und Sessions werden gespeichert und wer mehr als einmal postet, findet seine Vorschläge nicht in den Charts.
-Jede Band wird nur einmal ins Voting aufgenommen, Ausnahme sind Features bei anderen Bands, deshalb macht es keinen Sinn mehrere Lieder der gleichen Band vorzuschlagen.
- Wenn mehrere Hörer verschiedene Lieder einer Band vorschlagen, entscheiden wir welches genommen wird.
- Da es sich um Hörercharts handelt sind Vorschläge von MusikerInnen, die sich selbst vorschlagen nur in den Charts zu finden, wenn noch Plätze frei sind.
- Die Vorschläge sind in folgender Weise zu machen: Band - Song (Beispiel: dArtagnan - Griechischer Wein). Sollte der Vorschlag nicht erkennbar sein, zum Beispiel weil einfach ein Textausschnitt als Titel angegeben wird, wird er ignoriert.
- Die Songs müssen bereits im Programm von Durchgehört gespielt werden, da die Charts das Beste aus den Streams repräsentieren sollen. Falls euch etwas im Programm fehlt, könnt ihr dies über die Wunschbox ins Programm einbringen, solange die Bands nicht auf der internen Sperrliste stehen.
- Songs, die es nur als Youtube Video gibt, exklusiv zu einem Streamingdienst gehören (z.B.: Spotify singles) usw. werden nicht ins Voting aufgenommen.
- Wird für eine Band kein neuer Song vorgeschlagen, kann die Songauswahl für das anstehende Voting von Durchgehört getroffen werden und kann im Folgemonat wieder durch Vorschläge verändert werden.
- Lieder, die in irgendeiner Weise mit Hilfe von KI erstellt worden sind, werden nicht für die Charts aufgestellt.
Sollten Vorschläge nicht aufgenommen werden, waren sie entweder gegen die genannten Regeln, es sind von der gleichen Band auch andere Lieder genannt worden, die Liste war schon voll oder sie sind von Durchgehört als unpassend eingestuft worden (FSK Freigabe, politisch nicht vertretbar usw.).
Die Bands der letzten Charts und auch die nicht veränderbaren Neuvorstellungen findet ihr > Hier <
Also ran an die Tasten und neue Vorschläge machen.
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| Mai |
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Geschrieben von: Tommy2Rock - 05.06.2026, 08:53 - Forum: 2026
- Keine Antworten
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01. dArtagnan – Wake me up feat. Piper.Ally
02. Die Habenichtse – Urlaub im Mittelalter
03. Haggefugg - Mit Sack und Pack
04. Vera Lux - Aurora
05. Feuerschwanz - Drunken Dragon
06. Ice Nine Kills & Mckenna Grace- Twisting The Knife
07. Saltatio Mortis - Tanz der tausend Klingen
08. Mythemia – Loreley feat. Pegleg Peggy
09. Versengold – Klopapier
10. Nickelback - Bones For The Crows
11. Grave Diggler - Hell or High Slaughter (Grave Diggler: Pt. 2)
12. Hämatom – Wir sind Gott II
13. Electric Callboy - Hypa Hypa
14. Santiano - Da braut sich was zusammen
15. Mr. Hurley & Die Pulveraffen feat. Kupfergold - Leuchtturm op Kölsch
16. Lautenfeyn – Das fahrende Volk
17. Kaspar und die Anderen - Einhörner sind fabelhaft
18. Engst – Therapie
19. ASP – Osternacht
20. Evanescence - Who Will You Follow
21. Vermaledeyt - Frei sein
22. Shinedown - Outlaw
23. Corvidae – Alles was bleibt
24. Koenix - Drachenreiter
25. Hollywood Undead - 1x1
26. In Extremo - Frei zu sein
27. Katerfahrt - Keine Alternative
28. Schandmaul - In der Hand
29. Subway to Sally – Post Mortem (Nackt III Version)
30. Deus Vult - Petrichor
Neuvorstellungen für die Hörercharts im Juni:
Sagenbringer – Reiter Rohans
Die Toten Hosen – Schlechte Nachbarn
Warkings - Live is Life
Home Free - Sea Shanty Medley (Anniversary Mix)
Piper.Ally - Hail to the King
Rauhbein - Mein Kaff
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| Mai '26 |
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Geschrieben von: Tommy2Rock - 06.05.2026, 07:39 - Forum: Durchgehört Charts Vorschläge
- Antworten (7)
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Hallo Freunde,
alles neu macht der Mai und vielleicht trifft das ja auch auf die Hörercharts zu, für die ich nun wieder eure Vorschläge brauche. Sobald die 60 Bands erreicht sind wird das Voting gestartet, spätestens aber am Samstag nach 12 Uhr.
Aufgrund der begrenzten Plätze zählt wie immer die Reihenfolge der Vorschläge, solange sie den Regeln entsprechen - also nicht zu lange warten mit euren Ideen.
Hier die Regeln für Vorschläge:
- Jeder User darf einmalig im Monat von maximal 5 verschiedenen Bands je einen Song vorschlagen. IPs und Sessions werden gespeichert und wer mehr als einmal postet, findet seine Vorschläge nicht in den Charts.
-Jede Band wird nur einmal ins Voting aufgenommen, Ausnahme sind Features bei anderen Bands, deshalb macht es keinen Sinn mehrere Lieder der gleichen Band vorzuschlagen.
- Wenn mehrere Hörer verschiedene Lieder einer Band vorschlagen, entscheiden wir welches genommen wird.
- Da es sich um Hörercharts handelt sind Vorschläge von MusikerInnen, die sich selbst vorschlagen nur in den Charts zu finden, wenn noch Plätze frei sind.
- Die Vorschläge sind in folgender Weise zu machen: Band - Song (Beispiel: dArtagnan - Griechischer Wein). Sollte der Vorschlag nicht erkennbar sein, zum Beispiel weil einfach ein Textausschnitt als Titel angegeben wird, wird er ignoriert.
- Die Songs müssen bereits im Programm von Durchgehört gespielt werden, da die Charts das Beste aus den Streams repräsentieren sollen. Falls euch etwas im Programm fehlt, könnt ihr dies über die Wunschbox ins Programm einbringen, solange die Bands nicht auf der internen Sperrliste stehen.
- Songs, die es nur als Youtube Video gibt, exklusiv zu einem Streamingdienst gehören (z.B.: Spotify singles) usw. werden nicht ins Voting aufgenommen.
- Wird für eine Band kein neuer Song vorgeschlagen, kann die Songauswahl für das anstehende Voting von Durchgehört getroffen werden und kann im Folgemonat wieder durch Vorschläge verändert werden.
- Lieder, die in irgendeiner Weise mit Hilfe von KI erstellt worden sind, werden nicht für die Charts aufgestellt.
Sollten Vorschläge nicht aufgenommen werden, waren sie entweder gegen die genannten Regeln, es sind von der gleichen Band auch andere Lieder genannt worden, die Liste war schon voll oder sie sind von Durchgehört als unpassend eingestuft worden (FSK Freigabe, politisch nicht vertretbar usw.).
Die Bands der letzten Charts und auch die nicht veränderbaren Neuvorstellungen findet ihr > Hier <
Also ran an die Tasten und neue Vorschläge machen.
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