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  [Singer/Songwriter] Poetess' Play - Wandering Trees (2018)
Geschrieben von: Tommy2Rock - 08.08.2018, 12:27 - Forum: Musik - Keine Antworten

[Bild: wanderingtrees.jpg]



Tracklist:
01. Sun
02. Alien
03. Blackberry
04. Stop The Time
05. In The Bed
06. I Remember
07. You & Me
08. Lovesong/Over The Sea
09. Green Moon
10. Wandering Trees
11. Dirty Pretty Things


Seit "love & chaos" sind drei Jahre vergangen, doch nun präsentieren Poetess’ Play endlich ihr neues Album: Wandering Trees.  Franziska Pilz, Stimme und kreativer Kopf der Formation, verrät, was es mit dem Namen auf sich hat. „Dieses Album ist für mich persönlich eine Weiterentwicklung, ein Ankommen an den Ort an dem ich jetzt lebe, ein Abnabeln von fremden Vorstellungen. Ich habe mir mit diesem Album mein ganz eigenes, kleines ‚Poetess’ Play‘-Universum aufgebaut und es in allen seinen Facetten erstrahlen lassen. Die Natur zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Album, immer verbunden mit den Menschen, Allegorien, Beziehungen, Freude, Leid und Emotionen. Meine Band hat mich auf diesem Prozess wesentlich begleitet und unterstützt. Man kann hören das dieses Album gemeinsam und langsam gewachsen ist – wie die wandernden Bäume – und das macht es so schön!“


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Poetess' Play sind:
Franziska Pilz: Gesang & Hintergrundgesang
Andreas Piper: Yamaha-Bass & Yamaha-Keyboard
Dankward Pillmann: Gitarren & Hintergrundgesang (Alien)
Tilman Wittkopf: Violine
Tom Dyba: Bass (Stop The Time), Schlagzeug & Keyboard


Mit viel Gefühl und Musik im Blut schaffen es Poetess' Play ein Album zu präsentieren, dass trotz seiner ruhigen Stimmung nie träge oder melancholisch wirkt. Die Spielfreude und Kreativität sind in jedem Lied hörbar. Mit Ruhe und Geduld ist "Wandering Trees" langsam entstanden und dies tut der Musik sehr gut. Während andere Musiker fast schon im Akkord Alben auf den Markt bringen, ist es eine schöne Abwechslung Musik zu erleben, die lebendig und persönlich klingt. Geprägt werden die Lieder durch die Stimme von Franziska Pilz, die gefühlvoll und mit hohem Wiedererkennungswert immer die richtige Stimmung erzeugen kann, die für ein Lied notwendig ist. Gemeinsam mit ihren Bandkollegen wird so Lied  für Lied eine eigene kleine Klangwelt erschaffen, die sich nicht an einem Musikstil festklammert und für viel Abwechslung beim Hören sorgt.

Mein Fazit: "Wandering Trees" scheint wie für diesen Sommer geschrieben worden zu sein. Die bezaubernde Stimme von Franziska Pilz lädt zum Träumen ein und die Melodien sind der passende Soundtrack für sonnige Tage, die man ohne Hektik erlebt und an denen man die Atmosphäre auf sich wirken lässt. Passend dazu sind auch die Texte, die sich immer wieder um die Natur drehen, aber auch um Beziehungen und Gefühle. Wirklich schnelle Nummern findet man auf dem Album nicht, dies wird aber durch viele kreative Ideen in den Liedern ausgeglichen. Die Fusion zwischen Gesang und Instrumenten gelingt auf erstaunliche Weise und so ergeben sie in  jedem Lied ein großes Ganzes, das sich durch viele kleine Details auszeichnet. Meine Anspieltipps sind "Sun", "Alien" und "Lovesong / Over The Sea".

[Bild: bewertung4_5.png]

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  August 2018
Geschrieben von: Tommy2Rock - 02.08.2018, 07:12 - Forum: Durchgehört Charts Vorschläge - Antworten (14)

Hallo Freunde,


die 8. Runde des Jahres steht an und ihr dürft wieder Vorschläge machen und zwar bis zum 05. August um 12 Uhr. 

Folgende Dinge sind dabei wichtig:

- Jeder User darf einmalig im Monat von 3 verschiedenen Bands je einen Song vorschlagen. IPs und Sessions werden gespeichert und wer mehr als einmal wählt,  findet seine Vorschläge nicht in den Charts. Sollte das Voting voll sein gebe ich Bescheid, dann können nur noch Liedvorschläge für die genannten Bands gemacht werden. Der Song mit den meisten  Vorschlägen wird im Voting aufgenommen.
- Die Songs sind in folgender Weise zu machen: Band - Song (Beispiel: Modern Talking - Cherry, Cherry Lady). Sollte der Vorschlag nicht erkennbar sein, wird er ignoriert.
- Die Songs müssen bereits im Programm von Durchgehört gespielt werden. Neuvorstellungen werden von Durchgehört selbst gewählt. Falls euch etwas im Programm fehlt, könnt ihr dies über die Wunschbox ins Programm einbringen, solange die Bands nicht auf der internen Sperrliste stehen oder die Lieder nicht jugendfrei sind.
- Songs, die es nur als Youtube Video usw. gibt, werden nicht ins Voting aufgenommen.
- Musiker und Bands die sich selbst vorschlagen werden nur aufgenommen, wenn von Hörerseite nicht genugVorschläge gemacht werden, um die Liste zu füllen.
- Wird kein neuer Song vorgeschlagen, wird die Songauswahl für das anstehende Voting von Durchgehört getroffen und kann im Folgemonat wieder durch Vorschläge verändert werden.
- Sollten deine Vorschläge nicht zu finden sein, werden sie mindestens in einem Punkt den genannten Regeln widersprechen. Letztendlich sind es aber nur Vorschläge und welche davon in die Charts aufgenommen werden, ist die Entscheidung von Durchgehört. 


Folgende Bands stehen aufgrund der Top 30 im Juni schon fest, ihr könnt aber Lieder vorschlagen die für die Charts eingesetzt werden sollen.

01. Saltatio Mortis

02. Antiheld
03. William 
04. Bad Wolves
05. Mike Shinoda
06. Five Finger Death Punch
07. Duivelspack
08. Linkin Park
09. Feuerschwanz
10. Onlap 
11. Rapalje
12. SDP
13. Volbeat
14. Diztord
15. BRDigung
16. Pill & Pankratz
17. Corvus Corax
18. Angelo Kelly & Family
19. Böhse Onkelz
20. Dunblane
21. Blind Channel
22. Powerwolf
23. The Kilkennys
24. ASP
25. Goodbye To Gravity
26. Skillet
27. Unherz
28. Hollywood Undead
29. Keltenstimme
30. Mono Inc.


Folgende Bands waren Neuvorstellungen, bei denen die Lieder nicht ausgetauscht werden:

Airu - B. Disoriented Rex

TEUFELSKREIS - Wahrheit oder Lüge
Kilkenny Band - The Mad Lady And Me
Elmsfeuer - Schiffbruch
Rise Against - Savior (Ghost Note Symphonies)
Bad Bullet - Use The Energy

Und jetzt bin ich sehr gespannt auf eure Vorschläge für die  Top 30 im August.


- Tommy -

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  Juli
Geschrieben von: Tommy2Rock - 31.07.2018, 16:35 - Forum: 2018 - Keine Antworten

Für alle die gestern nicht zuhören könnten, hier nun die Juli Charts in der Übersicht:


01. Saltatio Mortis - Heimdall
02. Antiheld - Ficken für den Weltfrieden
03. William - The Galway Girl

04. Bad Wolves – Zombie (acoustic)
05. Mike Shinoda - Ghosts
06. Five Finger Death Punch - Trouble
07. Duivelspack - Wir sind der Folk
08. Linkin Park - One more light (live)
09. Feuerschwanz – Schubsetanz
10. Onlap - Fight like the Devil

11. Rapalje - Flatlands
12. SDP – Friendzone
13. Volbeat – Fallen
14. Diztord - Living is easy
15. BRDigung – Sommerlied
16. Pill & Pankratz - Lied für die letzte Reihe
17. Corvus Corax - Her Wirt
18. Angelo Kelly & Family - Fields of Athenry
19. Böhse Onkelz – Jeder kriegt was er verdient
20. Dunblane – Knocking on Heaven's Door

21. Blind Channel - Sharks love Blood
22. Powerwolf - Demons are a Girl's best friend
23. The Kilkennys - Homeland (feat Arís Celebration Choir)
24. ASP - Astoria verfallen
25. Goodbye To Gravity - Back To Live
26. Skillet - Awake and Alive
27. Unherz – Mein Glas
28. Hollywood Undead - Gotta Let go
29. Keltenstimme - Rosenkind
30. Mono Inc. - A Vagabond's Life

Neuvorstellungen:
Airu - B. Disoriented Rex
TEUFELSKREIS - Wahrheit oder Lüge
Kilkenny Band - The Mad Lady And Me
Elmsfeuer - Schiffbruch
Rise Against - Savior (Ghost Note Symphonies)
Bad Bullet - Use The Energy

Übersicht mit Stimmanzahl

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  06: H. G. Francis - Das Duell mit dem Vampir
Geschrieben von: Tommy2Rock - 26.07.2018, 17:09 - Forum: Die Gruselserie - EUROPA *vollständig* - Keine Antworten

[Bild: grusel06.jpg]



Hörspiel von H. G. Francis
Regie: Heikedine Körting
CD mit ca. 33 Minuten Laufzeit


Überfall des Wolfsmenschen auf eine unbekannte Frau! Warum leugnet diese Frau, dem Wolfsmenschen begegnet zu sein? Was geschieht in dem spanischen Hotel, in dem Tom Fawley und seine Frau Eireen übernachten wollen? Was bedeuten die nächtlichen Schreie? Tom und Eireen sind neugierig und wollen es herausfinden. Sie folgen der Spur, die aus dem Kamin kommt und direkt ins Grauen führt...


Sprecher:
Horst Frank: Reporter Tom Fawley
Brigitte Kollecker: Eireen Fox

Joachim Wolff: Doktor
Cordula Hubrich: Señorita Alvarez
Carlo Masur: Wolfsmensch
Günther Ungeheuer: Erzähler


Machtkämpfe zwischen Werwölfen und Vampiren gibt es in vielen Geschichten und immer wieder kommt es zu tödlichen Kämpfen dieser zwei klassischen Horrorwesen. Dieser hier findet in einem spanischen Schlosshotel statt, in dem Tom Fawley und Eireen Fox übernachten möchten. Auf dem Weg dorthin machen sie am Straßenrand halt und werden Zeugen einer unheimlichen Szene. Wolfsgeheul ist zu hören und eine Frau bittet sie um Hilfe, weil ein Wolfsmensch sie angefriffen hat. Im Hotel angekommen leugnet die Frau, die sich als Señorita Alvarez vorgestellt hat, den Vorfall und auch, dass sie von einem Wolfsmenschen gesprochen hätte, streitet sie ab. In der Nacht bricht eine Frau durch den Kamin in Toms und Eireens Zimmer ein und bei der Verfolgung treffen sie auf einen Doktor, der ebenfalls im Hotel untergebracht ist und über viele der Geschehnisse bescheid weiß. Bei der Suche nach der Frau finden sie einen weiblichen Vampir, der wie Señorita Alvarez aussieht und vor ihren Augen zu staub zerfällt. Die Gefahr wird noch größer, weil der Doktor die Anweisung gibt, das Hotel zu verschließen, damit es keine Fluchtmöglichkeiten für den Wolfsmenschen gibt. Als es zum Kampf auf Leben und Tod kommt, zeigt nicht nur der Wolfsmensch sein wahres Gesicht, denn das Grauen nimmt nach dieser Nacht kein Ende.


Mein Fazit: Bei keiner anderen Folge kollidieren die Empfindungen aus meiner Kindheit so sehr mit denen, die ich als Erwachsener beim Hören habe. Auf der einen Seite steht die spannende und bedrückende Atmosphäre in dem scheinbar menschenleeren spanischen Hotel, die gleich durch 2 Bedrohungen gesteigert wird. Auf der anderen Seite gibt es Handlungsstränge die ins leere laufen und einer davon ergibt noch nicht einmal einen Sinn. Die Geschichte um den weiblichen Vampir, der im Lauf der Geschichte zu staub zerfällt und wie Señorita Alvarez aussieht, wird nicht weiter erklärt und bringt der Geschichte lediglich mehr Laufzeit. Das Señorita Alvarez selbst eine Untote ist, wirkt dann auch sehr merkwürdig und hinterlässt viele Fragen, da die Beziehung zum anderen Vampir in keinster Weise erklärt wird.  Das Ende läuft ebenfalls ins Leere, da eine dringend notwendige Fortsetzung dieser Folge nicht existiert. Der große Pluspunkt ist aber alles rund um den Wolfsmenschen. Sein Geheul, das plötzliche Auftauchen hier und da und auch die körperliche Gefahr die von ihm ausgeht, sind jedes Mal ein Höhepunkt. Horst Frank und Brigitte Kollecker zeigen sich auch wieder in Höchstform und auch die restlichen Sprechrollen sind sehr gut besetzt. Ein echtes Duell mit einem Vampir gibt es in der Geschichte übrigens gar nicht zu hören, da es zu keinem Zeitpunkt zu einen Zweikampf dieser beiden Geschöpfe kommt. Vielmehr entwickeln sich mehrere Lager, die aus verschiedenen Gründen den Wolfsmenschen jagen. Das Hörspiel richtet sich also mehr an die Hörer, die unterhalten werden möchten und keinen Wert auf logische Abläufe legen.

[Bild: bewertung2_5.png]

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  [Mittelalter / Celtic / World Music] Corvus Corax - Skál (2018)
Geschrieben von: Tommy2Rock - 22.07.2018, 16:54 - Forum: Musik - Keine Antworten

[Bild: skal.jpg]



Tracklist:
01. Intro Yggdrasill
02. Yggdrasill
03. Her Wirt
04. Sauf noch ein
05. Hugin & Munin feat. Arndis Halla
06. Pfeifsack
07. Hol Bier herbei
08. Skál
09. Eine Jungfrau feat. Cesair
10. Die Rose fet. Maxi Kerber
11. Ofermod


Corvus Corax legen mit „Skál“ ein mutiges und innovatives Album vor, dass in mancherlei Hinsicht neue Wege geht – ohne seine Wurzeln zu verleugnen. Erstmals überführt Corvus Corax Geschichten und Schwänke aus alter Zeit in die heutige Sprache – und erschaffen so einerseits gemeinsam mit Gastsängerin Maxi Kerber (u.a. „Der Fluch des Drachen“) sanfte Balladen wie „Die Rose“ oder erotische Schelmenstücke wie „Eine Jungfrau“ (unterstützt von Cesair an Lyra und Nyckelharpa). Andererseits nehmen sie die Hörer mit auf rauschende Feste („Sauf noch ein“, „Hol Bier herbei“). Doch der klassische, unverwechselbare Klang, für den Corvus Corax steht, kommt nicht zu kurz - mächtig dröhnen die Trommeln und klagen die Dudelsäcke bei Stücken wie „Pfeifsack“. Hiermit setzt die Band ein Denkmal für das Instrument, das ihre Musik von Anfang an ausgemacht hat.


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Corvus Corax sind:
Castus Karsten Liehm: Dudelsack, Schalmei, Cister, Trumscheit, Busine - Gesang
Norri Drescher: Trommeln, Percussion, Gordon
Hatz: Trommeln, Percussion, Gesang
Vit: Dudelsack, Schalmei
Jordon: Dudelsack
Frick - Bass Citole

Nachdem Corvus Corax mit "Der Fluch des Drachen" ein eigenes Fantastical auf die Beine gestellt und dieses Live aufgeführt haben, melden sie sich nun mit dem neuen Studioalbum "Skál" zurück. Dabei gelingt ihnen ein musikalischer Spagat, der die Wurzeln der Band mit innovativen Ideen verbindet. Während sich die erste Singleauskopplung "Hugin & Munin" mit der nordischen Mythologie beschäftigt, zeigt "Her Wirt" als zweite Single, dass Trinklieder und dazugehöre Feste nicht nur im Albentitel "Skál" ein Thema sind. Allgemein zeigen sich die Könige der Spielleute mit einer Leichtigkeit in der Musik, die beim Hören für gute Laune sorgt. Corvus Corax gehen dabei eigene Wege, die sich deutlich vom klanglichen Einheitsbrei abheben, der sich mittlerweile in der Mittelalterszene ausgebreitet hat und vielen schon ein Dorn im Auge ist. Dadurch gibt es von Lied zu Lied immer wieder Überraschungen und viele Feinheiten, die man unmöglich sofort entdecken kann. Die Gäste auf "Skál" sind sehr gut ausgewählt und geben den jeweiligen Liedern eine eigene Note. Corvus Corax zeigen erneut, dass eine jahrelange Karriere eine stetige Weiterentwicklung nicht ausschließen muss und das man ohne selbst gesetzte Genregrenzen immer wieder für frischen Wind in der eigenen Musik sorgen kann.

Mein Fazit: In Zeiten, in denen die Mittelalterszene immer politischer wirkt, ist es erfrischend, ein Album zu hören, dass den Hörspaß und die Freude an der Musik in den Vordergrund stellt. "Skál" ist als schwedischer Trinkspruch sehr passend gewählt und deutet schon an, worum es in den meisten Liedern geht. Neben Liedern die zum Trinken einladen, gibt es aber auch noch andere Themen, wie die nordische Mythologie und Romantik. Musikalisch gehen Corvus Corax wieder einen Schritt zurück zu ihren Wurzeln, ohne die modernen Einflüsse aus "Der Fluch des Drachen" zu verlieren. Dadurch entwickelt sich "Skál" zu einem zeitgemäßen und dennoch mittelalterlich klingendem Album, das die Playlisten der Fans lange nicht verlassen wird. Wer Corvus Corax schon kennt oder auf moderne-mittelalterliche Musik steht, die sofort uns Ohr geht, kann hier also bedenkenlos zugreifen. Meine Anspieltipps sind "Her Wirt", "Hugin & Munin" und "Die Rose".

[Bild: bewertung5.png]

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  [Mittelalter / Folk Comedy] Pill & Pankratz - A (2018)
Geschrieben von: Tommy2Rock - 13.07.2018, 11:45 - Forum: Musik - Keine Antworten

[Bild: a.jpg]



Tracklist:
Worauf ihr gewartet habt:
01. A
... authentisch, anachronistisch, aingängig
02. Von Bloedelin
Nie gehört, doch längst verklungen...
03. Gunhild
oder "Ode an dem Odem"
04. Ballade: Das Mäglein Unverwandt
live von der "Schleunchenbeteiliger-Tour"
05. Die Erbsenmaid
... kann wahllose Produktplatzierungen enthalten
06. W. I. M.
Der nydrigen Mynne zweyter Theyl
07. Lied für die letzte Reihe
... nur bedingt geeignet für Reihe 1 - 9
08. Ballade: Die verbotenen Strophen
im >>Bemeinertreu<<-Mix
09. Adelheids Kleid
trad. aud Heidelberg. Oder Braunschweig.
Was euch schon gefiel:
10. >>Nota bene<<
... damit das klar ist!
11. Hymnus Incredibiliy I
... was die Geschichtsbücher verschweigen
12. Auf ritterlicher Aventiure
Folge 27: Sängerwettstreit auf Schloss Ermeister
13. >>Es ritt ein Fürst zu Jagd hinaus<<
feat. Frater Ingobert & Frater Incontigens
14. Hymnus Incredibilis II
... als wir noch auf Nonnen ritten
15. Auf ritterlicher Aventiure
Folge 151: Am Füße der Burg Erking


Allein die Namen Pill & Pankratz sorgen in der Mittelalterszene für ein breites Grinsen und Erinnerungen an Bauchschmerzen, die man durch Lachanfälle hatte. Diese zwei Originale vermischen Musik mit Humor und wenn die Geschichtsbücher nicht lügen, waren sie historisch gesehen die ersten Stand Up Comedians. Wer kennt nicht ihre Korrektur der Historie, gepaart mit einem fröhlichen Fallala. Ein musikalisches Werk, welches es zum eigenen Nebenprojekt geschafft hat. "Der Ohrwurm" ist unter Fans sehr beliebt und viele mittelalterliche Bands und Künstler (u.a. Die Streuner, Schelmish, Pampatut und Saltatio Mortis) haben daran mitgewirkt. Nun ist nach langer Zeit mit "A" ein neuer Silberling erschienen, bei dem sich neue Aufnahmen mit denen des Mini Albums "Am Rande der Erdscheibe" zu einem großen Ganzen ergänzen. 


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Pill & Pankratz sind:
Harald "Pankratz" Peinzke: Harfe, Gesang
Torsten "Pill" Schrödling: Laute, Gesang


Wenn Bloedelin mit seinen Texten für Knoten in den Synapsen sorgt, die Sänger sich nicht einige sind, über wen oder was sie nun eigentlich singen und dann noch ein Fallala ertönt, dann kann es sich nur um Pill & Pankratz handeln. Diese sind nun nach gefühlten Ewigkeiten wieder im Studio gestanden und haben einen neuen Silberling aufgenommen. Das Werk, welches auf den schlichten Namen "A" hört, ist im Prinzip nichts anderes als ein Best of der musikalischen Beiträge, mit denen Pill & Pankratz seit Jahren für Lacher sorgen. Wer die Auftritte kennt, wird sich fragen ob diese Aufnahmen ohne die Interaktion mit dem Publikum funktionieren können. Die Antwort ist ja, denn die Stücke sind nicht einfach runtergespielt. Wie bei jedem Auftritt unterbrechen sich die Beiden gegenseitig gerne mal, um Anmerkungen loszuwerden, oder wie bei "Adelheids Kleid" einig zu werden, wie es richtig im Text weitergeht. Die Aufteilung des Albums in "Worauf ihr gewartet habt" und "Was euch schon gefiel", zeigt deutlich und ehrlich, wo es neue Aufnahmen zu hören gibt und welcher Teil ein Re-Release des Erstlings "Am Rande der Erdscheibe" darstellt. Dies wird aber auch für alle deutlich, die nicht genau zuhören, denn stimmlich unterscheiden sich beiden Teile doch sehr stark. Was gleich bleibt, ist der Humor und das gewollte Chaos in den Aufnahmen, für das Pill & Pankratz auch auf der Bühne bekannt sind und geliebt werden.

Mein Fazit: "A" ist Fanservice auf höchstem Niveau. Wer wie ich seit Jahren die Auftritte von Pill & Pankratz besucht, wird viele Stücke wiederfinden die er sich schon lange für zu Hause gewünscht hat. Egal ob "Von Bloedelin" oder "Das Mägdlein Unverwandt", man fühlt sich sofort auf einen Mittelaltermarkt versetzt und beginnt zu grinsen. Durch die Kombination mit den Stücken des nicht mehr erhältlichen Mini Albums "Am Rande der Erdscheibe", sind auch neue Fans in der glücklichen Lage, diese Klassiker zu genießen. Die CD klingt wie ein echter Auftritt. Ein wenig chaotisch, musikalisch gewollt schön-schräg und mit genügend kleinen Kunstpausen für Lacher. Ein wenig verwundert hat mich das Design des Albums, das irgendwie düster wirkt und nicht erahnen lässt, dass hier etwas zum Lachen vorliegt. "A" ist ein Album für alle, die historisch angehauchten Humor lieben und Pill & Pankratz schon immer mit nach Hause nehmen wollten. Anspieltipps gebe ich hier nicht, dafür die Empfehlung diesen Silberling in Ruhe zu genießen und die Nachbarn vor lauten Lachern vorzuwarnen.

[Bild: bewertung5.png]

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  Folge 066 & Folge 067: H. P. Lovecraft - Der Schatten über Innsmouth
Geschrieben von: Tommy2Rock - 07.07.2018, 18:25 - Forum: Gruselkabinett - Titania Medien - Keine Antworten

[Bild: 66.jpg][Bild: 67.jpg]



Hörspiel von Marc Gruppe
Nach der Erzählung von H. P. Lovecraft
2 CDs im Schuber mit ca. 120 Minuten Spielzeit
ISBN 978-3-7857-4716-2



Im Winter 1927/28 führten Beamte der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika eine streng geheime Untersuchung in dem alten Hafenstädtchen Innsmouth in Massachusetts durch. Während dieses Einsatzes wurde eine große Anzahl morscher, wurmstichiger Häuser im verlassenen Hafenbezirk niedergebrannt oder sogar gesprengt. Warum dies nötig wurde, davon weiß ein junger Mann zu berichten, der nun endlich sein Schweigen bricht …(Quelle)


Sprecher:
Hasso Zorn: Ansage
Louis Friedemann Thiele: Robert Olmstead
Benjamin Kiesewetter: Regierungsbeamter
Peter Reinhardt: Funker
Jessy Rameik: Passantin
Hans-Jürgen Wolf: Fahrkarten-Verkäufer
Reinhilt Schneider: Anna Tilton
Ronald Nitschke: Joe Sargent
Hans-Jürgen Dittberner: Hotel-Rezeptionist
Dirk Petrick: Verkäufer
Peter Weis: Zadok Allen
Wilfried Herbst: E. Lapham Peabody
Frank-Otto Schenk: Walter Williamson
Sonja Deutsch: Roberts Großmutter


"Schatten über Innsmouth" basiert auf dem gleichnamigen Roman H. P. Lovecrafts aus dem Jahr 1931 beziehungsweise 1936, wenn man die Erstveröffentlichung als Zeitpunkt wählt. Die Geschichte fängt mit einer geheimen Operation der U.S. Regierung an, bei der es zur Bombardierung der Stadt Innsmouth und des nahegelegenen Teufelsriffs kommt. Robert Olmstead blickt auf diesen zurück und erklärt, dass seine Erlebnisse in der Stadt und seine Aussagen darüber der Auslöser dafür waren. Auf der Reise nach Arkham hört Olmstead in Newburyport von Innsmouth und von der Aneignung und Angst dieser Stadt gegenüber. Da sein Bus erst am nächsten Morgen fährt, forscht er weiter nach und erfährt so unter anderem von einer fremdartigen Tiara, die im örtlichen Museum ausliegt. Die abgebildeten Fisch-Frosch-Wesen darauf faszinieren und beunruhigen ihn zugleich, während die Kuratorin ihm von Esoterischen Orden von Dagon erzählt. Dieser Kult soll Innsmouth und seine Bewohner fest im Griff haben. Als er sich am nächsten Morgen mit dem Bus auf den Weg nach Innsmouth macht, fällt ihm sofort das außergewöhnliche Aussehen des Fahrers und der Gäste auf, den er später als Innsmout-Look bezeichnet. Faltige Hälse, schmale Köpfe mit ausdruckslosen Gesichtern und großen, hervortretenden Augen. In Innsmouth bekommt Olmstead Hilfe durch einen jungen Mann, der in einem Lebensmittelgeschäft arbeitet und ihm eine Karte der Stadt aushändigt. Außerdem gibt er Olmstead den Tipp, sich mit dem alten und scheinbar verrückten Zadok Allen zu unterhalten, dessen Zunge man mit einer Flasche billigem Whiskey lockern kann. An der Küste kommt es zum Treffen der Beiden und Allen erzählt die Geschichte des Ordens, die mir der des Captains Obded Marsh zusammenhängt. Es stellt sich heraus, dass der Innsmouth-Look durch die Paarung der Anwohner mit den auf der Tiara abgebildeten Wesen zustande gekommen ist. Auch erwähnt Allen, dass Olmstead starke Ähnlichkeit mit dem Captain hätte.

Nachdem Allen meint die Frosch-Fisch-Wesen im Wasser zu entdecken, schickt er Olmstead fort und warnt ihn vor der Gefahr, die sein erlangtes Wissen beuten würde. Dieser muss im Ort mit Erschrecken feststellen, dass er nicht weiterfahren kann. Gezwungener Maßen übernachtet er im Gillman House und bemerkt dort Nachts, das man in sein Zimmer eindringen will. Als er flüchtet, macht die Stadt mobil und er entdeckt, dass unter den Suchenden auch reine Fisch-Frosch-Wesen sind, deren Aussehen noch ekelerregender ist, als er sich hätte vorstellen können. Wie der anfängliche Bericht über die Bombardierung verrät, gelingt die Flucht. Doch damit ist die Geschichte für Olmstead noch nicht vorbei. Die Erlebnisse in Innsmouth und die Geschichte des Captains und dessen Familie, lassen ihn nicht los. So forscht er weiter bis eine schreckliche Wahrheit ans Licht kommt, die sein Leben verändern wird.

Mein Fazit: Titania Medien zeigen erneut das richtige Gespür für Sprecher, Musik und Effekte, um eine Geschichte spannend und unterhaltsam aufzubauen. Die geschichtlichen Längen, die sich gerade vor der Reise nach Innsmouth aufbauen, erklären sich im Laufe des Hörspiels von selbst. Viele Informationen, die erst im Gesamtbild Sinn ergeben und viele Hintergründe beleuchten, wären bei einer Kürzung verloren gegangen. Louis Friedemann Thiele bringt den Wechsel von Neugier und Ekel, der während seines Besuches in Innsmouth stattfindet, sehr gut rüber. Peter Weis als Zadok Allen wirkt glaubhaft paranoid und das Grauen, dass Weis Allen während seiner Erzählungen empfinden lässt, ist für die dichte Atmosphäre der Geschichte essential. Die spätere Flucht Olmsteads aus Innsmouth bildet einen weiteren Höhepunkt der Geschichte, bevor das Ende etwas enthüllt was dem aufmerksamen Hörer schon klar sein dürfte, aber dennoch für eine unangenehme Überraschung sorgt. Freunde des von H. P. Lovecraft erschaffenen Cthulu Mythos werden sich bei diesem Hörspiel sofort heimisch fühlen. Wer bisher noch keinen Einblick in Lovecrafts Werke hatte, bekommt hier einen sehr guten ersten Einbruck der Lust auf mehr macht.

[Bild: bewertung5.png]

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  [Mittelalter / Folk] MinnePack - Heimkehr (2018)
Geschrieben von: Tommy2Rock - 04.07.2018, 11:23 - Forum: Musik - Keine Antworten

[Bild: heimkehr.jpg]



Tracklist:
CD1
01. Im Herzen Minnepack
02. Matty Groves
03. Die Jagd nach der Nixe
04. In der Hand 'ne Flasche Rum
05. Komm heraus, Mary
06. Es ist noch Whisky da
07. Die Nacht des Raben
08. Isolde
09. Die Hexe von Menzing
10. In der Taverne
11. Wemm der Abend naht
CD2
01. Die Flucht der Spielleute
02. Bis ins nasse Grab
03. Teufelsflöte
04. Die Eine
05. Was wollen wir trinken
06. Was soll man tun mit betrunk'nen Zechern
07. Das Lied von Gregor
08. Pestballade
09. Feenreigen
10. Das letze Stündlein
11. Heimkehr


MinnePack treten mit dem 2. Album zur "Heimkehr" an und dies direkt auf 2 vollgepackten Silberlingen. Die Lieder verzichten auf große Effekte, überzeugen dafür durch harmonische Gesänge und viel Gefühl. Die Mischung der Instrumente ergibt einen Klang, der den Fans der mittelalterlichen Szene das Herz höher schlagen lässt. Die Themen sind vielseitig und bieten so für fast jede Untergruppe, die man auf mittelalterlichen Märkten so antrifft, mindestens ein passendes Lied. Auf "Heimkehr" wird gefeiert, geliebt und immer wieder zum Trinken eingeladen. Doch nicht nur auf die Texte kommt es an, denn MinnePack verstehen es, den Hörer durch den Aufbau ihrer Lieder und den Melodien zu begeistern. Doch schon der Anblick des Albums weiß zu überzeugen und so laden MinnePack schon vor einlegen der Silberlinge zum Träumen ein.


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MinnePack sind:
Flickenmantel, der Spielmann:Gesang, Gitarrenlaute
Vila vom Mondwald: Geige, Gesang
Ivy, das kleine Flöt: Flöten, Gesang
Anton von Schwaneck: Perkussion, Gesang
Isea Silberweide: Mandobass, Gesang
Iwan: Schlagzeug


MinnePack melden sich nicht einfach nur mit einem neuen Album zurück, sondern verbinden die neue Veröffentlichung mit Neuaufnahmen des ersten Albums "Von Wegen". Die neuen und alten Stücke sind über die 2 CDs verteilt und wechseln sich zwischen schnellen und ruhigeren Liedern ab. Die sehr ausgeglichene Mischung sorgt dafür, dass man beide CDs immer wieder in den Player legt. Musikalisch hat die Band einen hörbaren Schritt nach vorn gemacht und auch der Klang des Albums unterstreicht diese Weiterentwicklung. Vom Stil her bewegen sich MinnePack irgendwo zwischen "Die Streuner", "Heiter bis Folkig" und "Versengold". Dies bedeutet aber nicht, dass man auf den Erfolg dieser bekannten Bands aufbaut, denn MinnePack haben einen eigenen frischen Klang, der in jeder Taverne und an jedem Lagerfeuer für gute Laune sorgen wird. Es sind zwar immer wieder bekannte Melodien zu hören, so war zum Beispiel "Des Geyers Schwarzer Haufen" Vorlage für "Bis ins nasse Grab", aber auch in solchen Stücken werden eigene Ideen eingebaut.  Auch optisch hat "Heimkehr" einiges zu bieten, denn das Artwork von Joran Elane ist wunderschön geworden und ergänzt sich sehr gut mit den Fotos von Anja Reich.

Mein Fazit: "Von Wegen" hat schon gezeigt, dass in MinnePack eine Menge Potential steckt. Die Erwartungen an "Heimkehr" waren entsprechend groß und die Band hat hervorragend abgeliefert. Mit knapp 2 Stunden Spielzeit ist das Album zwar ungewöhnlich lang, entwickelt aber keinerlei Längen. Das die Lieder des ersten Albums hier erneut zu hören sind wirkt auf den ersten Blick wie das Auffüllen von Lücken, erklärt sich aber beim Hören von selbst und sie runden das Album wunderbar ab. So ist die "Heimkehr" nicht nur als Titellied vorhanden, sondern auch hörbar umgesetzt worden. Wer auf der Suche nach einem feierbaren und zugleich schönem Mittelalteralbum ist, sollte "Heimkehr" auf jeden Fall einmal anhören und sich begeistern lassen. Meine Anspieltipps sind "Bis ins nasse Grab", "Das letzte Stündlein", "Teufelsflöte", "Komm heraus, Mary" und "Die Nacht des Raben".

[Bild: bewertung4.png]

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  Juli 2018
Geschrieben von: Tommy2Rock - 02.07.2018, 17:20 - Forum: Durchgehört Charts Vorschläge - Antworten (10)

Hallo Freunde,


die 2. Halbzeit des Jahres steht an und ihr dürft wieder Vorschläge machen und zwar bis zum 06. Juli um 12 Uhr. 

Folgende Dinge sind dabei wichtig:

- Jeder User darf einmalig im Monat von 3 verschiedenen Bands je einen Song vorschlagen. IPs und Sessions werden gespeichert und wer mehr als einmal wählt,  findet seine Vorschläge nicht in den Charts. Sollte das Voting voll sein gebe ich Bescheid, dann können nur noch Liedvorschläge für die genannten Bands gemacht werden. Der Song mit den meisten  Vorschlägen wird im Voting aufgenommen.
- Die Songs sind in folgender Weise zu machen: Band - Song (Beispiel: Modern Talking - Cherry, Cherry Lady). Sollte der Vorschlag nicht erkennbar sein, wird er ignoriert.
- Die Songs müssen bereits im Programm von Durchgehört gespielt werden. Neuvorstellungen werden von Durchgehört selbst gewählt. Falls euch etwas im Programm fehlt, könnt ihr dies über die Wunschbox ins Programm einbringen, solange die Bands nicht auf der internen Sperrliste stehen oder die Lieder nicht jugendfrei sind.
- Songs, die es nur als Youtube Video usw. gibt, werden nicht ins Voting aufgenommen.
- Musiker und Bands die sich selbst vorschlagen werden nur aufgenommen, wenn von Hörerseite nicht genugVorschläge gemacht werden, um die Liste zu füllen.
- Wird kein neuer Song vorgeschlagen, wird die Songauswahl für das anstehende Voting von Durchgehört getroffen und kann im Folgemonat wieder durch Vorschläge verändert werden.
- Sollten deine Vorschläge nicht zu finden sein, werden sie mindestens in einem Punkt den genannten Regeln widersprechen. Letztendlich sind es aber nur Vorschläge und welche davon in die Charts aufgenommen werden, ist die Entscheidung von Durchgehört. 


Folgende Bands stehen aufgrund der Top 30 im Juni schon fest, ihr könnt aber Lieder vorschlagen die für die Charts eingesetzt werden sollen.

01. ANTIHELD

02. Saltatio Mortis
03. Duivelspack
04. William
05. Diztord
06. Five Finger Death Punch
07. Linkin Park
08. Rapalje Celtic Folk Music
09. Bad Wolves
10. CORVUS CORAX
11. Angelo Kelly
12. Volbeat
13. Mike Shinoda
14. Goodbye To Gravity
15. ONLAP
16. Jonathan Young
17. Skillet Music
18. 5vor12
19. BRDIGUNG
20. Böhse Onkelz (Offiziell)
21. Dunblane
22. Frei.Wild
23. SDP 
24. The Kilkennys
25. Diego Teksuo
26. Deuce
27. Amaranthe
28. Cyhra
29. Harmony Glen
30. dArtagnan



Folgende Bands waren Neuvorstellungen, bei denen die Lieder nicht ausgetauscht werden:


Unherz – Mein Glas
Feuerschwanz – Schubsetanz
Off Limits – Wenn ich tot bin
Rockwasser – Alles was bleibt
Bullet for my Valentine – Not Dead yet
Diamante – Coming in hot
Poetess' Play – Sun



Und jetzt bin ich sehr gespannt auf eure Vorschläge für die  Top 30 im Juli.


- Tommy -

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  Juni
Geschrieben von: Tommy2Rock - 30.06.2018, 07:30 - Forum: 2018 - Keine Antworten

Hier sind die Top 30 Bands des Monats Juni.

Vielen Dank an alle, die auch dieses Mal abgestimmt haben und Glückwunsch an alle Bands, die es in die Charts geschafft haben.

01. Antiheld - Ficken für den Weltfrieden
02. Saltatio Mortis - Große Träume
03. Duivelspack - Wir sind der Folk

04. William - The Galway Girl
05. Diztord - Living is easy
06. Five Finger Death Punch - Sham Pain
07. Linkin Park – Talking to Myself
08. Rapalje - Flatlands
09. Bad Wolves – Zombie
10. Corvus Corax & Arndis Halla - Hugin & Munin

11. Angelo Kelly & Family - Fields of Athenry
12. Volbeat – Fallen
13. Mike Shinoda - Running from my Shadow (feat. grandson)
14. Goodbye To Gravity - Back To Live
15. Onlap – Running
16. Jonathan Young - Blue (Da Ba Dee) [feat Toxicxeternity & Travis Carte]
17. Skillet - Awake and Alive
18. 5vor12 - Nach Hause (Live im Heimathirsch)
19. BRDigung – Sommerlied
20. Böhse Onkelz – Jeder kriegt was er verdient

21. Dunblane – Knocking on Heaven's Door
22. Frei.Wild - Auf ein nie wieder Wiedersehen
23. SDP – Friendzone
24. The Kilkennys - Homeland (feat Arís Celebration Choir)
25. Diego Teksuo - Hey Brother
26. Deuce - Nightmare
27. Amaranthe- Hunger
28. Cyhra – Letter To Myself
29. Harmony Glen - Engel (Live at Elfia)
30. dArtagnan - Meine liebste Jolie

Neuvorstellungen:

Unherz – Mein Glas
Feuerschwanz – Schubsetanz
Off Limits – Wenn ich tot bin
Rockwasser – Alles was bleibt
Bullet for my Valentine – Not Dead yet
Diamante – Coming in hot
Poetess' Play – Sun

Übersicht mit Stimmen

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